Das extrem kleine Coronavirus (15 millionstel Millimeter) ist dominant. Es bewirkt gewaltige körperliche, soziale und wirtschaftliche Auswirkungen bei Millionen von Menschen. Für Ärzte, Pflegepersonal und Betroffene ist es ein Albtraum. Es kann alle treffen und der Tod schlägt bei vielen zu. Es scheint, dass diese «Micro-Krone» (Corona übersetzt heisst Krone) alles dominieren will. Verzweifelt machen sich viele selber Mut. – Kommt es wirklich gut?
Völlig anders ist es bei Jesus, dem zum Spott die Dornenkrone aufgesetzt wurde. Unschuldig trug der Gerechte unsere Schuld ans Kreuz, um uns neues, ewiges Leben anzubieten. Dieser König zwingt niemanden, im Gegensatz zum dominanten Virus. Er gibt mir echte Hoffnung und ihm entgleitet nichts. Sein Reich ist nicht von dieser Welt und das Ziel für die Seinen ist der Himmel! Deshalb kann ich gelassen sein.
Er bietet Ihnen heute die Gelegenheit, mit ihm in Kontakt zu treten und sich für ihn zu entscheiden. Er verspricht denen die «Krone des ewigen Lebens» zu geben, die ihm ganz vertrauen. Was meinen Sie dazu?
Gott hat Jesus …alles unter die Füße gelegt. «Es gibt nichts, worüber er nicht der Herr wäre. Allerdings ist das gegenwärtig für uns noch nicht in vollem Umfang sichtbar. Eins jedoch sehen wir bereits: Er selbst, Jesus, der für eine kurze Zeit geringer war als die Engel, ist jetzt aufgrund seines Leidens und Sterbens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Denn er hatte den Tod auf sich genommen, damit durch Gottes Gnade allen Menschen der Weg zur Rettung offen steht.
(Hebräer 2,7-9)
Glückselig ist der Mensch, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er sich bewährt hat, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben. (Jakobus 1,12)
Jesus ist Herr über ALLES und mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Diese «Krone der Hoffnung und des wahren Lebens» darf ich bereits jetzt tragen!
Falls Sie Fragen zum Glauben an Jesus Christus haben, erreichen Sie uns schriftlich über WhatsApp +41 77 533 61 78
Am Abend des blutigen Palmsonntags 2017, als 45 Kopten in zwei ägyptischen Kirchen (Tanta und Alexandria) getötet wurden, hielt der Geistliche Boules George in Kairo eine gewaltige Botschaft an die Adresse der IS Terroristen: «Wir danken euch sehr! Ihr habt uns die grösste Ehre erwiesen, durch den gleichen Tod wie Jesus zu sterben.» Zudem bedankte sich der Geistliche bei den Mördern dafür, dass sie die Pilgerschaft der Gläubigen abgekürzt hätten. Denn diese sehnten sich danach, bei Gott zu sein. Die Mörder hätten auch dazu beigetragen, das Wort «Ich sende euch wie Schafe unter die Wölfe» zu erfüllen. Durch das Attentat seien auch viele Namenchristen aufgeweckt worden, denn die Kirchen wären jetzt wieder bis auf den letzten Platz gefüllt.
Weiter meinte Boules: «Jesus verlangt von uns, die Feinde zu lieben. Deshalb beten wir für euch.» Die Christen forderte er auf, für die Mörder zu beten, denn so etwas Schreckliches erlebt zu haben, raube den Schlaf. Er bat die Gläubigen: «Betet für sie, dass Gott ihre Herzen öffnet, dass sie seine Liebe erkennen!»
«Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch verfolgen.»
Paul Kalanithi war als 36-jähriger Arzt glücklich verheiratet. Er stand vor einer traumhaften Karriere, als bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert wurde. Die Krankheit konnte nicht aufgehalten werden und so schrieb der junge Arzt ein Buch mit dem Titel: «Bevor ich jetzt sterbe – was im Leben wirklich zählt». Diese sehr persönliche und ergreifende Geschichte berührte viele Leser und so war es nicht verwunderlich, dass dieses Buch zu einem Bestseller wurde.
Im Angesicht des Todes wird uns oft erst klar, was im Leben wirklich wichtig ist. Paul Kalanithi entdeckte den Wert seiner Familie und seiner Freunde ganz neu. Kleinigkeiten wurden in dieser Situation neu bewertet. Zentral war seine Entdeckung, dass Jesus die Antwort im Leben und im Sterben ist. Jesus hat den Tod besiegt! Nur bei ihm finden wir Versöhnung und ewiges Leben. Deshalb sind die Worte von Jesus im neuen Testament so wichtig.
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Uns ist klar, dass eine Pflanze zu ihrem Gedeihen Licht und Nahrung braucht und dass sie verdorrt, wenn wir sie nicht begiessen. Das Geheimnis ihres Wachstums müssen wir nicht wirklich verstehen. Das stellt Roland, Interimsmanager und Coach in der Ostschweiz, fest. Er beruhigt: Wir können Gott, den Allmächtigen und Schöpfer mit unseren Gedanken nicht im Entferntesten verstehen. Aber er hat sich uns offenbart. Er hat uns die zehn Gebote gegeben. Jesus hat in menschlicher Gestalt das Reich Gottes verkündigt und in seine Nachfolge gerufen. Auch wenn viele Fragen (noch) keine abschliessenden Antworten erlauben, genügt es dem zu folgen, was wir begreifen. So können wir das göttliche Modell entdecken und «weiter verfeinern».
Dass Gott unseren Zweifeln persönlich entgegenkommt – wie das Beispiel des Jüngers Thomas zeigt – ist schlicht grossartig und ermutigend. Wenn Sie beginnen, Gott und seinen Zusagen zu vertrauen, werden Sie seine Güte und Treue immer mehr entdecken!
Die gute Nachricht ist: Jesus geht auf ehrliche Zweifler ein!
«Streck deine Hand aus und lege sie in meine Seitenwunde! Hör auf zu zweifeln und glaube!»
Was ist Werbung und wo beginnt Manipulation? Heute kaufen Werber für ihre Produkte Menschen (Influencer), die auf sozialen Medien bereits viele Fans (Follower) haben. Sie wollen so ihren Kundenkreis vergrössern. Das Ziel ist mehr zu verkaufen und mehr zu verdienen. Viele werden so gutgläubig manipuliert.
Jesus handelt komplett anders. Er ist transparent und legt Positives und Negatives in der Bibel auf den Tisch. Wahrheit und Manipulation haben keine Gemeinsamkeiten. Immer wieder stolpere ich über Gottes unermessliche Liebe zu uns und seine unfassbare Grösse. Er hat jeden von uns genial und individuell geschaffen. Er gab uns auch die Freiheit, ihn abzulehnen. Weil er transparent ist, zeigt er in der Bibel auch die Konsequenzen auf, die damit verbunden sind. Gott kann uns nicht manipulieren, weil er selber die Wahrheit ist und an sie gebunden ist. Über- oder Untertreiben sind für ihn ein «no go». Deshalb nennt er in der Bibel Sünde, Tod und Hölle beim Namen. Echte Liebe spricht auch Klartext!
Wie unergründlich tief ist Gottes Reichtum, wie tief seine Weisheit und seine Voraussicht! Wie unerforschlich sind seine Gerichtsurteile, wie unbegreiflich seine Führungen!
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