Ich gehöre mir und will mein Leben selbst bestimmen. So verweigern wir unserem Schöpfer den Zutritt zu unseren Lebensbereichen. Wir verschliessen ihm unser Herz. Wie damals im Paradies verheimlichen und überdecken wir, was bei uns schief läuft. Das trennt uns von Gott.
Mit grossem Erbarmen kommt er uns entgegen. Er sandte seinen Sohn auf die Erde. Dieser bezahlte unsere Vergehen mit dem Tod am Kreuz. Er lädt jetzt alle ein: Wer mir vertraut und an mich glaubt, kommt nicht mehr ins Gericht, sondern erhält ewiges Leben.
Und noch mehr: Er befähigt uns, unsere Schuld zuzugeben und dem Nächsten die Hand zur Versöhnung zu bieten. So werden Beziehungen bereinigt und Konflikte gelöst. Nicht nur unter vier Augen. Auch Völker und Nationen haben es erlebt. Glücklich ist, wer Frieden durch Versöhnung erfährt und ihn auch verbreitet!
Wo ist bei mir ein Schritt zur Versöhnung dran?
In der Person von Christus hat Gott die Welt mit sich versöhnt. 2. Korinther 5, 19a
Un padre corse al capezzale della figlia gravemente malata. Senza esitazione, volò e percorse 10.000 km per raggiungerla. Quando lo vide arrivare, ella disse: “È per me che sei venuto? Hai fatto questo lungo viaggio solo per me?”
“Sì, figlia mia, perché ti amo. So che hai bisogno di aiuto per tirarti fuori da questa situazione ed è per questo che sono venuto”. Circondata da suo padre e dalla sua famiglia, la ragazza ha gradualmente recuperato le forze. Il papà non ha esitato a fare tanta strada per sua figlia.
Questo padre ricorda una persona che ha fatto una mossa inimmaginabile per aiutare coloro che ama. Gesù, il Figlio di Dio, ha lasciato il cielo; si è messo nella nostra pelle per parlarci con la semplicità di un bambino. È venuto per soccorrerci in mezzo al male che ci avvolge nel profondo. Intimamente sensibile a ciò che stiamo vivendo, ha solo un desiderio: liberarci dal male in tutte le sue forme e stabilire tra Dio e noi un’amicizia profonda e indistruttibile che continuerà per sempre dopo la nostra morte.
Grazie alla immensa bontà di Dio, Gesù ha subìto la morte per il bene di tutti.
La risurrezione di Gesù non è iniziata con dolci conigli pasquali o con una decorazione colorata su delle uova. Anzi, un tradimento, un amico sleale e una morte brutale sono stati gli eventi della crocifissione.
Questi avvenimenti hanno occupato i pensieri e i sentimenti dei discepoli di Cristo per diversi giorni. La paura, le porte chiuse, l’incredulità e la disperazione li dominavano, quando improvvisamente Gesù venne in mezzo a loro, spezzando con uno “shalom” l’atmosfera pesante che si respirava. Non era soltanto un saluto. Con “la pace sia con voi” incarnava la pace vera e la proclamava intorno a sé.
Gesù sapeva che i suoi discepoli avevano bisogno anche di una testimonianza concreta, oltre le parole per vincere la paura e l’incredulità. Perciò mostrò loro le mani e i piedi trafitti dai chiodi e il costato ferito. Ciò colpì tutti profondamente.
La forza che ha risuscitato Gesù porta una pace che va oltre la ragione e permette di vivere serenamente, amando il Risorto. Perciò chi ne viene toccato vuole testimoniare di lui perché anche altri vengano trasformati dal Principe della Pace.
Gesù disse loro di nuovo: Pace a voi! Come il Padre mi ha mandato, anch’io mando voi. Vangelo di Giovanni 20:21
Hilflos hing der Gottessohn zwischen zwei Kriminellen am Kreuz. Diesen Preis bezahlte er, um uns Menschen mit Gott zu versöhnen. Wenige moderne Menschen können damit etwas anfangen. Die Ostergeschichte gehört zu den am besten belegten Ereignissen der Menschheitsgeschichte. Und sie ist Kernstück des christlichen Glaubens.
Sein Leiden ist nur die halbe Geschichte. Jesus Christus blieb nicht im Grab. Er ist auferstanden. Das wollen viele nicht wahrhaben. Schon die Soldaten am Grab bekamen Schweigegeld. Aber trotz allem Widerstand verbreitete sich die Nachricht. Auch heute bezeugen Menschen, dass sie Vergebung und Versöhnung durch Christus bekamen.
Eindeutige Indizien
Es spricht sehr vieles dafür, dass Jesus nach seiner Hinrichtung – und behördlicherseits bestätigtem Tod – tatsächlich wieder lebendig wurde:
Das Grab war eindeutig leer.
Alle, die aussagten, Jesus wieder lebendig gesehen zu haben, hielten bis an ihr Lebensende an ihrer Darstellung fest, – obwohl man mehrere von ihnen wegen ihrer Überzeugung folterte und umbrachte.
