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Die beste Nachricht der Welt

Die beste Nachricht der Welt

Ostern bringt uns die beste News der Welt: «Jesus lebt – Er ist auferstanden!»

Warum ist das wichtig?

Jesus möchte dich mit Frieden und Vergebung beschenken und dich mit echter Hoffnung erfüllen.

Die Frage ist: Möchtest du dich darauf einlassen?

In den nächsten Tagen erscheinen eine Serie von «Special Edition» Beiträgen, welche dir die Ereignisse um Ostern näher bringen.

Viel Freude beim Lesen und Überlegen.

Dein godloves.me-Team

No basta con tener pruebas

No basta con tener pruebas

Personas de diferentes épocas, naciones y niveles sociales han sido testigos de la resurrección de Jesús. Han estado investigando para comprobar si es verdad. Hace unos 700 años, el profeta Jeremías mencionó detalles que Dios le había revelado sobre esto.

El periodista americano Lee Strobel, que era ateo, presenta su búsqueda de la verdad en una película. Atendiendo a los hechos, acaba rindiéndose ante Dios. Sin embargo, argumenta que, a pesar de todas las pruebas, cada uno debe decidir por sí mismo lo que va a creer. Sin fe, es imposible vivir en relación con Dios.

(El ángel dice:) pero no está aquí; ha resucitado, como dijo. Venid a ver el lugar donde lo pusieron.

Mateo 28, 6a

Podemos ignorarlo o menospreciarlo, pero la persona de Jesús sigue siendo inevitable. Cristo ha resucitado. Vive para siempre. Volverá. Estaremos ante él después de nuestro tránsito por este mundo. La pregunta que él nos hará entonces será: «¿Qué hiciste con mi ofrecimiento?».

¿Qué le responderás?

Texto de la semana: Evangelio de Mateo 28, 1-20

Der historische Justiz-Mord

Der historische Justiz-Mord

Nachdem man Jesus wegen Volksverführung, Hochverrat, Störung des religiösen Friedens und Gotteslästerung anklagte, liess man organisierte Zeugen auftreten, deren Aussagen sich widersprachen. Nichts konnte man ihm vorwerfen!

Trotzdem wurde Jesus ans Kreuz genagelt, weil sich der zuständige Oberrichter Pontius Pilatus von den religiösen Anklägern unter Druck setzen liess. Was war denn geschehen?

Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen.

Johannes 6,37

Der etwa 30 jährige Zimmermann predigte während knapp 3 Jahren. Er tat Heilungs- und Speisungswunder, die seine Vorankündigung durch Johannes den Täufer als Gottes Sohn unterstrichen. Viele aus dem Volk erkannten bald, dass nur der Messias solches tun kann. Das machte die sonst so angesehenen religiösen Führer hässig. Ein «Ungelehrter», dem sie nie und nimmer das Wasser reichen konnten. Trotzdem versuchten sie ihn ständig in der Öffentlichkeit bloss zu stellen. – Jetzt war genug, sie rechneten endgültig mit ihm ab. – Sie täuschten sich gewaltig, weil Jesus am dritten Tag auferstand!

Kann man dem Sohn Gottes eine Abfuhr erteilen, ohne sich selber zu disqualifizieren?

Wochentext Johannes 6,35-40

Fake-News contra Wahrheit

Fake-News contra Wahrheit

Recht wird in Unrecht verwandelt und Wahrheit in Lüge. Einer verdreht gemeiner als der andere. Ehrliche Anliegen werden organisiert zugemüllt und mit perfider Stimmungsmache gekippt. Wer dazu noch mit «wissenschaftlichen Beweisen oder Statistiken» argumentiert, scheint das Recht gepachtet zu haben. – Allianzen werden geschmiedet, um biblische Fakten zu widerlegen um die gute Nachricht in Fake-News zu degradieren.

Die historische Frage des Pilatus: «Was ist Wahrheit?» ist geblieben. Weder drohend noch manipulativ, sondern mit göttlicher Autorität sagte Jesus: «Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.» Johannes 14,6

Seht ihr nicht, dass es euer Vorteil ist, wenn einer für alle stirbt und nicht das ganze Volk vernichtet wird?

Johannes 11,50

Deshalb fühlten sich der Hohepriester und die religiöse Elite durchschaut. Sie hetzten das Volk auf und befahlen den Römern, Jesus ans Kreuz zu nageln! Doch Jesus bewies durch seine Auferstehung, den anschliessenden 40 Tagen, wo er sich über 500 Männern und Frauen immer wieder zeigte: ich bin die Wahrheit!

Welche Schlüsse ziehen Sie aus dieser Geschichte?

Wochentext Johannes 11, 47-57

Y todo quedó sumergido…

Y todo quedó sumergido…

Hay varios hilos conductores que recorren la Biblia. Uno es la noción de «salvación». Ante Dios, somos seres perdidos. No nos gusta esta descripción porque creemos que podemos arreglárnoslas solos. Pero los titulares de los periódicos que demuestran que, desde nuestra ruptura con Dios, somos capaces de los peores crímenes. La Biblia relata que, en los primeros siglos de la historia de la humanidad, el mal se intensificó tanto en el mundo que Dios tuvo que tomar medidas drásticas con un terrible juicio: el diluvio.

Sin embargo, el Señor miraba a Noé con buenos ojos.

Génesis 6, 8

Enormes masas de agua anegaron el planeta y desapareció todo rastro de maldad e injusticia. Pero, antes de la llegada de este azote, Dios había lanzado una operación de rescate. Noé construyó un arca para salvar a los habitantes de la tierra y a los animales. Pero los hombres se rieron de Noé y su barco, que tardó muchos años en construirse. En el último momento, Dios mismo cerró la puerta del arca. En su amor, Dios llama a cada ser humano. Pero el que rechaza esta oferta de salvación se expone al juicio. Y tú, ¿aceptarás la invitación de Dios?

Texto de la semana: Mateo 24, 37-39 / Hebreos 11,7