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Liebe deine Feinde

Liebe deine Feinde

Am Abend des blutigen Palmsonntags 2017, als 45 Kopten in zwei ägyptischen Kirchen (Tanta und Alexandria) getötet wurden, hielt der Geistliche Boules George in Kairo eine gewaltige Botschaft an die Adresse der IS­ Terroristen: «Wir danken euch sehr! Ihr habt uns die grösste Ehre erwiesen, durch den gleichen Tod wie Jesus zu sterben.» Zudem bedankte sich der Geistliche bei den Mördern dafür, dass sie die Pilgerschaft der Gläubigen abgekürzt hätten. Denn diese sehnten sich danach, bei Gott zu sein. Die Mörder hät­ten auch dazu beigetragen, das Wort «Ich sende euch wie Schafe unter die Wölfe» zu erfüllen. Durch das Attentat seien auch viele Namenchristen aufgeweckt worden, denn die Kirchen wären jetzt wieder bis auf den letzten Platz gefüllt.

Weiter meinte Boules: «Jesus verlangt von uns, die Feinde zu lieben. Deshalb beten wir für euch.» Die Christen forderte er auf, für die Mörder zu beten, denn so etwas Schreckliches erlebt zu haben, raube den Schlaf. Er bat die Gläubigen: «Betet für sie, dass Gott ihre Herzen öffnet, dass sie seine Liebe erkennen!»

«Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch verfolgen.»

sagt Jesus in Matthäus 5,44

Wochentext: Matthäus 5, 43–48

¿Quién domina mis sentimientos?

¿Quién domina mis sentimientos?

Cada mañana, cuando me levanto y me siento al borde de la cama, surgen pensamientos que quieren dominar este nuevo día. Se producen sentimientos negativos y solo quiero volver a meterme bajo el edredón. Entonces proclamo en voz alta: «Gracias a Dios por esta noche de descanso. Es un privilegio conocerte. ¡Guíame a través de este día, porque tienes buenos planes para mí!». Así es como abro por iniciativa propia la puerta del cielo y grito: «¡Hola!».

Quizás piensas que soy de carácter alegre y que esto nunca te funcionaría a ti. Bueno, créeme, cuando se trata de los senti- mientos y pensamientos negativos que me acompañan, no soy un ejemplo que seguir.

¡Pero cuando decidí cambiar se produjo un punto de inflexión! Entonces dije «STOP» a esos pensamientos infructuosos. Ahora vuelvo mi atención a Dios y organizamos juntos el día. Qué placer tener al Dios vivo como amigo.

¡Él siempre está lleno de bondad y comprensión hacia mí! 

El Señor es tierno y compasivo.

Salmos 111,4b

Texto de la semana: Salmos 111

Anota situaciones en las que viviste la bondad y la misericordia.

Worauf es wirklich ankommt

Worauf es wirklich ankommt

Paul Kalanithi war als 36-jähriger Arzt glücklich verheiratet. Er stand vor einer traumhaften Karriere, als bei ihm Lungenkrebs diagnos­tiziert wurde. Die Krankheit konnte nicht aufgehalten werden und so schrieb der junge Arzt ein Buch mit dem Titel: «Bevor ich jetzt sterbe – was im Leben wirklich zählt». Diese sehr persönliche und ergreifende Geschichte berührte viele Leser und so war es nicht verwunderlich, dass dieses Buch zu einem Bestseller wurde.

Im Angesicht des Todes wird uns oft erst klar, was im Leben wirklich wichtig ist. Paul Kalanithi entdeckte den Wert seiner Familie und seiner Freunde ganz neu. Kleinigkeiten wurden in dieser Situation neu bewertet. Zentral war seine Entdeckung, dass Jesus die Ant­wort im Leben und im Sterben ist. Jesus hat den Tod besiegt! Nur bei ihm finden wir Versöhnung und ewiges Leben. Deshalb sind die Worte von Jesus im neuen Testament so wichtig.

Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

Psalm 90, 1

Was bewegt Sie bei diesem Wochenvers?

Wochentext: Lukas 16, 19–31

Müssen wir Gott immer verstehen?

Müssen wir Gott immer verstehen?

Uns ist klar, dass eine Pflanze zu ihrem Gedeihen Licht und Nahrung braucht und dass sie verdorrt, wenn wir sie nicht begiessen. Das Geheimnis ihres Wachstums müssen wir nicht wirklich verstehen. Das stellt Roland, Interimsmanager und Coach in der Ostschweiz, fest. Er beruhigt: Wir können Gott, den Allmächtigen und Schöpfer mit unseren Gedanken nicht im Entferntesten verstehen. Aber er hat sich uns offenbart. Er hat uns die zehn Gebote gegeben. Jesus hat in menschlicher Gestalt das Reich Gottes verkündigt und in seine Nachfolge gerufen. Auch wenn viele Fragen (noch) keine abschliessenden Antworten erlauben, genügt es dem zu folgen, was wir begreifen. So können wir das göttliche Modell entdecken und «weiter verfeinern».

Dass Gott unseren Zweifeln persönlich entgegenkommt – wie das Beispiel des Jüngers Thomas zeigt – ist schlicht grossartig und ermutigend.
Wenn Sie beginnen, Gott und seinen Zusagen zu vertrauen, werden Sie seine Güte und Treue immer mehr entdecken!

Die gute Nachricht ist: Jesus geht auf ehrliche Zweifler ein!

«Streck deine Hand aus und lege sie in meine Seitenwunde! Hör auf zu zweifeln und glaube!» 

sagte Jesus zu Thomas in Johannes 20, 27b

Wochentext: Johannes 20, 24–31

Die Geschichte von Jesus kompletter Bibeltext aus dem Johannes-Evangelium
No soy un número

No soy un número

En muchos países, cada niño recibe un número de registro de la Seguridad Social al nacer y lo conserva el resto de su vida. Sin este número, tenemos muchas limitaciones. Lo necesitamos para ir al médico, a la farmacia, para matricularnos en la escuela, para hacer trámites administrativos… A veces nos sentimos como si fuéramos solo un número en la sociedad.

Para entrar en una relación con Dios, no necesito un número, pues la relación entre Dios y yo siempre será una cuestión del corazón. Para él soy una persona única y perfectamente conocida: me ama y se interesa por todo lo que hago, pienso o digo, no para juzgarme, sino para ayudarme. La relación entre el hombre y Dios es sobre todo una relación de amor y Dios está siempre dispuesto a dar el primer paso hacia mí. ¿No es increíble?

La meta de Dios es que esta relación de amor y confianza entre él y nosotros continúe hasta la eternidad. Es para establecer tal relación para lo que Jesucristo, Dios hecho hombre, vino a la tierra y dio su vida en la cruz.

El Señor dice: Yo te llamé por tu nombre, tú eres mío.

Isaías 43,1

Texto de la semana: Jeremías 10,1–15

¡Eres único! ¡Eres única! ¿Lo crees?