Wie begegnest Du Zweifeln?
19. April. 26

Jesus versteht die Zweifel seiner Freunde und geht damit eindrücklich um. Er spricht ihre Gefühle und Gedanken an und zeigt ihnen seine verwundeten Hände und Füsse: «Seht doch… Ich bin es wirklich.»

Die Selbstverständlichkeit, mit der Jesus über Sorgen, Ängste und Zweifel spricht, zeigt mir, wie nahbar, sensibel und individuell er mit Menschen umgeht. Liebevoll geht er auch auf Thomas ein, der seine Finger auf seine Wunden legen darf. Was für eine turbulente Szene erlebten die Jünger von Jesus! Ihr Lehrer wurde wie ein Mörder hingerichtet, obwohl er Liebe predigte und sie auch lebte.

Die damaligen jüdischen Führer überdeckten ihre Zweifel mit Arroganz und überheblichen Argumenten. Thomas hingegen sagte ehrlich, was er dachte. Er wollte Jesus sehen und das erfüllte ihm der Gottessohn.

Wie gehst du mit Zweifeln um? Denke darüber nach, wo und wie du Jesus bisher erfahren hast.

«Wieso zweifelt ihr daran, daß ich es bin? Seht doch die Wunden an meinen Händen und Füssen! Ich bin es wirklich.»

sagt Jesus in Lukas 24,38b–39a

Wann kommen bei dir Zweifel hoch?

Wochentext: Lukas 24,36–49

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