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Babilonia, ¿un sistema de otra época?

Babilonia, ¿un sistema de otra época?

Nuestras calles se ven invadidas por multitudes que se manifiestan contra la contaminación ambiental, la corrupción y los gobiernos des- póticos. Se alzan contra un sistema que está destruyendo el mundo. Se parece al contexto de Babilonia en la Biblia.

La Biblia nos dice que, ya en la antigüedad, los hombres quisieron desafiar a Dios con orgullo y arrogancia. La construcción de la torre de Babel fue el símbolo de la pretensión y la usurpación de la humanidad de entonces. Por lo tanto, a nadie le sorprenderá descubrir en el último libro de la Biblia que Babilonia se convirtiera en el símbolo de un sistema egocéntrico. Está al borde de su desaparición, causada por la inmoralidad, el poder y la codicia en estos tiempos cercanos al fin.

La mayoría de los jóvenes que se manifiestan quizás no conocen estos conceptos bíblicos. Se enfrentan a un sistema egoísta y totalitario que, sin embargo, no cambiará por tener nuevos líderes, ni con una intervención armada. Su anhelada pretensión sigue siendo inalcanzable.

Venid, vamos a construir una ciudad y una torre que llegue hasta el cielo. De este modo nos haremos famosos y no tendremos que dispersarnos por toda la tierra.

Genesis 11,4

Lo que realmente necesitamos es una revolución en nuestros corazones. Solo el Espíritu Santo puede producir un cambio de salvación en aquellos que humildemente se someten a Jesucristo, el Príncipe de Paz.
Texto de la semana: Apocalipsis 18

Gott rechnet anders

Gott rechnet anders

Der Weinbauer suchte früh morgens Taglöhner für seinen Rebberg. Sie einigten sich auf einen üblichen Lohn. Gegen Mittag fand er nochmals Arbeiter und schickte diese auch in den Weinberg. Als er am Nachmittag auch noch welche untätig herumstehen sah, beauftragte er sie ebenfalls.


Als der Bauer am Feierabend allen den gleichen Lohn ausbezahlte, begannen jene zu murren, welche früh am Morgen Trauben ernteten. «Mein Freund» entgegnete der Weinbauer «dir geschieht kein Unrecht! Wir haben uns doch auf diesen Betrag geeinigt.» – So zeigte sich der Weinbergbesitzer als grosszügigen und gerechten Herrn, welcher auch dem «Letzten» seinen ganzen Anteil gab.

So werden die Letzten einmal die Ersten sein und die Ersten die Letzten.

Matthäus 20,16 aus der Bibel

Fazit: Vergebung ist ein Geschenk, das nicht so verdient werden kann, wie es sich die Tagelöhner vorgestellt haben. Wie lange wir in Gottes Reich (Weinberg) arbeiten hat keinen Einfluss auf den Lohn. Entscheidend ist, dass wir liebevoll, motiviert an der Arbeit bleiben und im Frieden mit Gott und den Menschen leben.

Wie sieht deine Beziehung zu Gott aus?
Über diesen Link findest du mehr zur Beziehung mit Gott!

Originaltext des Gleichnisses aus der Bibel Matthäus 20,1-16

Beauftragt zu handeln

Beauftragt zu handeln

Ein Mann reiste ins Ausland und gab seinen Verwaltern den Auftrag, mit seinem Vermögen zu arbeiten. Entsprechend ihren Fähigkeiten verteilte er das Geld, bevor er verreiste. Nach langer Zeit kam er zurück und forderte sie auf, mit ihm abzurechnen. Alle hatten dazuverdient, nur einer hatte das Geld vergraben und gab es unangetastet wieder zurück. Zornig nahm er dem faulen Verwalter alles Geld weg und gab es dem, der am meisten Gewinn erzielt hatte. Dann fragte er den faulen Verwalter, weshalb er das Geld nicht wenigstens mit Zinsen angelegt habe.

Fazit: Gott beschenkt uns alle mit vielen Fähigkeiten wie z.B. künstlerische Begabung, handwerkliches Geschick, strategisches Denken, klare Kommunikation… Wir sollen unseren Mitmenschen damit liebevoll dienen und so «himmlischen Gewinn» erzielen.

