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Wie alles unterging

Wie alles unterging

Es gibt mehrere «rote Fäden» in der Bibel, wie zum Beispiel der Begriff «Rettung». Gott sieht uns Menschen als rettungsbedürftige Wesen an. Wir lieben diese Beschreibung nicht, denn wir glauben uns selber helfen zu können. Die täglichen Negativschlagzeilen
beweisen aber, dass wir seit dem Bruch mit Gott zu allem Bösen fähig sind. Gemäss der Bibel geschah in den ersten Jahrhunderten nach Adam und Eva so viel Unrecht, dass Gott ein fürchterliches Gericht, die «Sintflut», über die Welt hereinbrechen liess.

Grosse Wassermassen überschwemmten und vernichteten alles auf dem Planeten Erde. Vorher leitete Gott aber eine Rettungsaktion ein. Er beauftragte Noah eine Arche zu bauen, um Menschen und Tiere für eine neue Zukunft zu retten. Die Menschen lachten
über Noah und das riesige Schiff, an dem er fast 20 Jahre baute. Bevor Gott die «Sintflut» schickte, schloss er selber die Türe des Schiffes zu.

Fazit: Sein Angebot gilt allen! Wer es aber ausschlägt, ist dem Gericht ausgesetzt. Bejahen Sie die göttliche Einladung?

Aber Noah fand Gnade vor dem Herrn.

1. Mose 6,8

«Der rote Faden durch die Bibel.» (Folge 4)

Wochentext: Matthäus 24,37–39

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

Feuer in der Notre-Dame in Paris

Feuer in der Notre-Dame in Paris

Die Kirche von Notre-Dame in Paris, ein UNESCO Weltkulturerbe, wurde 1163 bis 1345 errichtet. Am 15.–16. April 2019 wurde während der Renovationsarbeiten ein grosser Teil durch Feuer zerstört. Die Feuerwehr konnte das Schlimmste verhindern. Im ganzen Land stellte man die Fahnen auf Halbmast und startete eine Spendenaktion.

Kaum zu glauben, aber geschäftige Betrüger errichteten ihr eigenes Spendenkonto und bereicherten sich persönlich. Das erinnert uns an den Jünger Judas, welcher die Kasse führte und ab und zu Geld draus entwendete. Er gab vor, für die Armen zu sorgen (Johannes 12,4–8) und verriet schliesslich Jesus für umgerechnet 10’000 Euro.

Jesus lehrte und lebte uns genau das Gegenteil vor:
• Tue Gutes im Verborgenen
• Lass dich lieber übervorteilen
• Diene Anderen, anstatt über sie zu herrschen
• Vergib, wo man dir Unrecht tut

Was haben Sie von Jesus gelernt?

Wer zu Gott gehört, hegt gute Absichten; wer Gott missachtet, hat nur Betrügereien im Kopf.

Sprüche 12,5

Sehen Sie gerne öffentliche Wohltäter?

Wochentext: Matthäus 6,1–8

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Wie begegnen Sie Zweifeln?

Wie begegnen Sie Zweifeln?

Jesus versteht die Zweifel seiner Freunde und geht damit eindrücklich um. Er spricht ihre Gefühle und Gedanken an und zeigt ihnen seine verwundeten Hände und Füsse: «Seht doch… Ich bin es wirklich.»

Die Selbstverständlichkeit, mit der Jesus über Sorgen, Ängste und Zweifel spricht, zeigt mir, wie nahbar, sensibel und individuell er mit Menschen umgeht. Liebevoll geht er auch auf Thomas ein, der seine Finger auf seine Wunden legen darf. Was für eine turbulente
Szene erlebten die Jünger von Jesus! Ihr Lehrer wurde wie ein Mörder hingerichtet, obwohl er Liebe predigte und sie auch lebte.

Die Pharisäer überdeckten ihre Zweifel mit Arroganz und überheblichen Argumenten. Thomas hingegen sagte ehrlich, was er dachte. Er wollte Jesus sehen und das erfüllte ihm der Gottessohn.

Wie gehen Sie mit Zweifeln um? Denken Sie darüber nach, wo und wie Sie Jesus bisher erfahren haben.

