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Liebe hat Auswirkungen

Liebe hat Auswirkungen

Unsere Hände: Was für ein geniales «Allzweck­Werkzeug»! Wir können greifen, streicheln, anpacken, aufheben… Viel Gutes kön­nen wir damit vollbringen, aber auch zerstören und zuschlagen.

Unsere Hände führen das aus, was wir ihnen «auftragen» zu tun. Es ist wunderbar:

  • wenn wir unsere Hände nutzen, um anderen zu dienen
  • wenn unsere Hände ausgestreckt sind für den Nächsten
  • wenn sie bereit sind, Verwundete zu pflegen.
  • wenn sie bereit sind, helfend einzugreifen.
  • wenn sie bereit sind aufzurichten.

Das Schöne dabei ist: Wer anderen hilft, hilft auch sich selbst. Nächstenliebe erfüllt uns und gibt Freude zurück.

Lasst uns deshalb unsere Hände als Werkzeuge nutzen,

  • die helfen, statt zerstören,
  • die aufrichten, statt niederdrücken,
  • die lieben, statt hassen.

Wochentext: Markus 12, 28–34

Können Sie sich selbst annehmen?

¿Rebelde o agradecido?

¿Rebelde o agradecido?

Dios liberó al pueblo de Israel de la esclavitud en Egipto de una manera poderosa y espectacular. A pesar de los muchos milagros realizados y de la provisión de Dios para ellos, los israelitas se rebelaron repetidamente contra él. Pero la rebelión es una planta que echa raíces profundas y amargas en nuestros corazones.

¿Alguna vez has culpado a Dios por una desgracia o un desastre? ¿Te ha ocurrido algo que no podías soportar? Hay muchas cosas no deseadas que pueden frustrar nuestras expectativas, y es entonces cuando se puede desarrollar una raíz de amargura en nuestro corazón. ¿Este es tu caso?

Nos quejamos, pero ¿creemos que debemos dar gracias a Dios por todos los bienes que recibimos cada día? Por el agua fresca, la comida, la ropa…. La gratitud disipa la amargura de mi corazón, ¡por eso no quiero olvidarme de dar gracias a Dios una y otra vez!

¡Cuántas veces desobedecieron a Dios y le causaron dolor en el desierto!

Salmos 78,40

Texto de la semana: Lucas 4,31–44

¿Cómo llevas las críticas?

Bitte nicht stören!

Bitte nicht stören!

Wir sind soeben aus den Ferien zurück und wollen ausschlafen. Unangemeldeter Besuch steht vor der Tür. – Bewege ich mich aus meiner Komfortzone heraus und öffne die Türe im Pyjama oder lasse ich die Leute enttäuscht weggehen? Unser Leben bietet unendlich viele Möglichkeiten, die gemütlichere Variante zu wählen und das «Bitte nicht stören» Schild an unser Herz zu hängen.

Mal angenommen, es bestünde eine Notsituation. Zu Recht würde ich mir danach grosse Vorwürfe machen! Hätte ich nur…

Sind wir bereit unser ausgebuchtes Programm durchkreuzen zu lassen, um unserem Nächsten zu dienen? Jesus erzählte von einem überfallenen Mann, den die angesehenen Frommen liegen liessen. Ein einfacher, ausgegrenzter Samaritaner war barmherzig, pflegte ihn und brachte ihn in eine Herberge. Dort bezahlte er für seine Pflege, bis er wieder gesund war. Hätten Sie auch so gehandelt? Das meint Gott, wenn er von unserem Nächsten spricht.

«Wer ist denn mein Mitmensch?» 

Lukas 10, 29b

Wochentext: Lukas 10, 29–37

Wie achten Sie auf Ihre Mitmenschen?

Riesgos de incendio

Riesgos de incendio

En octubre de 2013, la sequía era preocupante en nuestra región. La hierba estaba marrón y seca, las hojas de los árboles colgaban de forma penosa, las reservas de agua estaban en su punto más bajo. La lluvia no ha caído en muchos meses, el sol brilla y el viento seca cada vez más la vegetación. Los bomberos están en pie de guerra. Hay que prevenir. Una simple colilla de cigarrillo podría hacer que muchas hectáreas se convirtieran en humo.

La Biblia nos habla de otro tipo de fuego muy peligroso: «¡Qué bos- que tan grande puede quemarse por causa de un pequeño fuego! Y la lengua es un fuego […]. Es un mal que no se deja dominar» (Santiago 3.6-8). Sí, una palabra que se deja caer nunca puede ser detenida y a veces puede causar daños irreparables. ¿Quién no la ha provocado o la ha sufrido alguna vez?

No estamos exentos de la mala conducta porque seguimos siendo humanos, pero podemos acudir asiduamente al Dios del perdón, del amor y de la bondad, cuyas cualidades vemos en Jesucristo. Y, con su ayuda, podemos usar nuestra lengua en la medida de lo posible para bendecir.

¡De lo que rebosa el corazón, habla la boca!

Mateo 12,34

Texto de la semana: Efesios 4,25–32

¿Cómo cuestionas tu forma de pensar?

Auf der Suche nach Glück!

Auf der Suche nach Glück!

Schlepper profitieren skrupellos von Menschen in Not. Der Traum vom grossen Glück vergeht bereits vielen Flüchtlingen auf der lebensgefährli­chen Reise. Der Glaube zu den Gewinnern zu gehören, bleibt allerdings ungebrochen. – Wir Europäer träumen auf der anderen Seite davon, im Schatten einer Palme unsere Arbeit zu erledigen. Erkennt man in diesen virtuellen Träumen vielleicht die Flucht vor der Realität? Hoffen wir nicht oft, vor uns selber fliehen zu können? Vergessen wir dabei nicht, dass unsere Persönlichkeit immer mitreist? Weshalb werden viele Schwierigkeiten von Umständen oder anderen Menschen abhängig gemacht? Wäre nicht Selbstverantwortung gefragt anstatt vor der Realität zu flüchten?

Was machen virtuelle Wünsche und Träume so reizvoll? Helfen sie uns weiter? Glücklich werden ist mit einer Ent­scheidung verbunden. Ein Lebensstil in inniger Gemeinschaft mit Gott ist dabei entscheidend!

– Packen Sie Ihre täglichen Aufgaben mit grosser Zuversicht an. Gott will Ihnen persönlich beistehen und Sie beraten. Er hat geniale Pläne und Lebenskonzepte für Sie. Lesen Sie den Wochentext und schütten Sie Gott Ihr Herz aus. Möchten Sie ihn bitten Ihr Herz zu verändern wie das bei Saul geschehen ist?

«Pack die Aufgaben an, die sich dir stellen; Gott wird dir beistehen.» 

1. Samuel 10, 7

Wochentext: 1. Samuel 10, 1–10

Wie packen Sie Ihre Aufgaben an? – Oder murksen Sie sich einfach durch’s Leben?