Seleccionar página
Jesus deckt Heuchelei auf

Jesus deckt Heuchelei auf

«Wasser predigen und Wein trinken» ist ein beliebtes Sprichwort, um Heuchelei zu beschreiben. Man findet sie nicht nur in religiösen Strömungen. Sie zerstört die Glaubhaftigkeit eines Menschen. Jesus hat mit aller Kraft Heuchelei aufgedeckt. Viele Stellen im Neuen Testament berichten, wie er unaufrichtiges entlarvt. Damit schafft er sich unter den religiösen Führern erbitterte Feinde. Es braucht Mut, ehrlich, offen und transparent zu sein!

Jesus, der Sohn Gottes, starb am Kreuz für die Vergehen (Sünde) der Menschen. Er vergibt allen, die ihn darum bitten! Menschen, die das erfahren haben, können vor Gott und ihren Nächsten befreit leben. Grundlage der «Nachfolge» ist, zu seinen Fehlern zu stehen und sich vergeben zu lassen. Es steckt tief im Menschen, lieber etwas religiösen Anstrich zu verwenden, anstatt genau hinzuschauen und ehrlich um Vergebung zu bitten. Haben Sie Vergebung von Jesus empfangen und Ruhe in ihm gefunden?

«Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir.»

Jesus zitiert Jesaja in Markus 7, 6

Wochentext: Matthäus 16, 1–28

El vuelo y la fe

El vuelo y la fe

La fe puede compararse con volar por el aire. Ambas cosas son una cuestión de confianza. Una confianza que crece con la experiencia de que «funciona». Ambas se basan en condiciones de seguridad: la ley de la gravedad se supera mediante la aerodinámica; la gracia y el perdón de Dios, que nos guiará en la vida, abolen la realidad de que los seres humanos solo somos capaces de hacer el mal (la ley del pecado).

Para no estrellarnos al volar, debemos someternos a las leyes de la física. De la misma manera, Dios nos dio la Biblia, que es como un plan de vuelo para nosotros. Si la ignoramos, nos estrellamos. La Biblia nos da toda la información y advertencias que necesitamos, como el panel instrumental de un avión.

He entregado los mandos de mi vida a Jesucristo y confío en él. Incluso en las inevitables turbulencias, confío en él.

Os dejo la paz. Mi paz os doy, pero no como la dan los que son del mundo.

Juan 14,27

Texto de la semana: Salmos 85,9–14

¿Cómo encuentras la paz?

¿Lavado de pies o de cabeza?

¿Lavado de pies o de cabeza?

Mientras Jesús habla de su muerte y de su sufrimiento inminente, sus discípulos hablan de quién será el más grande, el mejor y el más importante en el «reino de los cielos».

¡Cuántas veces soy como los discípulos: centrado en mí mismo y solo preocupado por mis beneficios! Esta actitud me ciega y me hace insensible a los problemas de mis semejantes.

Jesús es diferente. No busca ponerse en primer plano cuando sin duda es el más grande, sino que toma la toalla y el recipiente de agua y comienza a lavar los pies de sus discípulos. ¡Él les sirve: «amor puro» y humildad! A Pedro, que no se deja lavar, Jesús le aclara que este lavamiento simboliza la purificación de los pecados y que negarse a este gesto pone en peligro su comunión con él. Finalmente, Pedro aceptará que así sea.

Jesús invierte completamente nuestra manera de pensar. ¿Dejas que Dios te limpie del mal que hay en ti? ¿Es esta la condición indispensable para una verdadera relación con Dios?

Pedro dijo: ¡Jamás permitiré que me laves los pies! Respondió Jesús: Si no te los lavo no podrás ser de los míos.

Juan 13,8

Texto de la semana: Juan 13,1–20

¿Cómo experimentas la guía de Dios?

Unser Körper spricht eine Sprache

Unser Körper spricht eine Sprache

Vor gut 20 Jahren hat der amerikanische Psychologe Arthur Aron ein Experiment unter dem Namen «Die experimentelle Erzeugung zwischenmenschlicher Nähe» durchgeführt. Zufällig gewählte Paare sollten einander 36 persönliche Fragen beantworten und anschliessend vier Minuten einander in die Augen schauen. Das Ergebnis: Tatsächlich sind einige Paare eine Beziehung eingegangen und nach sechs Monaten gab es bereits eine Hochzeit.

Fazit: Eine intensive, gemeinsame Zeit, voller Ehrlichkeit und Offen­heit kann ein Ursprung der menschlichen, romantischen Liebe sein.

Die menschliche Liebe ist aber nicht perfekt. Sie scheitert oft an den Herausforderungen des Alltags. Im Brief an die Korinther beschreibt Paulus eine ideale, göttliche Liebe, die weder scheitert noch endet. Diese vollkommene Liebe entsteht durch die Nähe zu Gott und eine vertrauensvolle, persönliche Beziehung zu Jesus.

Wollen Sie das wagen? 

«Der Geist Gottes bringt in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe, Freude
und Frieden; Geduld, Freundlichkeit und Güte; Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung.»
Galater 5, 22

Wochentext: 1. Korinther 13, 1–13

Das Hohelied der Liebe aus 1. Korinther 13
Gottes Liebesbrief an dich

Gottes Liebesbrief an dich

Neugierig öffne ich das liebevoll verzierte Couvert und ziehe den Brief heraus. Gebannt lese ich die Worte, die meinem Herzen Annahme, Wertschätzung und Geborgenheit vermitteln – ein Liebesbrief, der mich verändert.

Nicht jeden Tag bekommen wir einen solchen Brief von einem geliebten Menschen. Doch es gibt eine Überraschung: Gott hält jeden Tag einen solchen Liebesbrief für Sie bereit. Er möchte Ihnen auch in dieser Woche zeigen, wie sehr er Sie liebt. Er hat in seinem Sohn Jesus alles gegeben, damit er mit Ihnen befreundet sein kann. Er kann Ihnen beispielsweise in einem wunderschönen Sonnenun­tergang, im Besuch einer geliebten Person oder in einigen Zeilen der Bibel begegnen. Öffnen Sie die Augen für seine Liebesbeweise im Alltag und sagen Sie ihm, dass Sie auf ihn vertrauen.

«Gott liebte die Welt so sehr, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.»

sagt Jesus in Johannes 3, 16

Wochentext: Johannesevangelium, Kapitel 3

Haben Sie Fragen über Gott oder die Bibel?

Sie erreichen uns schriftlich über info@msd-online.ch oder WhatsApp +41 77 533 61 78