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Die Kirche Jesu

Die Kirche Jesu

Die glücklichen, geisterfüllten Christen trafen sich regelmässig zum Gottesdienst. Sie kamen in Häusern zusammen, weil man sie von den Synagogen ausgeschlossen hatte. Gottes Geschichte lebte durch die Gemeinschaft der Glaubenden weiter.

Die bunte Mischung aus Männern und Frauen, Angestellten und Unternehmern, Ausländern und Einheimischen, las Gottes Wort, betete, sang und feierte das Abendmahl. Man teilte das Leben miteinander. Gott tat Wunder unter ihnen. Ihre Ausstrahlung war so gross, dass sich Tausende der Gemeinde anschlossen.

Im Laufe der Jahrhunderte gab es auch kranke, negative Entwicklungen, welche mit dem ursprünglichen Anliegen nichts mehr zu tun hatten. Immer wieder brauchte Gott Menschen, um das Thema der Versöhnung und Beziehung mit ihm ins Zentrum zu stellen. Auch heute finden sich Gläubige, die erfüllt mit dem Heiligen Geist Jesus anbeten und die keine Unterschiede zwischen Menschen machen. Gott will, dass wir in Gemeinschaft leben.

Gerne helfen wir Ihnen, Christen in Ihrer Nähe zu finden.

Hier ist nicht Jude noch Grieche,
hier ist nicht Sklave noch Freier,
hier ist nicht Mann noch Frau;
denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.

Galater 3,28

«Der rote Faden durch die Bibel.» (Folge 10)

Wochentext: Apostelgeschichte 2,42-47

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

¿Qué hay en tu agenda?

¿Qué hay en tu agenda?

Ya desde la infancia se nos prepara para el éxito: para progresar, liderar, triunfar y ser felices. Antes de darnos cuenta, nos vemos impulsados por el «mercado», los medios de comunicación y la publicidad. Luchamos con limitaciones, desafíos y tentaciones. ¿Es posible lograr el equilibrio entre el trabajo y la vida privada? ¿Qué es lo que realmente importa en la vida?

La Biblia no solo nos da conocimiento, sino también sabiduría. Se trata de nuestra relación con Dios. Él viene a nosotros en Jesucristo, el Hijo de Dios, que se hizo hombre. Nos da un «entrenador» personal, el Espíritu Santo, para que podamos conocer cada vez mejor a Dios y su voluntad.

El salmista ha preguntado y ha recibido una respuesta: «Mis ojos están puestos en ti […] te enseñaré el camino que debes seguir». Esta oferta es para todos nosotros. Dios quiere que tengas éxito en la vida. ¿Hablarás con él al respecto?

Mis ojos están puestos en ti.

Salmos 32, 8

¿Puede Dios guiarme con su mirada?

Texto de la semana: Salmos 32, 6-11

Si tienes preguntas sobre Dios o la Biblia, por favor, escríbenos un whatsapp al siguiente
número +34 635 875 923 y te responderemos encantados.

Wie ich meine Sorgen los wurde

Wie ich meine Sorgen los wurde

Immer wieder quälten mich existenzielle Ängste! Sie waren ständige Begleiter und so begann ich mich zu sorgen wegen meiner Arbeit, den Finanzen, der Wohnung, dem Essen, der Familie… Gottes Möglichkeiten rückten immer mehr in den Hintergrund.

Meine Sorgenlast wurde ständig grösser und erdrückte mich fast. Ich verbreitete negative Stimmung. Es ging mir schlecht! Ich musste mich entscheiden, mein Problem ehrlich anzugehen. Ich suchte das Gespräch mit einem erfahrenen Seelsorger. Dann machte ich folgendes:

  • Im Gebet legte ich die Sorgen ab, wie es die Bibel beschreibt.
  • Ich richtete mein Leben neu auf Jesus aus und nahm seine Hilfe an.
  • Wollten mich Sorgen überfallen, wies ich sie erneut weg.
  • Ich hielt an Jesus und den Aussagen der Bibel fest.

Reden Sie frei mit Jesus wie mit Ihrem besten Freund und geben Sie ihm das Recht einzugreifen. Studieren sie betend den Wochentext.Schreiben Sie uns, wir suchen gemeinsam biblische Antworten.

«Kommt alle zu mir;
ich will euch die Last abnehmen!»

sagt Jesus in Matthäus 11,28

Wohin gehen Sie mit Ihren Sorgen?

Wochentext: Matthäus 6,24-34

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La fuente de la verdadera alegría

La fuente de la verdadera alegría

«Dios te dio tu cara, ¡pero eres tú quien tiene que sonreír!» (Proverbio irlandés). Dios nos ha dado dones diferentes. Lo que hagamos con ellos depende de nosotros. Sonreír no significa todavía que seas feliz. Los científicos han encontrado que la tendencia al suicidio es más fuerte en los países «más felices».

El pequeño payaso «Spidi» (Peter Wetzel) decidió poner fin a su vida, lo que conmocionó a muchos. En esa ocasión, un pastor hizo este comentario: «Complacía a mucha gente, pero tenía dos caras. Nos ocultó su cara triste».

¿De qué fuente bebía?

En Juan 4, la Biblia habla de una mujer sedienta de vida. Jesús le ofrece «agua de vida». Él revela su oscuro pasado y señala su pecado. Su perdón sanador se convierte en una fuente que cambia completamente a esta mujer. Jesús ofrece el agua de vida a todos. ¡Pero debemos recibirla y beberla!

«Porque el agua que yo le daré brotará
en él como un manantial de vida eterna».

Palabras de Jesús en Juan 4, 14b

¿De qué fuente bebes?

Texto de la semana: Juan 4, 1-42

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Was macht uns so krank?

Was macht uns so krank?

Das Bekenntnis aus Psalm 32, 2 vom damaligen König David, in Israel, ist auch heute top aktuell. Er hatte sich an der Frau seines Kriegsknechtes vergangen. Er versuchte, seinen Fehltritt auf hinterhältige Weise zu vertuschen. Den tapferen Ehemann und Krieger stellte er zuvorderst an die Front, wo dieser umkam.

Dieses gemeine Versteckspiel machte David krank! Er hatte komplett versagt. Anstatt seine Schuld zu bekennen, wollte er seine Ehre retten. Doch Gott macht bei solchen «Spielchen» nicht mit. Er schickte einen Propheten zum König, der ihm seine Sünde aufdeckte.

Die Bibel sagt, dass alle Menschen, ohne Ausnahme, vor Gott schuldig sind (Römer 3, 23). Aber sie zeigt uns auch, wo und wie uns geholfen wird. Blenden wir unser Versagen nicht länger aus! Jesus bezahlte mit seinem Leben dafür. Unaufrichtigkeit macht krank und kostet uns das ewige Leben.

Lassen wir uns deshalb von Jesus alle Schuld vergeben, dann wird unser Leben wieder hell und klar.

«Erst wollte ich meine Schuld verschweigen;
doch davon wurde ich so krank …»

sagt David in Psalm 32,3

Was müssen Sie verbergen?

Wochentext: Psalm 32

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