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¿Lavado de pies o de cabeza?

¿Lavado de pies o de cabeza?

Mientras Jesús habla de su muerte y de su sufrimiento inminente, sus discípulos hablan de quién será el más grande, el mejor y el más importante en el «reino de los cielos».

¡Cuántas veces soy como los discípulos: centrado en mí mismo y solo preocupado por mis beneficios! Esta actitud me ciega y me hace insensible a los problemas de mis semejantes.

Jesús es diferente. No busca ponerse en primer plano cuando sin duda es el más grande, sino que toma la toalla y el recipiente de agua y comienza a lavar los pies de sus discípulos. ¡Él les sirve: «amor puro» y humildad! A Pedro, que no se deja lavar, Jesús le aclara que este lavamiento simboliza la purificación de los pecados y que negarse a este gesto pone en peligro su comunión con él. Finalmente, Pedro aceptará que así sea.

Jesús invierte completamente nuestra manera de pensar. ¿Dejas que Dios te limpie del mal que hay en ti? ¿Es esta la condición indispensable para una verdadera relación con Dios?

Pedro dijo: ¡Jamás permitiré que me laves los pies! Respondió Jesús: Si no te los lavo no podrás ser de los míos.

Juan 13,8

Texto de la semana: Juan 13,1–20

¿Cómo experimentas la guía de Dios?

Unser Körper spricht eine Sprache

Unser Körper spricht eine Sprache

Vor gut 20 Jahren hat der amerikanische Psychologe Arthur Aron ein Experiment unter dem Namen «Die experimentelle Erzeugung zwischenmenschlicher Nähe» durchgeführt. Zufällig gewählte Paare sollten einander 36 persönliche Fragen beantworten und anschliessend vier Minuten einander in die Augen schauen. Das Ergebnis: Tatsächlich sind einige Paare eine Beziehung eingegangen und nach sechs Monaten gab es bereits eine Hochzeit.

Fazit: Eine intensive, gemeinsame Zeit, voller Ehrlichkeit und Offen­heit kann ein Ursprung der menschlichen, romantischen Liebe sein.

Die menschliche Liebe ist aber nicht perfekt. Sie scheitert oft an den Herausforderungen des Alltags. Im Brief an die Korinther beschreibt Paulus eine ideale, göttliche Liebe, die weder scheitert noch endet. Diese vollkommene Liebe entsteht durch die Nähe zu Gott und eine vertrauensvolle, persönliche Beziehung zu Jesus.

Wollen Sie das wagen? 

«Der Geist Gottes bringt in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe, Freude
und Frieden; Geduld, Freundlichkeit und Güte; Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung.»
Galater 5, 22

Wochentext: 1. Korinther 13, 1–13

Das Hohelied der Liebe aus 1. Korinther 13
Gottes Liebesbrief an dich

Gottes Liebesbrief an dich

Neugierig öffne ich das liebevoll verzierte Couvert und ziehe den Brief heraus. Gebannt lese ich die Worte, die meinem Herzen Annahme, Wertschätzung und Geborgenheit vermitteln – ein Liebesbrief, der mich verändert.

Nicht jeden Tag bekommen wir einen solchen Brief von einem geliebten Menschen. Doch es gibt eine Überraschung: Gott hält jeden Tag einen solchen Liebesbrief für Sie bereit. Er möchte Ihnen auch in dieser Woche zeigen, wie sehr er Sie liebt. Er hat in seinem Sohn Jesus alles gegeben, damit er mit Ihnen befreundet sein kann. Er kann Ihnen beispielsweise in einem wunderschönen Sonnenun­tergang, im Besuch einer geliebten Person oder in einigen Zeilen der Bibel begegnen. Öffnen Sie die Augen für seine Liebesbeweise im Alltag und sagen Sie ihm, dass Sie auf ihn vertrauen.

«Gott liebte die Welt so sehr, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.»

sagt Jesus in Johannes 3, 16

Wochentext: Johannesevangelium, Kapitel 3

Haben Sie Fragen über Gott oder die Bibel?

Sie erreichen uns schriftlich über info@msd-online.ch oder WhatsApp +41 77 533 61 78

Schutz und Sicherheit

Schutz und Sicherheit

Wie schützen wir uns?
Schutz und Sicherheit regieren momentan die Weltagenda. Grund ist das Coronavirus, das unser Leben hart trifft. Darum schützen wir uns mit Masken, Abstand, Isolation und Krediten. So wollen wir den Schaden etwas begrenzen.

Sind Masken die Lösung?
Ein Wundermittel ist noch nicht in Sicht, das dem Virus den Garaus macht. Weder ein Impfstoff noch eine Maske kann den Lateralschaden der Covid-19 Krise rückgängig machen.

Was taugt unser Immunsystem?
Viren gehören zu unserem Alltag und wir müssen Abwehrkräfte entwickeln. Gesunde Ernährung, genügend Bewegung und ein ausgeglichener Lebensstil sind nötig. Wir wissen das, blenden es jedoch oft aus.

Wie innere Stärke entwickeln?
Mentale Trainings haben Hochkonjunktur, weil wir Resilienz dringend benötigen. – Reicht selbst produzierte Stärke aus? – Was wäre, wenn wir neue, echte Identität geschenkt bekämen? Genau das bietet Gott in Jesus Christus an! 

Warum dieses Angebot nicht testen?
Jesus verliess den Himmel, kam zu uns und besiegte das elendeste Virus aller Zeiten: den Vater der Lüge, der das Virus der Sünde verkörpert. Am Kreuz verspottete man Jesus als Verlierer. Sein Tod war der Preis für Ihre und meine Fehler. Das Grab konnte den Schuldlosen nicht halten. Die Auferstehung ist der Beweis für seinen Sieg über das Reich der Finsternis und den Tod für immer! Wer Jesus nachfolgt, hat das ewige Leben.

Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Johannes 3, 36
Él hizo el viaje

Él hizo el viaje

Un padre viajó para estar junto a la cama de su hija gravemente enferma. Sin dudarlo, tomó un avión y voló 10.000 km para llegar a su lado. Cuando lo vio venir, dijo: «¿Has venido por mí? ¿Hiciste este largo viaje solo por mí?». «Sí, hija mía, porque te quiero. Sé que necesitas ayuda para salir de esta situación y por eso vine». Rodeada por su padre y su familia, la joven se recuperó poco a poco. Este padre no dudó en hacer un largo viaje para reunirse con su hija que no podía arreglárselas sola y necesitaba ayuda.

Este padre nos recuerda a otra persona que hizo un viaje inimaginable para ayudar a sus seres queridos. Jesús, el Hijo de Dios, dejó el cielo, se puso en nuestra piel y nos habló con toda sencillez. A pesar del mal que nos rodea, él estuvo con nosotros. Profundamente sensible a lo que vivimos, solo tenía un deseo: liberarnos del mal en todas sus formas y establecer una amistad profunda e indestructible entre Dios y nosotros que perdurará para siempre después de nuestra muerte.

Dios, en su amor, quiso que (Jesús) para bien de todos muriera.

Hebreos 2,9

Texto de la semana: Filipenses 2,5–11

¿Por qué nos ama tanto Dios?