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Wie denken Sie über Gott?

Wie denken Sie über Gott?

Viele Menschen gehen von ihrem Vaterbild aus, wenn sie sich Gott vorstellen. So verwundert es auch nicht, dass viele unvollständige und absurde Vorstellungen über Gott kursieren. Ich habe als Seelsorger viele zerrüttete Familienbeziehungen kennen gelernt, die mich erschüttern. Wieviel mehr prägt es Kinder oder Ehepartner, die direkt Betroffenen! Werden Sie in der Lage sein, den vollkommenen, liebenden Vater im Himmel im richtigen Licht zu sehen und ihm zu vertrauen?

Der Herr hat Gedanken des Friedens, der Zukunft und Hoffnung über jedem Menschen. Er hat einen auf uns zugeschnittenen Plan für uns bereit, weil er uns ja geschaffen hat. Er ist die Antwort auf alle Mankos im Leben. Er füllt jeden Mangel aus, wenn wir uns auf ihn einlassen.

Glauben Sie, dass er es gut mit Ihnen meint?

Denn ich weiss, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr,
Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.

Jeremia 29,11

Wie denkt Gott über Sie?

Wochentext: Epheser 3,14–21

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

Welche Wege führen zum Ziel?

Welche Wege führen zum Ziel?

Das Leben bietet ständig Situationen, in denen wir uns entscheiden müssen. Leider neigen wir dazu, dringenden Entscheidungen Priorität zu geben. Zum Schluss stehen wichtige Lebensfragen hinten an. Wir schieben besonders die Frage nach dem Sinn des Lebens auf die lange Bank. Man weiss ja nicht so genau, was nach dem Tod passiert und überlässt es dem Zufall. – Die Rockband AC/DC kreischt: «Ich bin auf dem Weg zur Hölle!»

Jesus sagt hier sehr deutlich, dass er der einzige Weg zu Gott ist. Es gibt auch für Menschen, die ein edles Leben führen, nur diesen einen Weg. Der Sohn Gottes hat den Willen seines Vaters erfüllt! Nur er ist autorisiert, Sünde zu vergeben, weil er mit seinem Leben dafür bezahlte. Wer Vergebung braucht, kommt an Jesus nicht vorbei. Nichts konnte ihn im Grab halten. Er ist auferstanden! Er lebt! Er ist das Leben!

Auf welchem Weg sind Sie?

«Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben.
Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.»

sagt Jesus in Johannes 14, 6

Auf welchem Weg sind Sie unterwegs?

Wochentext: Johannes 1,29–34

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Verstecken?

Verstecken?

Ich bin auf der Suche nach guter Lektüre, als ich in einer Buchhandlung völlig unerwartet einen Geldbeutel entdecke. Nicht etwa am Boden, wo ihn vielleicht ein Kunde verloren hätte, sondern ganz hinten in einem Gestell, verdeckt durch ein paar Romane. Beim Nachsehen stosse ich auf jede Menge Kredit- Bankomat- und Kundenkarten – aber keinen Rappen Bargeld. Immerhin: Durch die Kundenkarten ist es ein Leichtes, die Adresse und Telefonnummer des Besitzers herauszufinden.

Wie vermutet: Der Geldbeutel war vor ein paar Wochen gestohlen worden. Alles verwertbare Bargeld war weg. Aber was bewog den Dieb, diesen Geldbeutel in einer Buchhandlung zu verstecken? Plagte ihn das schlechte Gewissen? Wollte er, dass er gefunden wird? Wir können es nur vermuten…
Sicher ist: Es gibt eine Entsorgungsstelle für unsere Sünde, für Schuld, die uns plagt im Leben: Die Einladung gilt: Wer seine Sünde bekennt, dem wird vergeben! Verstecken ist nicht nötig!

Wenn wir unsere Sünden bekennen, erweist sich Gott als treu und gerecht: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.

Johannesbrief 1,9

Wo lassen Sie sich nicht gerne in die Karten schauen?

Wochentext: Johannes 1,5–10

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Wie alles unterging

Wie alles unterging

Es gibt mehrere «rote Fäden» in der Bibel, wie zum Beispiel der Begriff «Rettung». Gott sieht uns Menschen als rettungsbedürftige Wesen an. Wir lieben diese Beschreibung nicht, denn wir glauben uns selber helfen zu können. Die täglichen Negativschlagzeilen beweisen aber, dass wir seit dem Bruch mit Gott zu allem Bösen fähig sind. Gemäss der Bibel geschah in den ersten Jahrhunderten nach Adam und Eva so viel Unrecht, dass Gott ein fürchterliches Gericht, die «Sintflut», über die Welt hereinbrechen liess.

Grosse Wassermassen überschwemmten und vernichteten alles auf dem Planeten Erde. Vorher leitete Gott aber eine Rettungsaktion ein. Er beauftragte Noah eine Arche zu bauen, um Menschen und Tiere für eine neue Zukunft zu retten. Die Menschen lachten über Noah und das riesige Schiff, an dem er fast 20 Jahre baute. Bevor Gott die «Sintflut» schickte, schloss er selber die Türe des Schiffes zu.

Fazit: Sein Angebot gilt allen! Wer es aber ausschlägt, ist dem Gericht ausgesetzt. Bejahen Sie die göttliche Einladung?

Aber Noah fand Gnade vor dem Herrn.

1. Mose 6,8

«Der rote Faden durch die Bibel.» (Folge 4)

Wochentext: Matthäus 24,37–39

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Feuer in der Notre-Dame in Paris

Feuer in der Notre-Dame in Paris

Die Kirche von Notre-Dame in Paris, ein UNESCO Weltkulturerbe, wurde 1163 bis 1345 errichtet. Am 15.–16. April 2019 wurde während der Renovationsarbeiten ein grosser Teil durch Feuer zerstört. Die Feuerwehr konnte das Schlimmste verhindern. Im ganzen Land stellte man die Fahnen auf Halbmast und startete eine Spendenaktion.

Kaum zu glauben, aber geschäftige Betrüger errichteten ihr eigenes Spendenkonto und bereicherten sich persönlich. Das erinnert uns an den Jünger Judas, welcher die Kasse führte und ab und zu Geld draus entwendete. Er gab vor, für die Armen zu sorgen (Johannes 12,4–8) und verriet schliesslich Jesus für umgerechnet 10’000 Euro.

Jesus lehrte und lebte uns genau das Gegenteil vor:
• Tue Gutes im Verborgenen
• Lass dich lieber übervorteilen
• Diene Anderen, anstatt über sie zu herrschen
• Vergib, wo man dir Unrecht tut

Was haben Sie von Jesus gelernt?

Wer zu Gott gehört, hegt gute Absichten; wer Gott missachtet, hat nur Betrügereien im Kopf.

Sprüche 12,5

Sehen Sie gerne öffentliche Wohltäter?

Wochentext: Matthäus 6,1–8

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