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Schutz und Sicherheit

Schutz und Sicherheit

Wie schützen wir uns?
Schutz und Sicherheit regieren momentan die Weltagenda. Grund ist das Coronavirus, das unser Leben hart trifft. Darum schützen wir uns mit Masken, Abstand, Isolation und Krediten. So wollen wir den Schaden etwas begrenzen.

Sind Masken die Lösung?
Ein Wundermittel ist noch nicht in Sicht, das dem Virus den Garaus macht. Weder ein Impfstoff noch eine Maske kann den Lateralschaden der Covid-19 Krise rückgängig machen.

Was taugt unser Immunsystem?
Viren gehören zu unserem Alltag und wir müssen Abwehrkräfte entwickeln. Gesunde Ernährung, genügend Bewegung und ein ausgeglichener Lebensstil sind nötig. Wir wissen das, blenden es jedoch oft aus.

Wie innere Stärke entwickeln?
Mentale Trainings haben Hochkonjunktur, weil wir Resilienz dringend benötigen. – Reicht selbst produzierte Stärke aus? – Was wäre, wenn wir neue, echte Identität geschenkt bekämen? Genau das bietet Gott in Jesus Christus an! 

Warum dieses Angebot nicht testen?
Jesus verliess den Himmel, kam zu uns und besiegte das elendeste Virus aller Zeiten: den Vater der Lüge, der das Virus der Sünde verkörpert. Am Kreuz verspottete man Jesus als Verlierer. Sein Tod war der Preis für Ihre und meine Fehler. Das Grab konnte den Schuldlosen nicht halten. Die Auferstehung ist der Beweis für seinen Sieg über das Reich der Finsternis und den Tod für immer! Wer Jesus nachfolgt, hat das ewige Leben.

Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Johannes 3, 36
Él hizo el viaje

Él hizo el viaje

Un padre viajó para estar junto a la cama de su hija gravemente enferma. Sin dudarlo, tomó un avión y voló 10.000 km para llegar a su lado. Cuando lo vio venir, dijo: «¿Has venido por mí? ¿Hiciste este largo viaje solo por mí?». «Sí, hija mía, porque te quiero. Sé que necesitas ayuda para salir de esta situación y por eso vine». Rodeada por su padre y su familia, la joven se recuperó poco a poco. Este padre no dudó en hacer un largo viaje para reunirse con su hija que no podía arreglárselas sola y necesitaba ayuda.

Este padre nos recuerda a otra persona que hizo un viaje inimaginable para ayudar a sus seres queridos. Jesús, el Hijo de Dios, dejó el cielo, se puso en nuestra piel y nos habló con toda sencillez. A pesar del mal que nos rodea, él estuvo con nosotros. Profundamente sensible a lo que vivimos, solo tenía un deseo: liberarnos del mal en todas sus formas y establecer una amistad profunda e indestructible entre Dios y nosotros que perdurará para siempre después de nuestra muerte.

Dios, en su amor, quiso que (Jesús) para bien de todos muriera.

Hebreos 2,9

Texto de la semana: Filipenses 2,5–11

¿Por qué nos ama tanto Dios?

Versöhnung ist möglich!

Versöhnung ist möglich!

Ich gehöre mir und will mein Leben selbst bestimmen. So ver­weigern wir unserem Schöpfer den Zutritt zu unseren Lebens­bereichen. Wir verschliessen ihm unser Herz. Wie damals im Paradies verheimlichen und überdecken wir, was bei uns schief läuft. Das trennt uns von Gott.

Mit grossem Erbarmen kommt er uns entgegen. Er sandte seinen Sohn auf die Erde. Dieser bezahlte unsere Vergehen mit dem Tod am Kreuz. Er lädt jetzt alle ein: Wer mir vertraut und an mich glaubt, kommt nicht mehr ins Gericht, sondern erhält ewiges Leben.

Und noch mehr: Er befähigt uns, unsere Schuld zuzugeben und dem Nächsten die Hand zur Versöhnung zu bieten. So werden Beziehungen bereinigt und Konflikte gelöst. Nicht nur unter vier Augen. Auch Völker und Nationen haben es erlebt. Glücklich ist, wer Frieden durch Versöhnung erfährt und ihn auch verbreitet!

Wo ist bei mir ein Schritt zur Versöhnung dran? 

In der Person von Christus hat Gott die Welt mit sich versöhnt.
2. Korinther 5, 19a

Wochentext: 2. Korinther 5, 17–21

¿Quién es Jesús?

¿Quién es Jesús?

Dicen que fue uno de los hombres más grandes de la historia. Algu- nos dicen que fue un profeta; otros, que vivió de manera ejemplar; y otros, que fue el Hijo de Dios. ¿Quién crees tú que es Jesús? ¿Qué es para ti? Un día, Jesús iba de camino con sus amigos y les hizo la misma pregunta, porque quería saber si sus amigos lo conocían.

Es fácil conocer el nombre y otras cosas de una persona, pero Jesús quiere que lo conozcas a un nivel más profundo. Cualquiera que sea tu opinión de él, Jesús quiere que lo conozcas. Puedes escuchar a otros hablar de Jesús o puedes decidir hablar con él directamente, hacerle tus preguntas y escuchar su corazón. ¡Él está siempre en línea!

Y vosotros, ¿quién decís que soy? les preguntó.

Mateo 16,15

Texto de la semana: Mateo 16,13–17

¿Quién es Jesús para ti?

Si tienes preguntas sobre Dios o la Biblia, por favor, escríbenos un whatsapp al siguiente número +34 635 875 923 y te respon- deremos encantados.

Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten?

Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten?

Hilflos hing der Gottessohn zwischen zwei Kriminellen am Kreuz. Diesen Preis bezahlte er, um uns Menschen mit Gott zu versöhnen. Wenige moderne Menschen können damit etwas anfangen. Die Ostergeschichte gehört zu den am besten belegten Ereignissen der Menschheitsgeschichte. Und sie ist Kernstück des christlichen Glaubens.

Sein Leiden ist nur die halbe Geschichte. Jesus Christus blieb nicht im Grab. Er ist auferstanden. Das wollen viele nicht wahrhaben. Schon die Soldaten am Grab bekamen Schweigegeld. Aber trotz allem Widerstand verbreitete sich die Nachricht. Auch heute bezeugen Menschen, dass sie Vergebung und Versöhnung durch Christus bekamen.

Eindeutige Indizien

  • Es spricht sehr vieles dafür, dass Jesus nach seiner Hinrichtung – und behördlicherseits bestätigtem Tod – tatsächlich wieder lebendig wurde:
  • Das Grab war eindeutig leer.
  • Alle, die aussagten, Jesus wieder lebendig gesehen zu haben, hielten bis an ihr Lebensende an ihrer Darstellung fest, – obwohl man mehrere von ihnen wegen ihrer Überzeugung folterte und umbrachte.
  • Die Leiche von Jesus wurde nie gefunden.
  • Er erschien seinen Leuten nach dem Tod nicht als Geist oder Fantasieprodukt. Er ass, wanderte und sprach mit ihnen.
  • Sie konnten ihn anfassen. Thomas legte seine Finger in seine Hand und die Wunde.
  • Seine total verängstigten Anhänger können seine Leiche unmöglich versteckt haben. Das Grab war versiegelt und von mehreren bewaffneten Soldaten bewacht.
  • Hätten die Behörden die Leiche versteckt, hätten sie sie als Beweis gegen Augenzeugenberichte vorgezeigt.
  • Die Reaktion der Behörden (Bestechung, Dementis, Falschinformation) spricht dafür, dass tatsächlich etwas Unfassbares vorgefallen sein musste.
  • Viele massgebliche Forscher und Fachleute halten heute die Auferstehungsberichte – trotz aller Polemik und Interessenkonflikte – für sehr gut belegt und deshalb für glaubwürdig.
  • Jesus selbst kündigte seine eigene Auferstehung an. Dasselbe taten schon mehrere Jahrhunderte vor ihm einige Propheten der Bibel (also jahrhunderte vorher aufgeschrieben!).
  • Er zeigte sich nach seiner Auferstehung öffentlich über 500 Männern und Frauen. (1. Korinther 15,6)

Gottes Geschichte mit der Menschheit geht weiter. Er ruft sich in unserem Gewissen in Erinnerung. Aber er bietet auch Lösungen für unsere Probleme.

Die Bibel redet zudem von einem Ereignis, das uns noch bevorsteht: Jesus Christus wird wiederkommen und die zu sich holen, welche sich zu ihm bekennen. 

Das dürfte zu ebenso viel Verwirrung führen wie damals, als der Auferstandene seinen Jüngern begegnete. Die biblische Prophetie spricht von sonderbaren Ereignissen. Sie sagt auch, dass wir uns auf das Kommen von Jesus Christus vorbereiten sollen. Wie kann das geschehen?

Da hilft der Blick zurück auf Ostern: Christus nahm unsere Schuld und Versäumnisse stellvertretend auf sich. Wenn Sie sich ihm anvertrauen, gehen Sie nicht nur straffrei aus – Sie nehmen an Gottes Zukunft teil. Darauf können Sie sich verlassen; denn Gott lügt nicht.

Denn das Wort des Herrn ist wahr, und auf das, was er tut, kan man sich verlassen.

Psalm 33,4
Kapitel 20 des Johannes Evangelium