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Wie ich meine Sorgen los wurde

Wie ich meine Sorgen los wurde

Immer wieder quälten mich existenzielle Ängste! Sie waren ständige Begleiter und so begann ich mich zu sorgen wegen meiner Arbeit, den Finanzen, der Wohnung, dem Essen, der Familie… Gottes Möglichkeiten rückten immer mehr in den Hintergrund.

Meine Sorgenlast wurde ständig grösser und erdrückte mich fast. Ich verbreitete negative Stimmung. Es ging mir schlecht! Ich musste mich entscheiden, mein Problem ehrlich anzugehen. Ich suchte das Gespräch mit einem erfahrenen Seelsorger. Dann machte ich folgendes:

  • Im Gebet legte ich die Sorgen ab, wie es die Bibel beschreibt.
  • Ich richtete mein Leben neu auf Jesus aus und nahm seine Hilfe an.
  • Wollten mich Sorgen überfallen, wies ich sie erneut weg.
  • Ich hielt an Jesus und den Aussagen der Bibel fest.

Reden Sie frei mit Jesus wie mit Ihrem besten Freund und geben Sie ihm das Recht einzugreifen. Studieren sie betend den Wochentext.Schreiben Sie uns, wir suchen gemeinsam biblische Antworten.

«Kommt alle zu mir;
ich will euch die Last abnehmen!»

sagt Jesus in Matthäus 11,28

Wohin gehen Sie mit Ihren Sorgen?

Wochentext: Matthäus 6,24-34

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

Was macht uns so krank?

Was macht uns so krank?

Das Bekenntnis aus Psalm 32, 2 vom damaligen König David, in Israel, ist auch heute top aktuell. Er hatte sich an der Frau seines Kriegsknechtes vergangen. Er versuchte, seinen Fehltritt auf hinterhältige Weise zu vertuschen. Den tapferen Ehemann und Krieger stellte er zuvorderst an die Front, wo dieser umkam.

Dieses gemeine Versteckspiel machte David krank! Er hatte komplett versagt. Anstatt seine Schuld zu bekennen, wollte er seine Ehre retten. Doch Gott macht bei solchen «Spielchen» nicht mit. Er schickte einen Propheten zum König, der ihm seine Sünde aufdeckte.

Die Bibel sagt, dass alle Menschen, ohne Ausnahme, vor Gott schuldig sind (Römer 3, 23). Aber sie zeigt uns auch, wo und wie uns geholfen wird. Blenden wir unser Versagen nicht länger aus! Jesus bezahlte mit seinem Leben dafür. Unaufrichtigkeit macht krank und kostet uns das ewige Leben.

Lassen wir uns deshalb von Jesus alle Schuld vergeben, dann wird unser Leben wieder hell und klar.

«Erst wollte ich meine Schuld verschweigen;
doch davon wurde ich so krank …»

sagt David in Psalm 32,3

Was müssen Sie verbergen?

Wochentext: Psalm 32

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Wir brauchen einander

Wir brauchen einander

«Seit vielen Jahren organisiere ich ein Sommerlager für Kinder. Einige von ihnen kommen aus Kinderheimen und zerrütteten Familien. Gegen Ende eines Camps fragte ich einen 9-jährigen Jungen, was ihm am besten gefallen habe. Ohne zu zögern sagte er: «Hier habe ich endlich gute Freunde gefunden!»

Als Menschen sind wir soziale Geschöpfe, die einander brauchen. Die grösste Angst ist, dass wir im Leben alleine zurückbleiben. Einsame Menschen sind selten glücklich. Die schlimmsten Katastrophen, die uns zustossen, sind immer mit dem Verlust einer Beziehung verbunden. Seelische Heilung und Wiederherstellung findet in Gemeinschaft statt.

Die Bibel ermutigt uns, nebst der Freundschaft mit Gott auch Menschen zu suchen, mit denen wir unser Leben teilen können.

Mit wem sind Sie unterwegs?

Zwei sind besser daran als ein Einzelner.

Prediger 4,9

Wie wichtig ist Ihnen Gemeinschaft?

Wochentext: Prediger 4,8-12

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Freundlich, ja klar …

Freundlich, ja klar …

Wie tun wir uns oft schwer, freundlich und gleichzeitig klar zu sein! Entweder gelten wir als «Schleimer» oder als «Kritiker». Wahrheit und Liebe zu leben, kann herausfordernd sein. Wir sind ja unterschiedlich. Die einen sind eher harmonie-, die anderen doch mehr machtorientiert. Entsprechend gestaltet sich auch unsere Art zu kommunizieren.

Gott möchte, dass wir auf eine wohltuende Art miteinander sprechen. Gleichzeitig soll unserer Kommunikation die Würze nicht fehlen. Das heisst, dass wir uns nicht des Friedens wegen um die Wahrheit drücken. Nicht unsere Persönlichkeit, sondern Gottes Wesen soll zum Ausdruck kommen.

Salz gebraucht man, um etwas zu konservieren. Liebe ohne Wahrheit ist nicht nachhaltig. Liebe und Wahrheit werden in der Bibel nicht als Widerspruch dargestellt, sondern oft im Zusammenhang erwähnt.

Hält Ihre Redensart dem biblischen Modell stand? Was möchten Sie ändern?!

Eure Rede sei allezeit lieblich und mit Salz gewürzt,
daß ihr wißt, wie ihr einem jeglichen antworten sollt.

Kolosser 4,6

Fällt es Ihnen leicht freundlich und klar zu sein?

Wochentext: Epheser 4,13-16

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Der Heilige Geist – Gott wohnt in uns

Der Heilige Geist – Gott wohnt in uns

An Pfingsten feiern die Christen die Ankunft des Heiligen Geistes. Für viele Menschen ein eher unbekanntes Fest. Dabei ist es ein weiterer Höhepunkt in Gottes Geschichte mit uns. Er schuf den Menschen mit der Absicht, eine persönliche Beziehung mit ihm zu pflegen. Im Paradies tauschte er sich mit den Menschen aus. Leider hat die Sünde diese Harmonie zerstört.

Durch das vollkommene Opfer von Jesus ist eine liebevolle Beziehung zu Gott wieder möglich. Wer das Geschenk der Vergebung von Jesus annimmt und seine Sünden bereut, wird mit dem Heiligen Geist beschenkt. Er kommt in unser Leben. Durch ihn begreifen wir Gott und werden geführt. Er schaltet die Verbindung zu Gott frei.

Was für Veränderungen bewirkte der Heilige Geist in den Jüngern von Jesus! Er machte sie zu unerschrockenen Zeugen des Evangeliums. Endlich war Gott mit seinem Plan einen gewaltigen Schritt weiter. Ein neues Volk von Gläubigen, die Kirche wurde geboren. Sie lebt nicht von Gebäuden, Gesetzen oder Steuern. Sie ist keine Organisation, sondern ein Organismus.

Ich lebe, aber nicht ich lebe,
sondern Christus lebt in mir.

sagt Paulus in Galater 2,20

«Der rote Faden durch die Bibel.» (Folge 9)

Wochentext: Johannes 14,15-21 | Johannes 16,7

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