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Wie gehen Sie mit Sorgen um?

Wie gehen Sie mit Sorgen um?

«Du kannst nicht verhindern, dass die Vögel der Besorgnis über deinem Kopf fliegen, aber du kannst verhindern, dass sie sich auf deinem Kopf ein Nest bauen.» – Martin Luther

Treffend, wie Vögel mit Gedanken verglichen werden, die plötzlich auftauchen. Schnell werden aus Gedankennestern gewaltige Gedankengebäude, die psychische Störungen auslösen können.

Versuchen Sie nicht, die Sorgenvögel zu fangen, sondern erklären Sie ihnen vielmehr ganz höflich, dass Sie an wichtigeren Aufgaben dran sind. Geben Sie Ihrer Arbeit Raum. Sie selber sind der Kapitän auf Ihrem Lebensboot. Sie lenken Ihre Gedanken und können diesen auch laut «Stop» befehlen. Weisen Sie die sich aufdrängenden, schwierigen Gedanken entschieden weg.

Sorgen lähmen, sie sind elende Hoffnungskiller. Entscheiden Sie sich jetzt, den guten Gedanken aus Matthäus 6, 25–34 Raum zu geben. Das vertreibt Ihre Sorgen.

«Wer von euch kann durch Sorgen sein Leben auch nur um einen Tag verlängern?»

Sagt Jesus in Matthäus 6, 27

Wie entsorgen Sie Ihre Sorgen?

Das Gebet der Bibel

Das Gebet der Bibel

Die Jünger fragten Jesus, wie sie beten sollten. Er lehrte sie, nicht heuchlerisch in aller Öffentlichkeit und nicht wortgewandt Gott beeindrucken zu wollen. Er lehrte sie folgendes Gebet:

«Unser Vater im Himmel!
Dein Name werde geheiligt, dein Reich komme.
Dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht.
Gib uns heute unser tägliches Brot und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir denen vergeben, die an uns schuldig wurden.
Lass uns nicht in Gefahr geraten, dir untreu zu werden.
Denn dir gehört das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.»

  • Er sagte weiter: «Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, wird euch euer Vater im Himmel auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, wird euch euer Vater im Himmel eure Verfehlungen auch nicht vergeben.»

Wochentext: Matthäus 6, 5–15

Wie erleben Sie den versorgenden Gott im Alltag?

Was kostet ein Wunder?

Was kostet ein Wunder?

Der kleine Junge hatte sein Sparschwein zerschlagen, alles gezählt und lief zur Apotheke. Dort fragte er, wie viel ein Wunder koste. Verdutzt schaute die Verkäuferin ihn an und erklärte, dass sie Medikamente verkaufe und nicht die fertigen Wunder. «Meine Schwester braucht ein Wunder», brach es aus dem Jungen hervor. Ein gut gekleideter Mann, der auch im Laden war, fragte den Jungen, wie viel Geld er denn für ein Wunder habe. Ganz genau 1 Euro und 12 Cent meinte der Kleine weinend und schaute dem Mann ins Gesicht. Dieser ging mit dem Jungen zu seiner kranken Schwester.

Nachdem ihr der Hirntumor entfernt wurde, erholte sie sich wie­der. Alles, was es dazu brauchte, war ein kleiner Junge, der seinen ganzen Mut aufbrachte und all sein Erspartes hingab. Er wusste nicht, dass der Mann der Direktor des Krankenhauses war. Dieser half der Familie privat. Das war für den Jungen ein riesen Wunder!

 Jesus sagte: «Warum sollen sie weggehen? Gebt doch ihr ihnen zu essen!»

Matthäus 14, 16

Als Jesus 5000 Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen sättigte, war es ebenfalls ein kleiner Junge, der alles gab, was er bei sich hatte und Jesus vollbrachte das Wunder!

Wochentext: Matthäus 14, 14–21

Wie kann ich die Bibel lesen?

Wie kann ich die Bibel lesen?

Die Bibel ist Gottes Liebesbrief an Sie. Er wirkt ins Leben hinein. Verwenden Sie eine gut verständliche Übersetzung (z.B. «Neues Leben») oder installieren Sie die Bibel­App www.bible.com

Es lohnt sich zu entdecken, zu verweilen und Fragen zu stellen. Das Evangelium nach Markus eignet sich als Einstieg.

In diesen Beiträgen finden Sie jeweils am Schluss,  einen passenden Wochentext mit Versangabe zum Thema.

  • Suchen Sie einen ruhigen Ort. Beginnen Sie mit Gebet und öffnen Sie Ihr Herz für Gottes Wort.
  • Lesen Sie gemütlich. Verweilen Sie dort, wo Sie etwas berührt. Halten Sie Impulse in Ihrem Notizbuch fest.
  • Fragen Sie: Was meint der Text? Wofür kann ich danken? Bin ich in einem Lebensbereich blockiert? Wo habe ich Hilfe nötig? Was ist dran? Wie kann ich es umsetzen?
  • Ihre Notizen helfen, gezielt an Themen dran zu bleiben. Bei Fragen: SMS/WhatsApp +41 77 533 61 78 oder info@msdonline.ch

«Dein Wort ist eine Leuchte für mein Leben, es gibt mir Licht für jeden nächsten Schritt.» 

Psalm 119, 105

Wochentext: Johannes 2, 1-2

Wie erleben Sie die Bibel als Licht auf Ihrem Weg?

Mais descobertas

Mais descobertas

No século XVI, Copérnico revolucionou a astronomia com as suas pesquisas.

Disseram-lhe certo dia: — Se o mundo funcionasse como o senhor diz, Vénus deveria ter fases como a Lua, o que não é o caso. O que é que vai responder? — Nada! Deus nos dará a graça de um dia encontrarmos a solução para esta dificuldade.

Bem mais tarde, depois da morte de Copérnico, a invenção do telescópio permitiu descobrir as fases de Vénus. À medida que o conhecimento científico aumenta, os limites recuam.

Ficamos maravilhados diante da grandeza e perfeição do Universo, do infinitamente grande e do infinitamente pequeno.

Ora tudo quanto existe foi criado por Deus e «movimenta-se segundo uma ordem harmoniosa». A Bíblia diz: «No princípio criou Deus o céu e a terra». Afirmação sóbria que não entra em contradição com a Ciência!

A Bíblia apresenta-nos o Criador de todas as coisas, aquele que está na origem das nossas existências. E ela convida-nos a entrar em relação com ele, dizendo:

«De facto, desde a criação do mundo, Deus que é invisível mostrou claramente o seu poder eterno e a sua divindade nas suas obras»

Romanos 1:20

Ler na Bíblia: Job 38