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Wie alles begann

Wie alles begann

Folge1: «12 Meilensteine durch die Bibel»

Wir Menschen brauchen eine Geschichte, welche uns Bedeutung gibt. Wer nichts mehr zu erzählen hat, bei dem pulsiert wenig Leben. Länder, Kulturen, Politik und Menschen – alle haben ihre individuellen Stories. Wir können uns damit identifizieren. So entwickelten sich viele Traditionen. Ohne unsere Wurzeln zu kennen, triften wir leicht in Ideologien und Fabeln ab und werden von ihnen dominiert.

Die Bibel enthält die Geschichte über die Entstehung der Erde und der Menschen. Gott liess sie aufschreiben, um uns Identität und Halt zu verleihen. Die Erde mit ihren Bewohnern wurde von Gott in sechs Schöpfungstagen aus dem Nichts geschaffen. Wer ausser Gott kann aus «Nichts» etwas Wunderbares, Lebendiges gestalten?

«Am Anfang schuf Gott…», damit beginnt der biblische Bericht. Unser Designer wünschte sich diese Erde, die Tiere und uns Men­ schen. Sie, liebe Leserin, lieber Leser, sind also kein Zufallsprodukt, sondern pure Absicht, aus Liebe und mit Exzellenz «kreiert». Sie sind ein wichtiger Teil in Gottes Geschichte.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

1. Mose 1, 1

Wie denken Sie dazu?

Wochentext: Kolosser 1,14–17 und 1. Mose Kapitel 1, 1–25

Das neue Kleid!

Das neue Kleid!

Begeistert führte ich Jauche auf das schneebedeckte Feld. Mit jeder Fahrt kamen weitere braune Streifen dazu. Am nächsten Morgen war alles mit Schnee verzuckert. Noch waren Spuren sichtbar, aber alles erstrahlte in reinem Weiss. Die Sonnenstrahlen brachten alles zum Glitzern. Stahlblauer Himmel und saubere Luft krönten das Naturspektakel!

  • Können in unseren Leben sichtbare, schmutzige Spuren ausgelöscht werden?
  • Wie können wir Sorgen und Belastungen fachgerecht entsorgen?

Ich hörte, dass Jesus Sünden vergibt. Der biblische Prophet Micha verwendet dazu ein starkes Bild: Gott entsorgt alle unsere Sünden in den Tiefen des Meeres, wo keiner sie heraufholen kann. Mit meinem Freund brachte ich im Gebet alles zu Gott. Jesus begann in meinem Denken und Handeln Veränderungen zu bewirken, die auch heute weitergehen. Mein Herz wurde mit seiner Liebe immer mehr aufge­weicht. Es war mir, als ob ich meine alten, stinkigen Klamotten gegen ein neues, weisses Kleid tauschen würde. (Offenbarung 3, 5)

Eure Sünden sind blutrot, und doch sollt ihr schneeweiss werden.

Jesaja 1, 18

Wünschen Sie sich solche Vergebung? 

Wochentext: Hebräer 8, 10–13

Comment lire la Bible ?

Comment lire la Bible ?

La Bible est une lettre d’amour que Dieu vous adresse. Elle peut transformer votre vie. Utilisez une traduction bien compréhensible (par exemple la Bible du Semeur) ou installez l’app de la Bible : Segond 21

Il vaut la peine de lire la Bible pour découvrir la parole de Dieu, de s’arrêter pour réfléchir et de se poser des questions. L’Evangile de Marc se prête bien pour une première étude.

Vous trouverez au dos de chaque feuillet de ce calendrier un texte de la semaine et sa référence biblique correspondante. Il développe le thème de la semaine.

  • Cherchez un endroit tranquille. Commencez par prier et ouvrez votre cœur à la parole de Dieu.
  • Lisez lentement. Arrêtez-vous sur ce qui vous touche. Inscrivez vos pensées dans un bloc-notes pour approfondir un thème.
  • Posez-vous les questions suivantes : Que veut dire ce passage ? Contient-il un sujet de reconnaissance ? Ai-je quelque part dans ma vie un blocage ? Dans quel domaine ai-je besoin d’aide ? Quel est le prochain pas à faire ? Comment puis-je le réaliser ?

« Ta parole est une lampe à mes pieds et une lumière sur mon sentier. » 

Psaume 119,105

Comment la Bible éclaire-t-elle votre chemin ?

Texte de la semaine : Evangile de Jean, chapitre 2, verset 1-12

Der glückliche Knecht

Der glückliche Knecht

Eine sehr arme Familie beschäftigte einen Knecht, der von früh­ morgens bis spätabends nebst Kost und Logis zum damals üblichen Lohn von 20 Rappen pro Monat arbeitete.

Der Knecht ging immer zur Kirche. Deshalb teilte er seine 20 Rappen auf, um jeden Sonntag 5 Rappen in den Opferstock zu werfen. Er strahlte immer grosse Dankbarkeit aus, weil Gott ihm alles gab, was er zum Leben brauchte.

Hundert Jahre später diskutieren wir über neue Armut und überrissene Saläre. Jener Knecht hat viel von Gottes Prinzipien und himmlischem Reichtum verstanden. Unser Wohlstand und die ungestillte Habgier haben uns buchstäblich die lebensnotwendigen, gesunden Relationen zerstört.

Jesus verwies seine Jünger auf eine arme Witwe, die nur wenig in den Opferstock einlegen konnte: «Sie hat mehr gegeben als alle anderen. Die haben alle nur etwas von ihrem Überfluss abgegeben. Sie gab alles was sie selbst hätte dringend zum Leben gebraucht.»

«Diese arme Witwe hat mehr gegeben als alle anderen.»

sagte Jesus in Markus 12, 43b

Wie freigebig bist du?

Wochentext: Markus 12, 41–44

Le pouvoir de nos paroles

Le pouvoir de nos paroles

Je pense que vous avez déjà été encouragé. Mais vous souvenez-vous d’avoir été humilié ? Les paroles dévalorisantes sont intolérables. Nombreuses sont les personnes qui parlent encore dans leur âge avancé d’humiliations causées par leur instituteur. Les blessures restent profondément ancrées.

Nos paroles ont un impact puissant. Cependant, c’est à nous de décider ce que nous allons faire avec la « semence » qui a été répandue dans notre vie. Acceptons-nous ces déclarations comme une vérité ou refusons-nous catégoriquement ces mensonges ?

Que semons-nous ? Nos paroles sont-elles empreintes d’amour et de respect ? Ce que nous disons et ce que nous croyons a des implications dans notre vie.

Il est bon d’analyser nos paroles, de les corriger et de refuser catégoriquement tout mensonge. Semons dorénavant la paix, la joie, l’amour et réjouissons-nous de la récolte fructueuse qui suivra.

« Ce qu’un homme aura semé, il le récoltera aussi. » 

Galates 6, 7b

Connaissez-vous l’impact de vos paroles ?

Texte de la semaine : Galates 6, 1-10