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Den Algorithmen vertrauen?

Den Algorithmen vertrauen?

Ohne Robotik und komplexe Computerprogramme könnten wir in unserer modernen Gesellschaft unmöglich neue Technologien und Systeme weiterentwickeln. Die Zimmer füllenden Rechnungs-Systeme der 80-er Jahre waren bedeutend limitierter als unsere Smartphones, die in jede Hosentasche passen. Wir sind unweit davon entfernt, der Digitalisierung und deren Algorithmen mehr zu vertrauen als unserem eigenen Urteilsvermögen. Warum eigentlich?

Vergessen wir nicht, mit welcher Intelligenz und Allmacht Gott unser gigantisches Sonnensystem und die kleinsten Mikroorganismen erschaffen hat. Er schuf ein perfektes Ökosystem mit einer Arten- und Pflanzenvielfalt, wie man sie sich schöner nicht ausdenken kann. Seine «Krönung» war der Mensch, welchem er sorgfältig die durchdachte und perfekte Schöpfung anvertraute.

Wie klein ist da der Mensch, wie gering und unbedeutend! Und doch gibst du dich mit ihm ab und kümmerst dich um ihn!

Psalm 8,5

Leider kommen die Folgen einer jahrzehnte langen Ausbeutung und Verschmutzung immer deutlicher zum Vorschein. Wir haben extrem über unsere Verhältnisse gelebt. Daran ändern auch die Algorithmen nichts.

Was hält uns denn eigentlich zurück, diesem überlegenen Gott, der uns geschaffen hat, das ganze Vertrauen zu schenken und bei ihm um Rat zu fragen?

Bibeltext zum Thema: Psalm 8,1-10

Dio calcola in modo diverso

Dio calcola in modo diverso

Un viticoltore andò alla ricerca di lavoranti alla giornata per la sua vigna. Al mattino, ne trovò molti disponibili ad impegnarsi per un certo salario. Verso mezzogiorno, ne trovò degli altri. Durante il pomeriggio, incontrò altri uomini disoccupati e li invitò ad unirsi agli operai. La sera, tutti i lavoranti ricevettero la stessa paga. Perciò coloro che erano stati assunti al mattino mormorarono dicendo: «Chi ha lavorato meno di noi è stato trattato al nostro stesso modo e ciò non è giusto».

Il proprietario rispose: «Non vi sto facendo alcun torto, perché vi ho dato lo stipendio che avevamo concordato». Questo vignaiolo dimostrò di essere giusto e generoso. Ha dato agli «ultimi» tanto quanto ai primi.

Chi chiede sinceramente perdono a Gesù Cristo ottiene la pace con Dio in qualsiasi momento. Infatti, Gesù mostrò la sua misericordia al malfattore che si trovava in fin di vita, crocifisso insieme a lui.

Così gli ultimi saranno primi e i primi ultimi.

Vangelo di Matteo 20:16

Testo biblico  Vangelo di Matteo 20:1-16 (versione originale della parabola)

Es gibt kein neutral 

Es gibt kein neutral 

Mein Glaube ist Privatsache. Irgendwie schaffe ich das, ich bleibe neutral, denn mein Motto lautet: «Tue recht und scheue niemand». Kann man Jesus gegenüber eine neutrale Haltung einnehmen?

Jesus sagte: «Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich, und wer mir nicht sammeln hilft, der zerstreut.»

Matthäus 12,30

Jesus ist in seinen Aussagen sehr klar und unmissverständlich. Wer ihm begegnet, muss sich für oder gegen ihn positionieren. Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Wer mit ihm leben will, der kann nicht neutral bleiben. Man könnte es mit einem Zug vergleichen, der auf die Weiche fährt. Es gibt keine neutrale Stellung. Die eingestellte Weiche lenkt den Zug in die entsprechende Richtung.

Du bist jetzt gefordert, die Weiche für oder gegen Jesus zu stellen. Neutral bleiben ist bei ihm keine Option. Welchen Weg wählst du?

Bibeltext zum Thema: Matthäus 12,22-31

Chiamati a fare valere i talenti

Chiamati a fare valere i talenti

Un uomo d’affari si apprestò a partire lontano e diede le sue proprietà ad alcuni amministratori ordinando loro di farle fruttare. Distribuì loro la sua fortuna tenendo conto delle abilità di ciascuno. Dopo una lunga assenza, tornò al suo paese e convocò i servi per informarsi riguardo al frutto del loro lavoro. Tutti presentarono il guadagno rispetto al denaro ricevuto, ad eccezione di uno che preferì nascondere la sua parte e restituirla al padrone così come gli era stata data. L’uomo si adirò verso questo servo pigro; gli riprese la somma e la diede a colui che aveva guadagnato di più. Poi, lo rimproverò di non avere messo i soldi in banca, che almeno lì avrebbe fatto guadagnato un qualche interesse.

Conclusione: Dio ci affida doni nel campo dell’artigianato, della pittura, della musica, della scrittura, dell’amministrazione, della comunica- zione, ecc. Siamo chiamati a usare e svilupparli per il nostro bene e per glorificare Dio.

A chi non ha, sarà tolto anche quello che ha.

Vangelo di Matteo 25:29b

Quali talenti ti ha affidato Dio? Come li usi?

Testo biblico  Vangelo di Matteo 25:14-30 (versione originale della parabola)

Das Fundament stürzt ein

Das Fundament stürzt ein

Die letzten Worte des römischen Kaisers Augustus lauteten: «Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun, so klatscht Beifall, denn die Komödie ist zu Ende.»

Dem wahren Leben, dem echten Dasein ist man vermutlich nie so nah wie zum Zeitpunkt des kurz bevorstehenden Todes. Die meisten Leute legen in diesem Moment ihre Masken ab, weil sie spüren, dass sie nichts mehr überspielen können. Der Moment der Wahrheit kommt.

Viele Menschen realisieren, dass sie ein Leben lang Dinge geglaubt und gelebt haben, die keinen Bestand haben. Ihr selbstgebautes Fundament beginnt zu bröckeln und stürzt schlussendlich ein.

Wer diese meine Worte hört und sich nach ihnen richtet, wird am Ende dastehen wie ein kluger Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baute.

Sagte Jesus in Matthäus 7,24

Worauf hast du dein «Lebenshaus» gebaut? Würde es einstürzen im drohenden Angesicht des Todes?

Die Bibel schreibt von Jesus als dem Einzigen, der in alle Ewigkeit Bestand haben wird. Ich baue auf dieses Fundament, weil ich weiss, dass es mich über den Tod hinaus tragen wird. Wer Jesus um Vergebung seiner Schuld bittet, bekommt dieses ewige Leben und ist gerettet.

Das wünsche ich dir.

Bibeltext zum Thema: Matthäus 7,24-27