«Wieso zweifelt ihr daran, daß ich es bin? Seht doch die Wunden an meinen Händen und Füssen! Ich bin es wirklich.»

sagt Jesus in Lukas 24,38b–39a

Wann kommen bei Ihnen Zweifel hoch?

Wochentext: Lukas 24,36–49

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Beweise schaffen noch keine Beziehung!

Beweise schaffen noch keine Beziehung!

Menschen aus unterschiedlichsten Schichten, Epochen und Nationen haben die Auferstehung von Jesus miterlebt und bezeugt oder erforscht und belegt. Der Prophet Jesaja hat 700 Jahre zuvor Details genannt, die Gott ihm zeigte.

Der US-Journalist und Atheist Lee Strobel stellt im Film «Der Fall Jesus» seine Suche nach der Wahrheit dar. Aufgrund der Faktenlage kapituliert er vor Gott. Er hält fest: Trotz aller existierenden Beweise muss jeder für sich entscheiden, welcher Wahrheit er glauben will. Ohne Glauben wird keine Beziehung zu Gott möglich.

Wir können ihn ignorieren oder mit Füssen treten. Aber an der Person Jesus kommt niemand vorbei. Er ist auferstanden. Er lebt. Er bleibt für immer. Und er wird auch wiederkommen. Nach unserem irdischen Leben werden wir vor ihm stehen. Die Frage wird sein: «Was hast du aus meinem Angebot gemacht?»

Was werden Sie ihm antworten?

«Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er es gesagt hat.»

sagte der Engel zu den Frauen in Matthäus 28,6a

Was ist für Sie wichtig in einer Beziehung?

Wochentext: Matthäusevangelium 28,1–20

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Gibt es Hoffnung?

Gibt es Hoffnung?

Die Römer zerstörten mit der Kreuzigung sämtliche Hoffnungen in den ungefähr 33 jährigen Jesus, der Kranke heilte. Warum brachte man ihn grundlos und ohne Skrupel um? Darüber diskutierten zwei Männer, die auf dem Weg nach Emmaus waren. Zu ihnen gesellte sich ein Fremder, der immer wieder Fragen stellte. Es schien, als wisse er vom tragischen Ereignis der letzten Tage noch nichts. Trotzdem lehrte er sie, dass alles so geschehen musste, wie es die Heilige Schrift voraussagte. Die Diskussion war so angeregt, dass sie den Gast zum Nachtessen einluden. Als der «Fremde» das Dankgebet sprach und das Brot brach, erkannten sie in ihm den auferstandenen Jesus. Im selben Moment verschwand er! – «Hatten wir es in unserem Herzen nicht gemerkt, dass seine Erklärungen uns berührten?» sagten sie zueinander. 

Kurz darauf begegnete Jesus auch den anderen zehn Jüngern, die hinter verschlossenen Türen sassen. «Friede sei mit euch!» Er zeigte den erschrockenen Männern seine durchbohrten Hände und Füsse und ass mit ihnen! Geduldig erklärte er ihnen aus Gottes Wort, dass er der versprochene Retter sei. Jesus, die Hoffnung, stand real, fassbar, mitten unter ihnen. Er lebt, er ist da, er ist erfahrbar, auch heute. 

«Schaut mich doch an, meine Hände, meine Füsse, dann erkennt ihr, dass ich es wirklich bin! Fasst mich an und überzeugt euch; ein Geist hat doch nicht Fleisch und Knochen wie ich!» Während er das sagte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Füsse.

Lukas 24, 39-40

So wie die Jünger noch vieles lernen mussten, geht es auch uns. Sie hatten Jesus gesehen und lebten mit ihm. Wir können ihn durch die Bibel kennen lernen und wenn wir an ihn glauben, werden wir ihn auch persönlich erfahren. Wir können mit ihm reden im Gebet. Er antwortet und wirkt in unserem Leben, denn er bietet uns genau diesen Weg des Glaubens und des Vertrauens an. Obwohl man ihn damals sehen und hören konnte glaubten viele trotzdem nicht. Es kommt also nicht darauf an, ob wir ihn sehen oder nicht. Glaube heisst hoffen und noch nicht sehen. Wir haben das Privileg in eine echte, tiefe Beziehung zu ihm hin zu wachsen. 

Wünschen Sie eine persönliche hoffnungsvolle Beziehung zu Jesus?

Bibeltext zur Vertiefung: Lukas 24, 13-49