Die Leiche von Jesus wurde nie gefunden.
Er erschien seinen Leuten nach dem Tod nicht als Geist oder Fantasieprodukt. Er ass, wanderte und sprach mit ihnen.
Sie konnten ihn anfassen. Thomas legte seine Finger in seine Hand und die Wunde.
Seine total verängstigten Anhänger können seine Leiche unmöglich versteckt haben. Das Grab war versiegelt und von mehreren bewaffneten Soldaten bewacht.
Hätten die Behörden die Leiche versteckt, hätten sie sie als Beweis gegen Augenzeugenberichte vorgezeigt.
Die Reaktion der Behörden (Bestechung, Dementis, Falschinformation) spricht dafür, dass tatsächlich etwas Unfassbares vorgefallen sein musste.
Viele massgebliche Forscher und Fachleute halten heute die Auferstehungsberichte – trotz aller Polemik und Interessenkonflikte – für sehr gut belegt und deshalb für glaubwürdig.
Jesus selbst kündigte seine eigene Auferstehung an. Dasselbe taten schon mehrere Jahrhunderte vor ihm einige Propheten der Bibel (also jahrhunderte vorher aufgeschrieben!).
Er zeigte sich nach seiner Auferstehung öffentlich über 500 Männern und Frauen. (1. Korinther 15,6)
Gottes Geschichte mit der Menschheit geht weiter. Er ruft sich in unserem Gewissen in Erinnerung. Aber er bietet auch Lösungen für unsere Probleme.
Die Bibel redet zudem von einem Ereignis, das uns noch bevorsteht: Jesus Christus wird wiederkommen und die zu sich holen, welche sich zu ihm bekennen.
Das dürfte zu ebenso viel Verwirrung führen wie damals, als der Auferstandene seinen Jüngern begegnete. Die biblische Prophetie spricht von sonderbaren Ereignissen. Sie sagt auch, dass wir uns auf das Kommen von Jesus Christus vorbereiten sollen. Wie kann das geschehen?
Da hilft der Blick zurück auf Ostern: Christus nahm unsere Schuld und Versäumnisse stellvertretend auf sich. Wenn Sie sich ihm anvertrauen, gehen Sie nicht nur straffrei aus – Sie nehmen an Gottes Zukunft teil. Darauf können Sie sich verlassen; denn Gott lügt nicht.
Denn das Wort des Herrn ist wahr, und auf das, was er tut, kan man sich verlassen.
Viele versuchen zu beweisen, dass es Gott nicht gibt. Es werden dann ähnliche Aussagen und Argumentationen ins Feld geführt wie: «Ich kann nicht an einen Gott glauben, wenn ich all die Kriege, den Hunger und alles Elend auf der Welt sehe…» – Im ersten Moment scheint das einleuchtend zu sein. Überlegen wir genauer, bemerken wir, dass wir oft selber die Verursacher dieser Probleme sind.
Interessieren wir uns wirklich, mit Gott über die echten Probleme auf unserer Erdkugel zu sprechen? Haben wir ihn nicht schon längst aus unserm Alltag verbannt? Vertrauen wir nicht lieber der eigenen Intelligenz und unserem Gutdünken? Warum kontaktieren wir bei Problemen, nicht den Spezialisten und Erbauer des Universums? – Mein defektes Auto bringe ich wenn immer möglich, meinem vertrauten Mechaniker zur Reparatur. Dieser stellt die Diagnose, um mein Fahrzeug wieder in Schwung zu bringen. Dann repariert er den Defekt und überprüft das ganze Fahrzeug. Dann geht er auf Probefahrt und erst dann kann ich mein Auto wieder in Empfang nehmen. – Warum handeln wir ausgerechnet bei unsern wichtigsten Lebensthemen nicht so? Warum wursteln wir uns lieber selber durchs Leben anstatt echte Hilfe bei Gott anzunehmen? Fürchten wir uns vielleicht vor einer ehrlichen Antwort aus der Bibel?
Gottes Diagnose stellt fest, dass alle Menschen schuldig sind und Vergebung brauchen. Unser «Sünden-Defekt» führt ins Verderben und die grossen Probleme der Welt haben darin (z.B im Egoismus) ihren Ursprung. – Der beste Beweis, dass es Gott gibt, finden wir im Ereignis von Karfreitag und Ostern. Unser Schöpfer hat seinen einzigen Sohn zur Bezahlung unserer Sünde dahin gegeben. Alle die dieses Angebot annehmen und Jesus vertrauen, werden ihre Sünde endgültig los. Auf diesem «Boden der Vergebung» kann Neues entstehen. Ein funktionierendes Zusammenleben auf unserem Planeten erfordert die Kapitulation vor Gott. Er weiss am Besten wie alles funktioniert, weil er es geschaffen hat. An ihm kommt niemand vorbei. Wer klug ist, sucht diese Vergebung noch heute.
Der HERR hat die Erde geschaffen und dadurch seine Macht gezeigt: Das feste Land ist ein Werk seiner Weisheit, der Himmel darüber ein Beweis für sein überlegenes Können.
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