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Das Gebet der Bibel

Das Gebet der Bibel

Die Jünger fragten Jesus, wie sie beten sollten. Er lehrte sie, nicht heuchlerisch in aller Öffentlichkeit und nicht wortgewandt Gott beeindrucken zu wollen. Er lehrte sie folgendes Gebet:

«Unser Vater im Himmel!
Dein Name werde geheiligt, dein Reich komme.
Dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht.
Gib uns heute unser tägliches Brot und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir denen vergeben, die an uns schuldig wurden.
Lass uns nicht in Gefahr geraten, dir untreu zu werden.
Denn dir gehört das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.»

  • Er sagte weiter: «Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, wird euch euer Vater im Himmel auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, wird euch euer Vater im Himmel eure Verfehlungen auch nicht vergeben.»

Wochentext: Matthäus 6, 5–15

Wie erleben Sie den versorgenden Gott im Alltag?

Non scordarlo mai!

Non scordarlo mai!

Non dimenticare mai: è un Altro che ti ha dato il dono della vita e mantiene vivo ogni giorno il tuo respiro.

Sei desiderato, non un figlio del caso; non sei un capriccio della natura,

Sei un pensiero di Dio, per di più geniale.

Non dimenticarlo mai: nessuno pensa, sente e si comporta come te e nessuno sorride come te.

Non dimenticarlo mai: nessuno vede il cielo come te e nessuno ha mai saputo quello che sai.

Non dimenticarlo mai: nessun altro al mondo ha la tua faccia e tu solo hai questi occhi.

Non dimenticarlo mai: sei ricco, con o senza soldi, per il semplice fatto che tu vivi!

Tu sei prezioso! 

© liberamente tratto da “Never Forget It” di Jürgen Werth 

Grazie di avermi fatto in modo stupendo.

Salmo 139:14

Testo per la settimana: Salmo 139:1–18

Ringrazia il tuo Creatore per come ti ha fatto in modo meraviglioso!

L’ansia fa ammalare

L’ansia fa ammalare

Gli studi scientifici dimostrano che molte persone nella società occidentale possono soddisfare i propri bisogni fondamentali senza grandi preoccupazioni. Eppure tanti lottano quotidianamente con l’ansia e con la paura. Secondo alcuni medici l’ansia è la malattia più diffusa. È un’emozione caratterizzata da sensazioni di tensione, di minaccia e di preoccupazione anche senza un apparente pericolo. Mentre la paura si sviluppa ed è una risposta ad un’insidia motivata, l’ansia spesso è priva di un reale fondamento.

La settimana scorsa, attraversando la città, improvvisamente la mente è stata assalita dal pensiero che qualcuno potesse investirmi. Non mi sono mai trovato di fronte ad una minaccia del genere, eppure l’idea che mi tormentava era concreta. Allora mi chiedevo: lascio spazio a questo pensiero ossessivo o rifletto sul fatto che Dio ha avuto sempre cura di me? Decido di confidare nelle sue promesse, metto da parte i pensieri malsani, e nel giorno della paura, mi rivolgerò sempre a lui.

Quest’afflitto grida e il Signore lo ascolta, lo salva da tutte le sue angosce.

Salmo 34:6

Testo per la settimana: Seconda Lettera a Timoteo 1:7–14

Quanto spazio lasci alle angosce nella tua quotidianietà?

Was kostet ein Wunder?

Was kostet ein Wunder?

Der kleine Junge hatte sein Sparschwein zerschlagen, alles gezählt und lief zur Apotheke. Dort fragte er, wie viel ein Wunder koste. Verdutzt schaute die Verkäuferin ihn an und erklärte, dass sie Medikamente verkaufe und nicht die fertigen Wunder. «Meine Schwester braucht ein Wunder», brach es aus dem Jungen hervor. Ein gut gekleideter Mann, der auch im Laden war, fragte den Jungen, wie viel Geld er denn für ein Wunder habe. Ganz genau 1 Euro und 12 Cent meinte der Kleine weinend und schaute dem Mann ins Gesicht. Dieser ging mit dem Jungen zu seiner kranken Schwester.

Nachdem ihr der Hirntumor entfernt wurde, erholte sie sich wie­der. Alles, was es dazu brauchte, war ein kleiner Junge, der seinen ganzen Mut aufbrachte und all sein Erspartes hingab. Er wusste nicht, dass der Mann der Direktor des Krankenhauses war. Dieser half der Familie privat. Das war für den Jungen ein riesen Wunder!

 Jesus sagte: «Warum sollen sie weggehen? Gebt doch ihr ihnen zu essen!»

Matthäus 14, 16

Als Jesus 5000 Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen sättigte, war es ebenfalls ein kleiner Junge, der alles gab, was er bei sich hatte und Jesus vollbrachte das Wunder!

Wochentext: Matthäus 14, 14–21

Wie kann ich die Bibel lesen?

Wie kann ich die Bibel lesen?

Die Bibel ist Gottes Liebesbrief an Sie. Er wirkt ins Leben hinein. Verwenden Sie eine gut verständliche Übersetzung (z.B. «Neues Leben») oder installieren Sie die Bibel­App www.bible.com

Es lohnt sich zu entdecken, zu verweilen und Fragen zu stellen. Das Evangelium nach Markus eignet sich als Einstieg.

In diesen Beiträgen finden Sie jeweils am Schluss,  einen passenden Wochentext mit Versangabe zum Thema.

  • Suchen Sie einen ruhigen Ort. Beginnen Sie mit Gebet und öffnen Sie Ihr Herz für Gottes Wort.
  • Lesen Sie gemütlich. Verweilen Sie dort, wo Sie etwas berührt. Halten Sie Impulse in Ihrem Notizbuch fest.
  • Fragen Sie: Was meint der Text? Wofür kann ich danken? Bin ich in einem Lebensbereich blockiert? Wo habe ich Hilfe nötig? Was ist dran? Wie kann ich es umsetzen?
  • Ihre Notizen helfen, gezielt an Themen dran zu bleiben. Bei Fragen: SMS/WhatsApp +41 77 533 61 78 oder info@msdonline.ch

«Dein Wort ist eine Leuchte für mein Leben, es gibt mir Licht für jeden nächsten Schritt.» 

Psalm 119, 105

Wochentext: Johannes 2, 1-2

Wie erleben Sie die Bibel als Licht auf Ihrem Weg?