Seleccionar página
Ist das nicht Verschwendung?

Ist das nicht Verschwendung?

Das war eine Sensation! Jesus rief den verstorbenen Lazarus aus dem Grab und schenkte ihm ein neues Leben. Als Jesus wieder nach Bethanien kam, wurde zu seinen Ehren ein grosses Fest gefeiert. Martha und Maria, die beiden Schwestern von Lazarus, hatten emsig vorbereitet.

Während Martha die Gäste bewirtete, näherte sich Maria Jesus mit einem Gefäss voll kostbarem, wohlriechendem Öl und goss es über seine Füsse. Sie tat das aus Dankbarkeit, denn sie hatte nicht nur die Auferweckung ihres Bruders miterlebt. Jesus hatte auch sonst sehr viel Gutes getan. Ihre Errettung bedeutete ihr so viel, dass sie alles «verschwendete», was sie hatte. Das ärgerte Judas, der sich ab und zu aus der gemeinsamen Kasse* bediente. Gott handelte noch viel «verschwenderischer» als Maria, indem er seinen einzigen Sohn dahingab, um uns von Schuld und Sünde zu erlösen. Alle, die auf Jesus vertrauen, gehen nicht verloren, sondern sind gerettet. Das ist die grossartigste Botschaft der Welt. Kann man ein so grosszügiges Angebot von Gott ablehnen? Kein zeitlicher oder materieller Vorteil lässt sich dagegen aufwiegen!

Alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, werden nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.

Johannes 3, 16b

Wie grosszügig sind sie Ihren Nächsten gegenüber?

Buchtipp: «Bedingungslos geliebt» Timothy Keller 

Wochentext: Johannes 12, 1–9*

La Oración de la Biblia

La Oración de la Biblia

Los discípulos le preguntaron a Jesús cómo debían orar. Les enseñó que no pretendieran impresionar a Dios hipócritamente en público y mediante su elocuencia. Les enseñó esta oración:

¡Padre nuestro que estás en los cielos! Santificado sea tu nombre, venga a nosotros tu reino. Hágase tu voluntad en la tierra, como se hace en el cielo. Danos hoy nuestro pan de cada día y perdona nuestras ofensas, como nosotros perdonamos a los que nos ofenden. No nos dejes caer en la tentación.

Porque tuyo es el reino, el poder y la gloria por los siglos de los siglos. Amén.

Y añadió: «Si perdonáis a los hombres sus ofensas, también os perdonará a vosotros vuestro Padre celestial. Pero si no perdonáis a los hombres, vuestro Padre celestial tampoco os perdonará por vuestras ofensas».

«… vuestro Padre sabe lo que necesitáis aun antes de habérselo pedido».

Palabras de Jesús en Mateo 6, 8b

¿Cómo se experimenta a Dios en la vida diaria?

Texto de la semana: Mateo 6, 5-15

Wer plante das Ökosystem?

Wer plante das Ökosystem?

Jährlich landen über 800 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer. Dieser Müll treibt im Ozean und gefährdet Vögel und Meerestie­re. Diese verenden teilweise qualvoll und verseuchen damit die gesamte Nahrungskette. Die zersetzten Mikroteilchen können mit herkömmlichen Filtern kaum entfernt werden. Was im ersten Moment hygienisch und praktisch erschien, wird nun zum Bume­rang. Wir sind daran, Gottes geniales Ökosystem zu zerstören!

Mit der Sünde begann es ebenfalls völlig harmlos. Die Folgen unse­res respektlosen Handelns gegenüber unserem Schöpfer, der Natur und den Mitmenschen werden in sämtlichen Lebensbereichen immer deutlicher. Demonstrationen für die Umwelt reichen nicht aus. Wir müssen wieder mit dem Schöpfer ins Reine kommen!

Er befreit unsere Herzen vom Sündenmüll und lehrt uns einen dankbaren Umgang mit seinen Geschenken.

Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut.

1. Mose 1, 31a

Wieviel bedeutet Ihnen unser Ökosystem?

Wochentext: 1. Mose Kapitel 1, 26–31

Wie alles begann

Wie alles begann

Folge1: «12 Meilensteine durch die Bibel»

Wir Menschen brauchen eine Geschichte, welche uns Bedeutung gibt. Wer nichts mehr zu erzählen hat, bei dem pulsiert wenig Leben. Länder, Kulturen, Politik und Menschen – alle haben ihre individuellen Stories. Wir können uns damit identifizieren. So entwickelten sich viele Traditionen. Ohne unsere Wurzeln zu kennen, triften wir leicht in Ideologien und Fabeln ab und werden von ihnen dominiert.

Die Bibel enthält die Geschichte über die Entstehung der Erde und der Menschen. Gott liess sie aufschreiben, um uns Identität und Halt zu verleihen. Die Erde mit ihren Bewohnern wurde von Gott in sechs Schöpfungstagen aus dem Nichts geschaffen. Wer ausser Gott kann aus «Nichts» etwas Wunderbares, Lebendiges gestalten?

«Am Anfang schuf Gott…», damit beginnt der biblische Bericht. Unser Designer wünschte sich diese Erde, die Tiere und uns Men­ schen. Sie, liebe Leserin, lieber Leser, sind also kein Zufallsprodukt, sondern pure Absicht, aus Liebe und mit Exzellenz «kreiert». Sie sind ein wichtiger Teil in Gottes Geschichte.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

1. Mose 1, 1

Wie denken Sie dazu?

Wochentext: Kolosser 1,14–17 und 1. Mose Kapitel 1, 1–25

¿Cuánto cuesta un milagro?

¿Cuánto cuesta un milagro?

El niño rompió su alcancía, lo contó todo y corrió a la farmacia. Allí preguntó cuánto costaba un milagro. La vendedora lo miró asombrada y le explicó que ella vendía medicinas, no realizaba milagros. «Mi hermana necesita un milagro», dijo el niño. Un hombre bien vestido, que también estaba en la tienda, le preguntó al muchacho cuánto dinero tenía para un milagro. «Exactamente un euro y doce céntimos», le contestó el pequeño, llorando y mirando al hombre a la cara. Este fue con el niño a ver a su hermana enferma.

Le extirparon el tumor cerebral y se recuperó. Todo lo que se necesitaba era un niño pequeño que tuviera el valor de entregar todos sus ahorros. No sabía que aquel hombre era el director del hospital. Él ayudó a la familia. ¡Para el niño fue un gran milagro!

  • Cuando Jesús alimentó a 5000 personas con cinco panes y dos peces, fue también un muchacho quien dio todo lo que llevaba y Jesús realizó el milagro.

Jesús les contestó:
«No es necesario que vayan. Dadles vosotros de comer». 

Mateo 14, 16

¿Cómo abordas las situaciones difíciles?

Texto de la semana: Mateo 14, 14-21