Wer mit Wenigem nachlässig umgeht, dem wird man auch das noch nehmen, was er hat.

Matthäus 25,29b aus der Bibel

Welche Gaben hat Gott Ihnen anvertraut? Wie setzen Sie diese ein?

Originaltext vom biblischen Gleichnis Matthäus 25,14-30

Haben Sie Fragen über Gott oder die Bibel?
Sie erreichen uns schriftlich über info@msd-online.ch oder +4177 533 61 78

Libertad y justicia

Libertad y justicia

La tarea de un árbitro en el campo de fútbol es cada vez más difícil. Todos los equipos están tan desesperados por ganar que a veces tienen la tentación de hacerlo incluso rompiendo las reglas. Las reglas están ahí para que los jugadores se atengan a un orden, o incluso para pararles los pies. Las reglas dan la impresión de restringir la libertad, cuando en realidad están para hacer el juego más justo.

Pero no uséis esta libertad para dar rienda suelta a vuestros instintos. Más bien servíos por amor los unos a los otros.

Gálatas 5, 13b

Jesucristo nos trae libertad y justicia al mismo tiempo. En él encontra- mos un hermoso ejemplo de amor al prójimo. Él es nuestro modelo y quien nos forma para una vida en armonía con nuestros semejantes. No basta con nuestras propias fuerzas. Con demasiada facilidad, nos alteramos en el plano emocional. En nuestras relaciones, necesitamos la acción poderosa y limpiadora del perdón de Jesús. El Espíritu Santo nos enseña a tener relaciones más transparentes y honestas.

¿En qué área necesitas todavía formación? 

Texto de la semana: Gálatas 5, 13-24

Was ist Pfingsten?

Was ist Pfingsten?

Jesus hatte seine Nachfolger aufgefordert zu warten, bis die Kraft des Heiligen Geistes auf sie kommen werde. So versammelten sie sich täglich zum Gebet und warteten gemeinsam auf das Ereignis, von welchem ihnen Jesus erzählt hatte. Am Pfingstfest am Morgen gegen neun Uhr entstand ein Rauschen wie bei einem Sturm. Sehr viele eilten neugierig zu dem Haus, wo die Jünger versammelt waren. Sie sahen, wie Flammenzungen auf ihren Köpfen waren und jeder in einer fremden Sprache predigte.

Es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sassen.

Apostelgeschichte 2, 2

Beim Pfingstfest kamen Juden aus aller Welt nach Jerusalem. Die Versammelten predigten durch den Heiligen Geist in verschiedenen Sprachen. Viele waren zutiefst getroffen, diese Botschaft in ihrer Landessprache zu hören. Andere lächelten nur und meinten, die Gläubigen seien doch betrunken. 

Nun stand Petrus auf und erklärte, dass Jesus, den sie gekreuzigt hätten, auferstanden sei und ihnen versprochen hätte, dass der Heilige Geist sie erfüllen werde. Genau das sei nun geschehen. Dann erklärte er allen, warum der Gottes Sohn zu uns kam. Er lebte als einfacher Mann, tat grosse Zeichen und Wunder. Er wurde verfolgt und ans Kreuz geschlagen wegen unserer Sünde. Nach seiner Rede rief er die Juden auf, sich Jesus hinzugeben und sich taufen zu lassen. 

So kamen an diesem Tag 3000 Menschen zur bisherigen Gruppe dazu. Sicher ein genialer Moment, aber auch eine grosse multikulturelle Herausforderung. So lebten nun die ersten Christen als Gemeinschaft und teilten alles gemeinsam. Von Jerusalem aus verbreitete sich die gute Nachricht von Jesus über die ganze Welt. Gottes Geist lebt in seinen Nachfolgern und gibt Rat, Trost und Gewissheit des ewigen Lebens. Wir dürfen sicher sein, dass Jesus wieder kommt und die Seinen zu sich holt.

Sind Sie auf Ihre Begegnung mit Jesus vorbereitet?

Wenn Sie Fragen beschäftigen, schreiben Sie uns. Ihr godloves.me Team

Bibeltext zum Vertiefen: Apostelgeschichte 2, 1-42