Ein Mann reiste ins Ausland und gab seinen Verwaltern den Auftrag, mit seinem Vermögen zu arbeiten. Entsprechend ihren Fähigkeiten verteilte er das Geld, bevor er verreiste. Nach langer Zeit kam er zurück und forderte sie auf, mit ihm abzurechnen. Alle hatten dazuverdient, nur einer hatte das Geld vergraben und gab es unangetastet wieder zurück. Zornig nahm er dem faulen Verwalter alles Geld weg und gab es dem, der am meisten Gewinn erzielt hatte. Dann fragte er den faulen Verwalter, weshalb er das Geld nicht wenigstens mit Zinsen angelegt habe.
Fazit: Gott beschenkt uns alle mit vielen Fähigkeiten wie z.B. künstlerische Begabung, handwerkliches Geschick, strategisches Denken, klare Kommunikation… Wir sollen unseren Mitmenschen damit liebevoll dienen und so «himmlischen Gewinn» erzielen.
Wer mit Wenigem nachlässig umgeht, dem wird man auch das noch nehmen, was er hat.
Matthäus 25,29b aus der Bibel
Welche Gaben hat Gott Ihnen anvertraut? Wie setzen Sie diese ein?
La tarea de un árbitro en el campo de fútbol es cada vez más difícil. Todos los equipos están tan desesperados por ganar que a veces tienen la tentación de hacerlo incluso rompiendo las reglas. Las reglas están ahí para que los jugadores se atengan a un orden, o incluso para pararles los pies. Las reglas dan la impresión de restringir la libertad, cuando en realidad están para hacer el juego más justo.
Pero no uséis esta libertad para dar rienda suelta a vuestros instintos. Más bien servíos por amor los unos a los otros.
Gálatas 5, 13b
Jesucristo nos trae libertad y justicia al mismo tiempo. En él encontra- mos un hermoso ejemplo de amor al prójimo. Él es nuestro modelo y quien nos forma para una vida en armonía con nuestros semejantes. No basta con nuestras propias fuerzas. Con demasiada facilidad, nos alteramos en el plano emocional. En nuestras relaciones, necesitamos la acción poderosa y limpiadora del perdón de Jesús. El Espíritu Santo nos enseña a tener relaciones más transparentes y honestas.
Jesus hatte seine Nachfolger aufgefordert zu warten, bis die Kraft des Heiligen Geistes auf sie kommen werde. So versammelten sie sich täglich zum Gebet und warteten gemeinsam auf das Ereignis, von welchem ihnen Jesus erzählt hatte. Am Pfingstfest am Morgen gegen neun Uhr entstand ein Rauschen wie bei einem Sturm. Sehr viele eilten neugierig zu dem Haus, wo die Jünger versammelt waren. Sie sahen, wie Flammenzungen auf ihren Köpfen waren und jeder in einer fremden Sprache predigte.
Es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sassen.
Apostelgeschichte 2, 2
Beim Pfingstfest kamen Juden aus aller Welt nach Jerusalem. Die Versammelten predigten durch den Heiligen Geist in verschiedenen Sprachen. Viele waren zutiefst getroffen, diese Botschaft in ihrer Landessprache zu hören. Andere lächelten nur und meinten, die Gläubigen seien doch betrunken.
Nun stand Petrus auf und erklärte, dass Jesus, den sie gekreuzigt hätten, auferstanden sei und ihnen versprochen hätte, dass der Heilige Geist sie erfüllen werde. Genau das sei nun geschehen. Dann erklärte er allen, warum der Gottes Sohn zu uns kam. Er lebte als einfacher Mann, tat grosse Zeichen und Wunder. Er wurde verfolgt und ans Kreuz geschlagen wegen unserer Sünde. Nach seiner Rede rief er die Juden auf, sich Jesus hinzugeben und sich taufen zu lassen.
So kamen an diesem Tag 3000 Menschen zur bisherigen Gruppe dazu. Sicher ein genialer Moment, aber auch eine grosse multikulturelle Herausforderung. So lebten nun die ersten Christen als Gemeinschaft und teilten alles gemeinsam. Von Jerusalem aus verbreitete sich die gute Nachricht von Jesus über die ganze Welt. Gottes Geist lebt in seinen Nachfolgern und gibt Rat, Trost und Gewissheit des ewigen Lebens. Wir dürfen sicher sein, dass Jesus wieder kommt und die Seinen zu sich holt.
Sind Sie auf Ihre Begegnung mit Jesus vorbereitet?
Wenn Sie Fragen beschäftigen, schreiben Sie uns. Ihr godloves.me Team
Ein Gutsherr verpachtete seinen Weinberg und reiste ins Ausland. Ein Bote sollte den vereinbarten Teil der Ernte abholen, doch die Pächter verprügelten ihn. Das wiederholte sich ständig, bis der Besitzer seinen einzigen Sohn sandte und hoffte, dass sie vor ihm mehr Respekt zeigten. Als die Bauern aber den Sohn sahen, erschlugen sie ihn aus lauter Habgier und Neid.
Die Schriftgelehrten und Führer des Volkes hätten nach dieser Geschichte Jesus am liebsten gepackt. Sie wussten genau, dass sie die Pächter im Gleichnis waren, die den Sohn umbringen würden.
Der Stein, den die Bauarbeiter weggeworfen haben, weil sie ihn für unbrauchbar hielten, ist zum Grundstein des ganzen Hauses geworden.
Psalm 118,22
Fazit: Anstatt ihrer Bosheit ehrlich ins Gesicht zu schauen, wurden sie hässig und brachten Jesus ans Kreuz. – Lassen wir uns immer wieder von der Wahrheit der Bibel hinterfragen? Sie spiegelt und deckt auf, damit heilende Vergebung und Versöhnung geschehen kann. Deshalb opferte Jesus sein Leben für uns.
Wie gehen Sie mit dem Angebot der Versöhnung um?
WochentextMarkus 12,1-12 (Originaltext des Gleichnisses)
Los recién nacidos que son amamantados por sus madres están mejor protegidos de las enfermedades y su relación de confianza recibe más estímulo. Pero, a medida que crecen, los niños tienen que aprender a comer en la mesa.
En la carta a los Hebreos, el autor utiliza este principio de la nutrición para explicar el crecimiento espiritual. Necesitamos pasar de la comida para bebés al alimento sólido. Se trata de vivir nuestra fe de manera práctica en la vida diaria.
La Biblia nos enseña a no dejarnos abrumar por las preocupaciones de cada día, sino a hablar con Dios sobre ellas. Cuando no podemos deshacernos de los pensamientos negativos que nos asaltan, no dudamos en orar las veces que haga falta. Yo practico siempre dando pequeños pasos y así es como mi fe se va fortaleciendo poco a poco.
Ahora, hermanos, os encomiendo a Dios y al mensaje de su amor. Él tiene poder para haceros crecer espi- ritualmente y para daros todo lo que ha prometido a su pueblo santo.
Hechos 20,32
Se trata de ir conociendo poco a poco a Dios, de descubrir soluciones constructivas para edificar mi fe a diario, y luego compartirlas con los demás. ¡Así que no te quedes en la leche materna!
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