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Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten?
Godloves.me
12. April 2020

Hilflos hing der Gottessohn zwischen zwei Kriminellen am Kreuz. Diesen Preis bezahlte er, um uns Menschen mit Gott zu versöhnen. Wenige moderne Menschen können damit etwas anfangen. Die Ostergeschichte gehört zu den am besten belegten Ereignissen der Menschheitsgeschichte. Und sie ist Kernstück des christlichen Glaubens.

Sein Leiden ist nur die halbe Geschichte. Jesus Christus blieb nicht im Grab. Er ist auferstanden. Das wollen viele nicht wahrhaben. Schon die Soldaten am Grab bekamen Schweigegeld. Aber trotz allem Widerstand verbreitete sich die Nachricht. Auch heute bezeugen Menschen, dass sie Vergebung und Versöhnung durch Christus bekamen.

Eindeutige Indizien

  • Es spricht sehr vieles dafür, dass Jesus nach seiner Hinrichtung – und behördlicherseits bestätigtem Tod – tatsächlich wieder lebendig wurde:
  • Das Grab war eindeutig leer.
  • Alle, die aussagten, Jesus wieder lebendig gesehen zu haben, hielten bis an ihr Lebensende an ihrer Darstellung fest, – obwohl man mehrere von ihnen wegen ihrer Überzeugung folterte und umbrachte.
  • Die Leiche von Jesus wurde nie gefunden.
  • Er erschien seinen Leuten nach dem Tod nicht als Geist oder Fantasieprodukt. Er ass, wanderte und sprach mit ihnen.
  • Sie konnten ihn anfassen. Thomas legte seine Finger in seine Hand und die Wunde.
  • Seine total verängstigten Anhänger können seine Leiche unmöglich versteckt haben. Das Grab war versiegelt und von mehreren bewaffneten Soldaten bewacht.
  • Hätten die Behörden die Leiche versteckt, hätten sie sie als Beweis gegen Augenzeugenberichte vorgezeigt.
  • Die Reaktion der Behörden (Bestechung, Dementis, Falschinformation) spricht dafür, dass tatsächlich etwas Unfassbares vorgefallen sein musste.
  • Viele massgebliche Forscher und Fachleute halten heute die Auferstehungsberichte – trotz aller Polemik und Interessenkonflikte – für sehr gut belegt und deshalb für glaubwürdig.
  • Jesus selbst kündigte seine eigene Auferstehung an. Dasselbe taten schon mehrere Jahrhunderte vor ihm einige Propheten der Bibel (also jahrhunderte vorher aufgeschrieben!).
  • Er zeigte sich nach seiner Auferstehung öffentlich über 500 Männern und Frauen. (1. Korinther 15,6)

Gottes Geschichte mit der Menschheit geht weiter. Er ruft sich in unserem Gewissen in Erinnerung. Aber er bietet auch Lösungen für unsere Probleme.

Die Bibel redet zudem von einem Ereignis, das uns noch bevorsteht: Jesus Christus wird wiederkommen und die zu sich holen, welche sich zu ihm bekennen. 

Das dürfte zu ebenso viel Verwirrung führen wie damals, als der Auferstandene seinen Jüngern begegnete. Die biblische Prophetie spricht von sonderbaren Ereignissen. Sie sagt auch, dass wir uns auf das Kommen von Jesus Christus vorbereiten sollen. Wie kann das geschehen?

Da hilft der Blick zurück auf Ostern: Christus nahm unsere Schuld und Versäumnisse stellvertretend auf sich. Wenn Sie sich ihm anvertrauen, gehen Sie nicht nur straffrei aus – Sie nehmen an Gottes Zukunft teil. Darauf können Sie sich verlassen; denn Gott lügt nicht.

Denn das Wort des Herrn ist wahr, und auf das, was er tut, kan man sich verlassen.

Psalm 33,4
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