Was, wenn du Gott nicht verstehen musst?
22. Februar. 26

Du weisst: Eine Pflanze braucht Licht und Wasser, damit sie wachsen kann. Wenn du sie nicht giesst, wird sie irgendwann eingehen. Du musst nicht genau verstehen, wie sie wächst. Trotzdem wächst sie. Ähnlich ist es auch mit Gott. Roland, Interimsmanager und Coach aus der Ostschweiz, sagt: Unser Verstand reicht nicht aus, um Gott vollständig zu begreifen. Er ist grösser als alles, was wir uns vorstellen können. Aber Gott ist nicht verborgen geblieben. Er hat sich gezeigt. Er hat uns Orientierung gegeben und vor allem durch Jesus gezeigt, wie er wirklich ist. Jesus hat Menschen eingeladen, ihm zu vertrauen und ihm zu folgen.

Auch wenn nicht jede Frage sofort eine Antwort hat, kannst du mit dem anfangen, was du erkennst. Schritt für Schritt. Mit der Zeit wirst du mehr entdecken und verstehen, wie Gott wirklich ist. Besonders ermutigend ist: Gott geht auf Menschen ein, die zweifeln. Einer von ihnen war Thomas, ein Freund von Jesus. Er wollte nicht einfach blind glauben, und Jesus begegnete ihm persönlich. Das zeigt: Deine Fragen sind kein Hindernis für Gott.

Wenn du beginnst, Gott zu vertrauen, wirst du selbst erleben, wie gut und treu er ist. Die gute Nachricht ist: Jesus wendet sich besonders den Menschen zu, die ehrlich suchen.

«Streck deine Hand aus und lege sie in meine Seitenwunde! Hör auf zu zweifeln und glaube!» 

sagte Jesus zu Thomas in Johannes 20, 27b

Wochentext: Johannes 20, 24–31

Die Geschichte von Jesus kompletter Bibeltext aus dem Johannes-Evangelium

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