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Vom Barkeeper zum Menschenfischer

Vom Barkeeper zum Menschenfischer

Ausgerissen von zu Hause, arbeitete ich in Italien als Barkeeper. Wir betranken uns regelmässig und pumpten uns voll mit Drogen. Es war schon gegen 4 Uhr morgens, als einer meiner Kollegen mir einen Kalender in die Finger drückte. Eine junge Frau habe ihm diesen heute geschenkt. Er denke, es sei eher meine Religion.

Als ich am Morgen etwas klarer bei Verstand war, begann ich darin zu lesen. Ich entdeckte auf dem Umschlag die Adresse einer kleinen Kirche der Stadt. Ich ging bei der nächst-besten Gelegenheit dorthin. Dort wurde ich mit viel Liebe und Verständnis für meine Probleme aufgenommen.

Als Sohn eines Pastors in Argentinien hatte ich Jesus während elf Jahren den Rücken zugewandt und mich in Drogen und Alkohol verstrickt. Mit Hilfe dieser Leute konnte ich alles hinter mir lassen und mich neu Jesus zuwenden.

Heute bin ich in Argentinien, verheiratet und erkläre vielen Menschen den Weg zu Gott. Ich fühle mich wie der verlorene Sohn, der zu Hause angekommen ist.

Mein Sohn war tot, jetzt lebt er wieder.
Er war verloren, jetzt ist er wiedergefunden.

Lukas 15,24

Woran denken Sie bei «Verlust»?

Wochentext: Lukas 15,11–32

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

Die Opfer verstehen

Die Opfer verstehen

Wir Menschen bringen Opfer, um etwas zu erreichen oder zu gewinnen. Wir opfern Geld und Zeit für Hobbies, Reisen, Familie oder andere Ziele. Ein Fitness-Studio wirbt mit dem Slogan: «Wir haben den Tempel – du bringst die Opfer.» Das scheint allen klar zu sein.
Warum im Alten Testament Tiere geopfert wurden, ist nicht allen klar. Nehmen wir den biblischen «Roten Faden» der gestörten Beziehung zu Gott wieder auf. Sünde hat unweigerlich den Tod zur Folge. Im Opferritual wurde die Sünde eines Menschen auf ein fehlerloses Tier übertragen und dieses geschlachtet und verbrannt. Millionen Opfertiere liessen ihr Leben, damit Sünde «zugedeckt» wurde.

Weil Menschen gesündigt haben, musste aber ein sündloser Mensch sein Leben stellvertretend hingeben. Dieses endgültige Opfer brachte Jesus am Kreuz. Alle, die an ihn glauben, erhalten Vergebung! Jesus hat alles für uns vollbracht. Die Sünde ist gesühnt, Gott ist versöhnt. Die Schuld fällt ab. Wir sind befreit.

Ergreifen Sie jetzt die Hand Ihres Retters!

Seht, das ist Gottes Opferlamm, das die Sünde der Menschen wegnimmt!

Johannes 1,29

«Der rote Faden durch die Bibel.» (Folge 7)

Wochentext: Korinther 5,21

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Richtig frei sein

Richtig frei sein

Was bedeutet eigentlich Freiheit? Heisst das tun und lassen können, was einem gerade gefällt? Urlaub machen und niemandem Rechenschaft schulden? Selbstbestimmung bis zum Freitod?

Gott gab seine Gebote zu unserem Schutz. Doch kein Mensch kann sagen, er hätte keines übertreten. Sünde versklavt, aber Jesus befreit. Er macht möglich, dass wir von Herzen Gottes Willen tun, nicht nach dem Buchstaben, sondern unter Anleitung des Heiligen Geistes. Unsere menschliche Natur will nicht tun, was Gott gefällt. Da müssen wir einen Kampf führen. Gut, dass Gott mit uns Geduld hat!

Freiheit erfordert eine Entscheidung. Sie entscheiden, wie Sie mit Ihrer Freiheit umgehen. Die unendliche Liebe von Jesus zu uns Menschen gab ihm die Kraft, für unsere Sünde zu sterben. Er bezahlte den hohen Preis an unserer Stelle nicht, damit wir ein Eigenleben führen, sondern damit Gottes Kraft und Ehre an unserem Leben sichtbar wird.

Durch Christus sind wir frei geworden, damit wir als Befreite leben.
Jetzt kommt es darauf an, dass ihr euch nicht wieder vom Gesetz gefangen nehmen lasst.

Galater 5,1

Wann fühlen Sie sich frei?

Wochentext: Römer 6,15–23

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Ein Schlüssel zu beständigem Leben

Ein Schlüssel zu beständigem Leben

Als älterer Mensch will ich mit jungen, dynamischen und herausfordernden Menschen meinen Glauben aktiv teilen. Vieles lernte ich von ihnen, weil sie mir ehrlich und unkompliziert begegnet sind. Es gab harte, aber auch heilsame Diskussionen, welche trotz allen Fragen und Unterschieden ein solides Vertrauen schenkten.

Auf der Basis des Vertrauens konnte ich Jüngere ermutigen dranzubleiben, nicht aufzugeben. Gesund gelebte Gemeinschaft zwischen Jung und Alt ist ein wichtiger Schlüssel zu Stärke und solider Kontinuität.

Im Übrigen ist Gemeinschaft der Generationen Gottes Idee und Lebenskonzept. Der Himmel wird bevölkert sein von allen Arten, Rassen und Generationen von Menschen, die ihr Vertrauen allein auf Jesus setzten.

«Lobt ihn, ihr jungen Männer und Frauen, Alte und Junge miteinander!»

Psalm 148,12

Der gleiche Gott für alle Generationen

Wochentext: Epheser 3,20–21

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Übung macht den Meister

Übung macht den Meister

Die Fans im Stadion springen von ihren Stühlen auf und toben. Sie feiern ihren Helden, den Sieger des Matches. Journalisten eilen auf ihn zu, stellen ihm Fragen und verbreiten seine Antworten weltweit.

Hinter dem Sieg stecken viele einsame Trainings und Disziplin. Nicht zu unterschätzen ist die mentale Stärke, die durch Niederlagen, Verletzungen, Medienberichte auf’s Äusserste geprüft werden. Was muss der Athlet nicht alles wegstecken, überwinden und hinter sich lassen! Gut, dass er einen Trainer hat, der ihn aufrichtet, motiviert und ihm immer wieder das Ziel vor Augen hält: den Pokal!

Konflikte und andere Irritationen können Sie im Glauben ins Schleudern bringen. Deshalb verwendet die Bibel das Sportlerbild, um unsern Fokus auf das Ziel zu schärfen. Deshalb gibt Gott seinen Nachfolgern, den Heiligen Geist als Trainer, Helfer und Tröster.

Bleiben Sie dran, der Preis winkt!

Wer bis zum Ende standhält, wird gerettet.

Matthäus 24,13

Dranbleiben bis ans Ziel!

Wochentext: Philipper 3,12–16

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