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Den Stab weitergeben

Den Stab weitergeben

Bei einem Staffellauf gilt Folgendes: Nach einer bestimmten zurückgelegten Strecke soll der Stab weitergegeben und somit einem weiteren Teammitglied anvertraut werden. Den Stab weiterzugeben passt nicht nur zu sportlichen Wettkämpfen, sondern auch zum Glauben.

Vertrau meine Weisung denen an, die mir die Treue halten; sie sollen meine Botschaft hüten und bewahren.

Jesaja 8,16

Jesaja, ein Prophet Gottes, sollte also seinen Stab in Form von Gottes Absichten und Anordnungen an das Volk Israel weitergeben. Er sollte und durfte damit rechnen, dass bestimmte Empfänger gute Absichten mit dem Anvertrauten haben und selbst Botschafter werden würden.

Viele Jahrhunderte später wurde ein Mann namens Timotheus aufgefordert, die erhaltene Botschaft von Gottes Liebe für uns Menschen weiterzugeben. Und dieses Weitergeben geht bis heute weiter.

Hast du schon einmal erlebt, dass dir jemand von dieser Botschaft erzählt hat – ein Freund, ein Familienmitglied oder vielleicht ein Fremder, der dir einen Bibelvers geschenkt hat? Falls ja, was hast du damit gemacht?

Passender Bibeltext: 2. Timotheus 2,1-2

Ti stai rassegnando?

Ti stai rassegnando?

Con l’età il nostro corpo cambia. I muscoli iniziano a dolere. I capelli diventano grigi o bianchi. La vista e l’udito possono essere compromessi.

L’apostolo Paolo ci ha trasmesso una saggezza senza tempo, utile ancora per noi oggi:

Perciò non ci scoraggiamo; ma, anche se il nostro uomo esteriore si va disfacendo, il nostro uomo interiore si rinnova di giorno in giorno.

2 Corinzi 4:16

Le conseguenze del peccato nel mondo possono farci soffrire fisicamente, ma non hanno effetto sul nostro spirito.

Se ti trovi di fronte a una diagnosi grave, se ti vergogni del tuo corpo o se sei esausto per gli impegni quotidiani, non arrenderti. Fissa il tuo sguardo su colui che dà la vita. Il tuo corpo può soffrire, ma Dio può ancora rinnovare il tuo spirito. Giorno dopo giorno.

Testo della settimana: Seconda lettera ai Corinzi 4:1-18

Der Spiegel deines Herzens

Der Spiegel deines Herzens

Neulich stand ich vor einer Gruppe von Menschen; jeder mit seiner Geschichte – voller Herausforderungen, Freude und Hoffnungen. Manche strahlten Zuversicht aus, andere rangen mit Sorgen. Da wurde mir klar: Ich habe eine Wahl: Sehe ich das Gute, das Mut macht, oder das Schwere?

Philipper 4,1-9 ruft uns auf, uns auf das zu konzentrieren, was wahr, edel, gerecht, rein, liebenswert und lobenswert ist. Durch die Kraft des Heiligen Geistes verändert diese Haltung unser Herz und die Atmosphäre um uns. Unsere innere Einstellung wirkt wie ein Spiegel: Sie prägt, wie wir die Welt sehen, und was wir anderen zurückgeben.

Sorgen drücken einen Menschen nieder, aber freundliche Worte richten ihn wieder auf.

Sprüche 12,25

Kennst du jemanden, der schwer belastet ist? Ein ermutigendes Wort, ein Lächeln oder eine kleine Geste können Wunder wirken – für den anderen und für dich. 

Du hast die Wahl. Wie entscheidest du dich? Jesus hilft dir dabei.

Passender Bibeltext: Philipper 4,1-9

Lebensstürme

Lebensstürme

Da brach ein gewaltiger Sturm los. Hohe Wellen schlugen ins Boot, es lief voll Wasser und drohte zu sinken. Jesus aber schlief hinten im Boot auf einem Kissen. Da weckten ihn die Jünger und riefen: «Lehrer, wir gehen unter! Kümmert dich das denn gar nicht?»

Markus 4,37-38

Diese Frage könnte für uns heute ähnlich lauten: «Jesus, kümmert es dich nicht, dass es mit meiner Gesundheit schlecht aussieht?» Oder: «Jesus, interessiert es dich nicht, dass es um meine Finanzen schlecht bestellt ist?» Und: «Jesus, kümmert es dich nicht, dass meine Beziehung zerbricht?»

Doch die Geschichte geht weiter: Jesus stand auf, gebot dem Wind um Halt und befahl dem See: «Sei still! Schweig!» Sofort legte sich der Sturm, und es wurde ganz still.

Markus 4,39

Jesus schloss sich nicht der Angst der Jünger an. Stattdessen blieb er ruhig und stellte sich mit Autorität dem Sturm.

Welchem Sturm stehst du heute gegenüber? Mit Jesus bist du in deinem Sturm nicht allein. Möchtest du diesen Jesus heute kennenlernen?

Passender Bibeltext: Markus 4,35-41

Qualcuno ti capisce?

Qualcuno ti capisce?

Ti sei mai chiesto se Dio sa cosa si prova ad essere poveri, rifiutati dagli altri o malati e sofferenti? Sei mai stato rifiutato da qualcuno a cui vuoi bene? Gesù ha provato il dolore del rifiuto di una persona cara.

Gesù ha conosciuto la sofferenza emotiva, quella fisica, la povertà e il dolore. È nato in una famiglia povera. Fin da piccolo, come falegname, ha sperimentato il duro lavoro manuale e cosa significasse stare in piedi tutto il giorno. Anche i capi religiosi del suo tempo gli diedero filo da torcere. Mettevano in discussione la sua autorità e alla prova i suoi insegnamenti.

Tuttavia erano le nostre malattie che egli portava, erano i nostri dolori quelli di cui si era caricato

Isaia 53:4a

Allo stesso modo, egli conosce tutto ciò che ti fa soffrire, perché ha portato le tue malattie e il tuo dolore sulla croce.

Vuoi avere qualcuno che ti capisca davvero? Gesù è la persona giusta. Cosa ti impedisce di fare la sua conoscenza oggi?