Seite wählen
Das Babylon – System

Das Babylon – System

Immer wieder gehen Menschen auf die Strasse, um gegen Umweltzerstörung, Korruption oder selbstherrliche Regierungen zu demonstrieren. Sie machen Stimmung gegen ein System, das unsere Welt zerstört. In diesem Zusammenhang taucht der Begriff «Babylon» auf.

Die Bibel berichtet uns, dass schon die frühe Menschheit Gott mit Grössenwahn und Stolz herausforderte. Die Geschichte vom Turmbau zu Babel wurde zum Symbol von Überheblichkeit und Anmassung. Wen wundert es, wenn im letzten Buch der Bibel Babylon für ein krankes, egoistisches System steht, welches am Ende der Welt an Gier, Unmoral und Macht zerbrechen wird.

Viele der demonstrierenden Jugendlichen kennen vermutlich diese biblischen Bezüge nicht. Sie bekämpfen ein egoistisches oder totalitäres System, das nicht mit neuen Gesichtern oder gar Waffengewalt geändert werden kann. Der ersehnte Frieden bleibt auf der Strecke.

Was wir wirklich brauchen, ist eine Revolution in den Herzen. Diese Veränderung bewirkt der Heilige Geist in Menschen, die sich dem Friedefürsten in Demut und Gehorsam unterstellen.

Lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reicht,
dass wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut über die ganze Erde.

Mose 11,4

«Der rote Faden durch die Bibel.» (Folge 6)

Wochentext: Offenbarung 18

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

Freiheit und Gerechtigkeit

Freiheit und Gerechtigkeit

Die Aufgabe als Schiedsrichter auf dem Fussballfeld wird immer schwieriger. Jedes Team möchte unbedingt gewinnen und ist versucht, auch unerlaubte Mittel dafür einzusetzen. Regeln erlauben, die Teams zurecht zu weisen oder wenn nötig zu stoppen. Regeln scheinen die Freiheit zu beschneiden, helfen aber, das Spiel gerechter und fairer zu machen.

Jesus Christus bringt Freiheit und Gerechtigkeit zusammen. Er hat uns die Liebe zum Nächsten vorgelebt. Er ist Vorbild und «Coach» für ein respektvolles Miteinander.
Unsere eigene Kraft reicht da nicht aus. Zu schnell sind wir emotional entgleist. Wir brauchen in unseren Beziehungen die reinigende Kraft der Vergebung von Jesus. Unter Anleitung des Heiligen Geistes lernen wir immer besser, offen und ehrlich Beziehungen zu leben.

Wo haben Sie noch Trainings-Bedarf?

«Missbraucht eure Freiheit nicht als Freibrief zur Befriedigung eurer selbstsüchtigen Wünsche,
sondern dient einander in Liebe.»

Galater 5,13b

Mannschafts-Training für Christen?

Wochentext: Galater 5,13–24

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

Hoffnung bleibt zuletzt!

Hoffnung bleibt zuletzt!

Jesus sagt: «Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.» Dieses Versprechen gibt uns Jesus in der Bibel (Johannes 8,12). Wir haben oftmals Mühe damit anderen zu vertrauen. Zu viele negative Erfahrungen haben uns gezeigt, dass Vertrauen verletzlich macht. Noch schwieriger wird es jemandem zu glauben, der von sich behauptet Gottes Sohn zu sein. Es gibt jedoch unzählige Beispiele von Personen, die erlebt haben, dass dieser Jesus nicht einfach eine Person aus der Vergangenheit ist. Nein, Jesus lebt und er ist treu – immer treu. Unsere Hoffnung und unser Vertrauen sind nirgends besser aufgehoben als bei Ihm. Unter diesem Link: https://godloves.me/hope/ finden Sie eindrückliche Geschichten von Menschen, die in schwierigen Situationen diesen Jesus erlebt haben.

Bei Fragen können Sie uns auf WhatsApp +4177 533 61 78 oder auf info@msd-online.ch gerne schreiben. Wenn Sie gerne die Gratis-Broschüre «Hoffnung bleibt zuletzt» bekommen möchten dürfen Sie uns gerne schreiben und Ihre Adresse senden. Wir werden Ihnen kostenlos und ohne Verpflichtung diese Broschüre zusenden.

Ist mein Glaube alltagstauglich?

Ist mein Glaube alltagstauglich?

Neugeborene, die von der Mutter gestillt werden, sind besser vor Krankheiten geschützt, und ihr Urvertrauen wird dadurch gestärkt. Mit der Zeit lernen die Kinder aber, vom Tisch zu essen.

Dieses Ernährungsprinzip gebraucht Paulus im Brief an die Hebräer-Gemeinde, um geistliches Wachstum zu erklären. Wir sollen lernen, von der «Baby-Nahrung» auf das «chüstige» Brot vom Tisch zu wechseln. Es geht darum, den Glauben transparent und alltagsnah zu leben.

Die Bibel lehrt uns, nicht hilflos in den Sorgen des Alltags zu versinken, sondern alles bei Gott zu deponieren. Oft muss ich dieselben Gedanken mehrmals ablegen, weil ich sie nicht wirklich loslasse. So übe ich mich darin, Schritt für Schritt Wurzeln zu schlagen, die mich stärker machen.

Ziel ist es, Gott immer besser kennen zu lernen, konstruktive, praxisnahe Antworten für das Leben und den Glauben zu finden und diesen mit anderen zu teilen. Bleiben Sie nicht länger «Muttermilchtrinker».

Die Botschaft der Gnade allein hat die Macht,
euch im Glauben wachsen zu lassen.

Apostelgeschichte 20,32

Wie kann man im Glauben «erwachsen» werden?

Wochentext: Hebräerbrief 5,11–14

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

Sie sind Gottes liebevolle Idee

Sie sind Gottes liebevolle Idee

Ich liebe es, über Gottes «unverdientes Geschenk» zu sprechen. Dieses neue Leben, das er uns schenken will, zeigt, wie grenzenlos seine Liebe ist. Gott gab seinen einzigen Sohn, der für unsere Sünde starb.

Sie müssen nicht länger für Fehlverhalten büssen oder mit guten Werken Gottes Gunst erwerben. Das hat Jesus für Sie getan. Seine Gnade kann man sich unmöglich verdienen.

Auf dieser Grundlage sind wir berufen «Gutes zu tun». Das neue Leben, welches von Gottes Liebe getragen wird, lässt Früchte der Dankbarkeit und Grosszügigkeit heranreifen. Das ist die göttliche Idee und Bestimmung für unser Leben.

Sie sind eine liebevoll, von Gott geschaffene Person. Die Menschen um Sie herum können das feststellen, wenn Sie auf Gott hören und tun, was er Ihnen als Idee oder Auftrag in Erinnerung ruft.

Gott hat etwas aus uns gemacht: Wir sind sein Werk, durch Jesus Christus neu geschaffen, um Gutes zu tun.
Damit erfüllen wir nur, was Gott schon immer mit uns vorhatte.

Epheser 2,10

Gutes tun – eine Berufung?

Wochentext: Epheser 2,1–10

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch