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Beziehung oder Vitamin B

Beziehung oder Vitamin B

Es ist wohltuend, mit einem guten Freund zusammen zu sitzen und von ihm zu lernen. Ebenso kostbar ist es, ermutigt zu wer­den, eine Herausforderung anzupacken oder zurückgepfiffen zu werden und den eingeschlagenen Weg nochmals zu überdenken. Ein echter Freund gibt normalerweise das Beste für mich.

Durch gesunde Beziehungen blühen wir auf, entdecken unser Potenzial, werden geschliffen und kommen vorwärts. Wir sind soziale Wesen, die auf Kontakte angewiesen sind. Ohne Gemein­schaft vertrocknen wir innerlich. Der Schöpfer hat unsere Seele auf Beziehung angelegt. Er will uns formen, weil das zu seinem Konzept gehört. Das ist sein Liebesgeschenk an uns. Jesus hat uns Gemeinschaft vorgelebt.

Wie pflegen Sie Beziehungen? Wie leben Sie Freundschaften? Steht Gott darin im Zentrum?

Es ist nicht gut, dass der Mensch so allein ist.
Ich will ein Wesen schaffen, das ihm hilft und das zu ihm passt.

1. Mose 2, 18

Wochentext: 1. Samuel 18, 1–5

L’échec en fait partie

L’échec en fait partie

Ramstein 1988. Un accident de l’escadron italien de voltige aérienne, « Frecce Tricolori », tue 70 personnes. Le premier ministre de la Rhénanie-Palatinat demande lors du service commémoratif : « Peut-on encore croire en Dieu aujourd’hui ? » Il conclut à juste titre : « Si nous ne croyons pas en Dieu maintenant, notre espoir s’arrête à nos limites. »

L’échec fait partie de la vie depuis que nous avons appris à marcher. Où serions-nous restés sans la main de nos parents ? Comme aucun autre livre au monde, la Bible parle honnêtement de l’échec. Elle nous montre que sans Dieu nous sommes seuls dans le malheur.

Mais Dieu nous tend la main !

Avez-vous échoué professionnellement ? Des relations ont-elles été brisées ? Avez-vous perdu votre réputation ? Êtes-vous accro et ne pouvez pas vous défaire d’une dépendance ? Pour Jésus rien est insurmontable. Il voudrait vous libérer et vous décharger complètement. Dieu donne une espérance qui dépasse de loin nos limites.

Jésus dit : Venez à moi vous tous qui êtes fatigués de porter un lourd fardeau et je vous donnerai le repos.

Matthieu 11,28

Texte de la semaine : Matthieu 12,15–21

Quels fardeaux seriez-vous heureux de décharger sur Dieu ?

La sagesse est plus que le savoir

La sagesse est plus que le savoir

A dix-huit mois, il lisait le « New York Times » ; à l’âge de huit ans, il parlait sept langues ; à l’âge de dix ans, il a impressionné les professeurs de l’Université Harvard avec une conférence originale sur les mathématiques. Mais William James Sidis (1898–1944) n’avait pas une vie heureuse. Sous la pression constante de ses parents pour apprendre, le développement émotionnel et social de l’enfant prodige reste déficient. A l’école, William est exclu car il est considéré comme un « je-sais-tout ». Les étudiants beaucoup plus âgés que lui se moquent du brillant professeur universitaire.

Une hémorragie cérébrale met soudainement fin à sa vie. Deux écrivains ont retracé la tragédie de ce génie dans un roman. La connaissance est importante mais c’est en Jésus-Christ seulement que nous trouvons une sagesse véritable. Celui qui se confie en lui trouve une vie de qualité non basée sur la performance. La Bible nous en montre le chemin.

Le respect du Seigneur est le commencement de la sagesse.

Psaume 111,10

Texte de la semaine : 1 Corinthiens 1,18–31

A votre avis, qu’est-ce que la sagesse ?

Vielen Dank, Mutter!

Vielen Dank, Mutter!

In den letzten Monaten sagte ich meiner Mutter mehrmals danke. Ich erinnerte mich, wie sie damals im Unternehmen meines Vaters mit Weitsicht und Transparenz einen Konkurs verhinderte – ein Schlüssel war sicherlich auch das gemeinsame Gebet unserer Familie.

Mit 92 Jahren und im Rollstuhl betet sie täglich in grosser Dankbarkeit für alle Kinder und Grosskinder und bekennt: «Jesus hat mich in seiner grossen Treue noch nie enttäuscht!»

Mutter muss es wissen, denn ihr Glaube wurde seit dem 2. Weltkrieg mehrmals hart geprüft. Wenn sie von lebensgefährlichen und dramatischen Situationen erzählt, spürt man wie greifbar, nahe und stark noch alles präsent ist.

Ein grossartiges Vermächtnis der Treue Gottes hat sie uns Kindern vererbt. Was kann eine Mutter besseres für ihre Familie tun? Danke Mutter, dass du uns Jesus lieb gemacht hast. Alles wird einmal vergehen, doch Gottes Zusagen für uns Menschen bleiben bestehen!

Auch wenn alles einmal aufhört – Glaube, Hoffnung und Liebe nicht. Diese drei werden immer bleiben; doch am höchsten steht die Liebe.

1. Korinther 13,13

Wochentext: 1. Korinther 13

Wovon zeugt Ihr Leben?

Jesus deckt Heuchelei auf

Jesus deckt Heuchelei auf

«Wasser predigen und Wein trinken» ist ein beliebtes Sprichwort, um Heuchelei zu beschreiben. Man findet sie nicht nur in religiösen Strömungen. Sie zerstört die Glaubhaftigkeit eines Menschen. Jesus hat mit aller Kraft Heuchelei aufgedeckt. Viele Stellen im Neuen Testament berichten, wie er unaufrichtiges entlarvt. Damit schafft er sich unter den religiösen Führern erbitterte Feinde. Es braucht Mut, ehrlich, offen und transparent zu sein!

Jesus, der Sohn Gottes, starb am Kreuz für die Vergehen (Sünde) der Menschen. Er vergibt allen, die ihn darum bitten! Menschen, die das erfahren haben, können vor Gott und ihren Nächsten befreit leben. Grundlage der «Nachfolge» ist, zu seinen Fehlern zu stehen und sich vergeben zu lassen. Es steckt tief im Menschen, lieber etwas religiösen Anstrich zu verwenden, anstatt genau hinzuschauen und ehrlich um Vergebung zu bitten. Haben Sie Vergebung von Jesus empfangen und Ruhe in ihm gefunden?

«Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir.»

Jesus zitiert Jesaja in Markus 7, 6

Wochentext: Matthäus 16, 1–28