da Godloves.me | 19. Gennaio 2020
Gli studi scientifici dimostrano che molte persone nella società occidentale possono soddisfare i propri bisogni fondamentali senza grandi preoccupazioni. Eppure tanti lottano quotidianamente con l’ansia e con la paura. Secondo alcuni medici l’ansia è la malattia più diffusa. È un’emozione caratterizzata da sensazioni di tensione, di minaccia e di preoccupazione anche senza un apparente pericolo. Mentre la paura si sviluppa ed è una risposta ad un’insidia motivata, l’ansia spesso è priva di un reale fondamento.
La settimana scorsa, attraversando la città, improvvisamente la mente è stata assalita dal pensiero che qualcuno potesse investirmi. Non mi sono mai trovato di fronte ad una minaccia del genere, eppure l’idea che mi tormentava era concreta. Allora mi chiedevo: lascio spazio a questo pensiero ossessivo o rifletto sul fatto che Dio ha avuto sempre cura di me? Decido di confidare nelle sue promesse, metto da parte i pensieri malsani, e nel giorno della paura, mi rivolgerò sempre a lui.
Quest’afflitto grida e il Signore lo ascolta, lo salva da tutte le sue angosce.
Salmo 34:6
Testo per la settimana: Seconda Lettera a Timoteo 1:7–14
Quanto spazio lasci alle angosce nella tua quotidianietà?
da Godloves.me | 19. Gennaio 2020
Der kleine Junge hatte sein Sparschwein zerschlagen, alles gezählt und lief zur Apotheke. Dort fragte er, wie viel ein Wunder koste. Verdutzt schaute die Verkäuferin ihn an und erklärte, dass sie Medikamente verkaufe und nicht die fertigen Wunder. «Meine Schwester braucht ein Wunder», brach es aus dem Jungen hervor. Ein gut gekleideter Mann, der auch im Laden war, fragte den Jungen, wie viel Geld er denn für ein Wunder habe. Ganz genau 1 Euro und 12 Cent meinte der Kleine weinend und schaute dem Mann ins Gesicht. Dieser ging mit dem Jungen zu seiner kranken Schwester.
Nachdem ihr der Hirntumor entfernt wurde, erholte sie sich wieder. Alles, was es dazu brauchte, war ein kleiner Junge, der seinen ganzen Mut aufbrachte und all sein Erspartes hingab. Er wusste nicht, dass der Mann der Direktor des Krankenhauses war. Dieser half der Familie privat. Das war für den Jungen ein riesen Wunder!
Jesus sagte: «Warum sollen sie weggehen? Gebt doch ihr ihnen zu essen!»
Matthäus 14, 16
Als Jesus 5000 Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen sättigte, war es ebenfalls ein kleiner Junge, der alles gab, was er bei sich hatte und Jesus vollbrachte das Wunder!
Wochentext: Matthäus 14, 14–21
da Godloves.me | 12. Gennaio 2020
Die Bibel ist Gottes Liebesbrief an Sie. Er wirkt ins Leben hinein. Verwenden Sie eine gut verständliche Übersetzung (z.B. «Neues Leben») oder installieren Sie die BibelApp www.bible.com
Es lohnt sich zu entdecken, zu verweilen und Fragen zu stellen. Das Evangelium nach Markus eignet sich als Einstieg.
In diesen Beiträgen finden Sie jeweils am Schluss, einen passenden Wochentext mit Versangabe zum Thema.
- Suchen Sie einen ruhigen Ort. Beginnen Sie mit Gebet und öffnen Sie Ihr Herz für Gottes Wort.
- Lesen Sie gemütlich. Verweilen Sie dort, wo Sie etwas berührt. Halten Sie Impulse in Ihrem Notizbuch fest.
- Fragen Sie: Was meint der Text? Wofür kann ich danken? Bin ich in einem Lebensbereich blockiert? Wo habe ich Hilfe nötig? Was ist dran? Wie kann ich es umsetzen?
- Ihre Notizen helfen, gezielt an Themen dran zu bleiben. Bei Fragen: SMS/WhatsApp +41 77 533 61 78 oder info@msdonline.ch
«Dein Wort ist eine Leuchte für mein Leben, es gibt mir Licht für jeden nächsten Schritt.»
Psalm 119, 105
Wochentext: Johannes 2, 1-2
Wie erleben Sie die Bibel als Licht auf Ihrem Weg?
da Godloves.me | 12. Gennaio 2020
L’ingresso molto inclinato del garage era coperto dalla neve, mentre all’orizzonte sorgeva un’alba bellissima. Senza riflettere, con gli occhi pieni di quella vista, ho provato a pulire l’accesso per uscire con l’auto. Faceva freddo e sotto la neve era nascosto uno strato di ghiaccio. Appena iniziato sono ruzzolato a terra. Grazie a Dio, me la sono cavata solo con qualche livido.
Allo stesso modo, un primo sguardo può ingannare perché la realtà sta spesso sotto la superficie. Molti sono tentati da offerte allettanti e, purtroppo, si rendono conto tardi di trovarsi come su una lastra di ghiaccio.
Dio desidera che mettiamo i nostri piedi su un terreno sicuro dove costruire le vite. Affidandoci a ciò che Gesù Cristo ha compiuto sulla croce, otteniamo il perdono degli errori commessi e la liberazione dalla colpa.
Il Signore non si ferma all’apparenza. Vuole risolvere alla radice il problema del cuore e del futuro dell’uomo. Lui promette la vita eterna a chi crede alle sue parole.
L’uomo guarda all’apparenza, ma il Signore guarda al cuore.
1 Samuele 16:7b
Testo per la settimana: Lettera agli Ebrei 3:7–15
Quanto ti fermi solo all’apparenza di ciò che vedi?
da Godloves.me | 5. Gennaio 2020
Warum es nicht auf die Zeit, sondern auf die Prioritäten ankommt.
In diesem Jahr haben wir alle 24 Stunden mehr zur Verfügung. Aber auch im Schaltjahr wird die häufigste Ausrede bleiben: «Ich habe keine Zeit.» Eigentlich hätten wir genügend Zeit, doch wir müssen Freiraum schaffen, um aus den vielen Angeboten das beste herauszupicken. Wir könnten ja etwas verpassen… deshalb legen wir uns erst im letzten Moment fest.
- Entscheidend sind unsere Prioritäten und nicht die Stunden. Was mir wichtig ist, dafür finde ich Zeit. – Im Durchschnitt surften wir 2019 rund 2,5 Stunden pro Tag im Internet.
- Das Beste, was ich mir gönnen kann, ist Zeit mit Gott.
Entscheiden Sie sich täglich, ruhige Momente mit Gott zu planen. Wählen Sie dafür einen besonderen Platz, mit Bibel, Schreibzeug und Ihrem Notizbuch.
Lebt nicht wie Unwissende, sondern wie Menschen, die wissen, worauf es ankommt. Nutzt die Zeit!
Epheser 5, 16
Wie teilen Sie die 24 Stunden ein, die Sie jeden Tag zur Verfügung haben?
Wochentext: Psalm 31, 16–25