Der glückliche Knecht
10. Gennaio. 21

Eine sehr arme Familie beschäftigte einen Knecht, der von früh­ morgens bis spätabends nebst Kost und Logis zum damals üblichen Lohn von 20 Rappen pro Monat arbeitete.

Der Knecht ging immer zur Kirche. Deshalb teilte er seine 20 Rappen auf, um jeden Sonntag 5 Rappen in den Opferstock zu werfen. Er strahlte immer grosse Dankbarkeit aus, weil Gott ihm alles gab, was er zum Leben brauchte.

Hundert Jahre später diskutieren wir über neue Armut und überrissene Saläre. Jener Knecht hat viel von Gottes Prinzipien und himmlischem Reichtum verstanden. Unser Wohlstand und die ungestillte Habgier haben uns buchstäblich die lebensnotwendigen, gesunden Relationen zerstört.

Jesus verwies seine Jünger auf eine arme Witwe, die nur wenig in den Opferstock einlegen konnte: «Sie hat mehr gegeben als alle anderen. Die haben alle nur etwas von ihrem Überfluss abgegeben. Sie gab alles was sie selbst hätte dringend zum Leben gebraucht.»

«Diese arme Witwe hat mehr gegeben als alle anderen.»

sagte Jesus in Markus 12, 43b

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Wochentext: Markus 12, 41–44

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