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Der König und der Esel

Der König und der Esel

Was war da für ein Tumult in der Stadt. Der kleine Harim* drängte sich durch die Reihen hindurch und sah einen Mann auf einem Eselsfüllen durch die Gassen reiten. Die Leute riefen:«Hosianna, dem Sohn Davids! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn.» Sie rissen Zweige von den Bäumen und schwenkten diese. Ihre Jacken legten sie auf die Strasse, um den lang ersehnten «Friedenskönig» willkommen zu heissen.

Harim hatte schon vieles von Jesus gehört und beobachtete deshalb alles sehr genau. Die Römer kamen immer hoch zu Ross und demonstrierten brutal ihre Herrschaft. Dieser Jesus war so komplett anders und hatte es gar nicht nötig, sich hervor zu tun. Er strahlte etwas ganz Besonderes aus, ohne sich in Szene zu setzen. 

Von Jesus tief beeindruckt fühlte sich Harim sehr wohl beim Gedanken, dass dieser Mann der erwartete Messias, der von Gott eingesetzte König und Gottes Sohn war. Harim war froh, dass er Jesus selber begegnete, damit er sich nicht ständig mit den komischen Gerüchten von vielen Religiösen abspeisen musste. Er fand den Lastesel sehr passend, denn er hatte gehört, dass Jesus die Last der ganzen Welt tragen würde.

Harim war glücklich und rief mit den andern: «Hosianna, dem König der da kommt!»

Jubelt laut, ihr Einwohner von Jerusalem! Seht, euer König kommt zu euch! Er ist gerecht und bringt euch Rettung. Und doch kommt er nicht stolz daher, sondern reitet auf einem Esel.

Prophet Sacharja 9,9

Was hätte ich wohl an Harims Stelle gemacht?

Bibeltext zur Vertiefung: Matthäus 21, 1-11

*Die Ereignisse von damals aus der Sicht eines jüdischen Jugendlichen (Harim) erzählt.

Die beste Nachricht der Welt

Die beste Nachricht der Welt

Ostern bringt uns die beste News der Welt: «Jesus lebt – Er ist auferstanden!»

Warum ist das wichtig?

Jesus möchte dich mit Frieden und Vergebung beschenken und dich mit echter Hoffnung erfüllen.

Die Frage ist: Möchtest du dich darauf einlassen?

In den nächsten Tagen erscheinen eine Serie von «Special Edition» Beiträgen, welche dir die Ereignisse um Ostern näher bringen.

Viel Freude beim Lesen und Überlegen.

Dein godloves.me-Team

Non basta avere delle prove!

Non basta avere delle prove!

Persone di nazioni e di estrazioni sociali diverse hanno assistito alla ri- surrezione di Gesù. Nel corso dei secoli molti hanno cercato di dimostrare la veridicità di questo evento che ha sconvolto la vita di tanta gente.

Il giornalista ateo americano, Lee Strobel, ha presentato in un film la sua ricerca della verità. Sulla base di fatti dimostrati si è arreso a Dio. Però, ha affermato che, nonostante tutte le prove, ogni persona deve decidere personalmente a che cosa e a chi credere. Infatti, senza la fede è impossibile avere una relazione intima con Dio.

Possiamo ignorare il Signore o disprezzarlo, ma Gesù rimane incon- futabile nella storia umana. Cristo è risorto. Vive in eterno. La potenza divina che ha risuscitato Cristo dai morti vorrebbe agire anche oggi in tutti coloro che credono nel Cristo vivente. Egli ha promesso di ritornare. Ha fissato un appuntamento con ognuno alla fine del viaggio terreno. Oggi possiamo conoscere meglio Colui che ha vinto la morte e l’inferno!

L’angelo disse: Egli non è qui, perché è risuscitato come aveva detto; venite a vedere il luogo dove giaceva.

Vangelo di Matteo 28:6

Il Figlio di Dio è risorto anche nel tuo cuore?


Testo della settimana: Vangelo di Matteo 28:1-20

Hai delle domande su Dio o sulla Bibbia? Scrivici: input@glm.ouryes.ch

Der historische Justiz-Mord

Der historische Justiz-Mord

Nachdem man Jesus wegen Volksverführung, Hochverrat, Störung des religiösen Friedens und Gotteslästerung anklagte, liess man organisierte Zeugen auftreten, deren Aussagen sich widersprachen. Nichts konnte man ihm vorwerfen!

Trotzdem wurde Jesus ans Kreuz genagelt, weil sich der zuständige Oberrichter Pontius Pilatus von den religiösen Anklägern unter Druck setzen liess. Was war denn geschehen?

Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen.

Johannes 6,37

Der etwa 30 jährige Zimmermann predigte während knapp 3 Jahren. Er tat Heilungs- und Speisungswunder, die seine Vorankündigung durch Johannes den Täufer als Gottes Sohn unterstrichen. Viele aus dem Volk erkannten bald, dass nur der Messias solches tun kann. Das machte die sonst so angesehenen religiösen Führer hässig. Ein «Ungelehrter», dem sie nie und nimmer das Wasser reichen konnten. Trotzdem versuchten sie ihn ständig in der Öffentlichkeit bloss zu stellen. – Jetzt war genug, sie rechneten endgültig mit ihm ab. – Sie täuschten sich gewaltig, weil Jesus am dritten Tag auferstand!

Kann man dem Sohn Gottes eine Abfuhr erteilen, ohne sich selber zu disqualifizieren?

Wochentext Johannes 6,35-40

Fake-News contra Wahrheit

Fake-News contra Wahrheit

Recht wird in Unrecht verwandelt und Wahrheit in Lüge. Einer verdreht gemeiner als der andere. Ehrliche Anliegen werden organisiert zugemüllt und mit perfider Stimmungsmache gekippt. Wer dazu noch mit «wissenschaftlichen Beweisen oder Statistiken» argumentiert, scheint das Recht gepachtet zu haben. – Allianzen werden geschmiedet, um biblische Fakten zu widerlegen um die gute Nachricht in Fake-News zu degradieren.

Die historische Frage des Pilatus: «Was ist Wahrheit?» ist geblieben. Weder drohend noch manipulativ, sondern mit göttlicher Autorität sagte Jesus: «Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.» Johannes 14,6

Seht ihr nicht, dass es euer Vorteil ist, wenn einer für alle stirbt und nicht das ganze Volk vernichtet wird?

Johannes 11,50

Deshalb fühlten sich der Hohepriester und die religiöse Elite durchschaut. Sie hetzten das Volk auf und befahlen den Römern, Jesus ans Kreuz zu nageln! Doch Jesus bewies durch seine Auferstehung, den anschliessenden 40 Tagen, wo er sich über 500 Männern und Frauen immer wieder zeigte: ich bin die Wahrheit!

Welche Schlüsse ziehen Sie aus dieser Geschichte?

Wochentext Johannes 11, 47-57