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Mutig vorwärts gehen

Mutig vorwärts gehen

Ruth, aus Moab und jung verwitwet, entscheidet sich zu einem mutigen Schritt: Sie begleitet ihre Schwiegermutter in dessen Heimatland Israel und lässt sich nicht von diesem Vorhaben abbringen.

Aber Ruth erwiderte: «Besteh nicht darauf, dass ich dich verlasse! Ich will mich nicht von dir trennen. Wo du hingehst, da will auch ich hingehen. Wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.»

Ruth 1,16

Rückblickend hat sich das Blatt für Ruth zum Guten gewendet, indem sie als Fremde erneut geheiratet hat und somit finanziell abgesichert war. Dazwischen lagen aber bestimmt auch Nächte voller Ängste und Sorgen. 

Auch in meinem Leben gibt es Ängste und Sorgen, die ich aber im Gebet an Jesus abgeben kann. Das bedeutet, ihm im Gebet ehrlich alles zu sagen, was mich bedrückt, und darauf zu vertrauen, dass er mich in seiner Liebe und Weisheit führt.

Was machst du mit deinen Ängsten und Sorgen im Leben?

Passender Bibeltext: 1. Petrus 5,7

Hakuna Matata

Hakuna Matata

Durante il mio viaggio in Tanzania, ho incontrato Eddy. Mi ha raccontato la storia del suo paese. Alla fine del XIX secolo, la Tanzania è stata colonizzata. Gli antenati di Eddy furono oppressi e sfruttati. La potenza coloniale tedesca si arricchì a spese di quel popolo. Chi non obbediva al nuovo governo rischiava la morte. Diverse migliaia di persone persero la vita.

Scioccato dall’ingiustizia che Eddy mi aveva descritto, gli ho chiesto se, oggi, a causa di questa tragica storia, gli fosse difficile incontrare un tedesco. “Hakuna Matata!” è stata la sua risposta, che significa: tutto va bene o niente discussioni. “Dobbiamo perdonarci a vicenda; questo rende la vita molto più facile”, ha raccontato.
Eddy aveva capito che la pace è possibile solo attraverso il perdono. Questo vale anche per il rapporto tra l’uomo e Dio.

In Gesù abbiamo la redenzione, il perdono dei peccati.

Colossesi 1:14

A causa della ribellione umana, il dialogo con Dio è interrotto. Eppure Dio vuole ripristinarlo, affinché regni la pace. Per mezzo della morte sulla croce, Gesù ha aperto la strada alla pace tra lui e te. Ha deciso di perdonarti.

Accetti il perdono che vuole donarti?

Testo della settimana: lettera ai Romani 5:1-11

Bianco come la neve

Bianco come la neve

È novembre, l’aria è fresca e le montagne sono già ricoperte dalla prima neve. In una giornata piena di luce, le montagne sembrano diverse, appena vestite, in qualche modo pure.

“Lavami, e sarò più bianco della neve”.

Salmo 51:9

Questa è la richiesta che Davide, re d’Israele, rivolse a Dio intorno al 1000 a.C.

Così come non possiamo forzare l’arrivo della prima nevicata, non possiamo forgiare un cuore puro. “Siamo nati tutti nel peccato”, leggiamo nello stesso Salmo. Il peccato è come una ferita che non possiamo guarire da soli.

Ma Dio è misericordioso. Proprio come ricopre sempre di neve le montagne, nella sua bontà ti tende la mano per renderti puro. Gesù ha dato la sua vita sulla croce affinché le ferite che non puoi sanare da solo possano essere guarite.

Permetti a Dio di cambiare il tuo cuore?

Testo della settimana: prima lettera di Giovanni 1:7-9

Gelassenheit im Alltagssturm

Gelassenheit im Alltagssturm

Eine der bekanntesten Geschichten aus dem Leben Jesu ist die Stillung des Sturms.
Stell dir vor, wie die Jünger mit Jesus in einem Boot sitzen, als plötzlich ein lebensgefährlicher Sturm aufzieht. In Panik begreifen sie, dass sie sterben könnten, während Jesus friedlich schläft.

Anstatt auf Jesus zu schauen, lassen sich die Jünger von ihrer Angst beherrschen. Als sie ihn schliesslich verzweifelt anflehen, den Sturm zu stillen, wendet sich Jesus sanft an sie und fragt: «Warum habt ihr Angst?» Diese Frage zeigt, dass es nicht nur um ihren Glauben an seine Macht geht, sondern vor allem um ihr Vertrauen, dass er auch im Sturm bei ihnen ist.

Die Jünger lassen sich von der Situation ihre Reaktion vorschreiben, statt darauf zu achten, wie Jesus in ihrer Lage handelt.

Jesus ist auch heute unsere Stärke, unser Beschützer und unsere Quelle des Friedens. Der Gott, der damals mit den Jüngern im Boot war, ist auch heute bei uns – mitten in unseren Stürmen. Ganz gleich, wie dein Sturm aussieht: Jesus ist dir nahe. Nichts ist für Gott unmöglich, und er verlässt niemanden, der auf ihn vertraut.

Darf Jesus in deinem Boot Platz nehmen? Dann darf Jesaja 41,13 deine persönliche Verheissung werden.

Hab keine Angst! Ich helfe dir

Jesaja 41,13

Passender Bibeltext: Matthäus 8,23–27

Verpasst du den Mond und Gott?

Verpasst du den Mond und Gott?

Heute ist Vollmond. Schon als Kind war es für mich faszinierend und berührend, den Mond und die Sterne zu bestaunen. Es löst in mir eine gewisse Ehrfurcht aus, ein Bewusstwerden einer höheren Instanz, die grösser ist als ich selbst. Gespannt schaue ich immer wieder aus dem Fenster, um zu sehen, ob der Mond schon da ist. Endlich drückt sich der Schein des Mondes über den Hügel vor mir. Ich setze mich und bewundere den Mondaufgang. Nach wenigen Minuten steht eine helle Kugel am Horizont und erhellt die angebrochene Nacht. Ich staune.

Während ich einen Moment auf meiner Bank verweile, fallen mir die vielen Lichter in den Häusern meines Heimatdorfes auf. So viele Menschen sind jetzt in ihren Wohnungen und verpassen dieses berührende Naturereignis.

Wie der Mond, ist auch Gott natürlicherweise da. Gott wirkt in dieser Welt und wünscht sich, mit uns Menschen in Verbindung zu kommen. Er drängt sich nicht auf. Vielleicht sitzt er auch manchmal da, schaut in die Welt und wünscht sich, dass die Menschen aus ihren Häusern kommen und ihn sehen würden.

Anders als der Mond ist Gott eine Person. Er ist voller Liebe und Barmherzigkeit und sehnt sich danach, dir zu begegnen.

Wo verpasst du Gott?

Passender Bibeltext: Lukas 15, 11-32