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Eclosion au printemps

Eclosion au printemps

Le printemps nous motive à faire des nouvelles choses. Pour ma santé et pour mon psychisme il est important de bouger et de prendre l’air. Plus je sors, mieux c’est. Je réduis le stress, je pense positivement et je me fais du bien. Ainsi je peux parler à Dieu d’une manière détendue.

La Bible nous parle de personnes qui ont cheminé avec Dieu. Elles ont cultivé une relation croissante avec leur Créateur malgré tous les défis de leur vie.

Les enfants apprennent à mettre un pied devant l’autre et à se relever quand ils tombent. Le chemin avec Dieu est similaire. Il souhaite une relation ouverte et honnête. En lisant la Bible, nous pouvons apprendre à mieux le comprendre. Il nous aide et nous encourage à lui exposer nos problèmes. Ce printemps vous offre la chance de rafraîchir votre corps, votre âme et votre esprit tous les jours dans la communion avec Dieu.

La Bible dit :
Je t’apprends le chemin de la sagesse.
Je te montre comment mener une vie honnête.

Proverbes 4,11

Texte de la semaine : Proverbes 3,1–8

Est-ce aussi le printemps dans votre relation avec Dieu ?

Liebe deine Feinde

Liebe deine Feinde

Am Abend des blutigen Palmsonntags 2017, als 45 Kopten in zwei ägyptischen Kirchen (Tanta und Alexandria) getötet wurden, hielt der Geistliche Boules George in Kairo eine gewaltige Botschaft an die Adresse der IS­ Terroristen: «Wir danken euch sehr! Ihr habt uns die grösste Ehre erwiesen, durch den gleichen Tod wie Jesus zu sterben.» Zudem bedankte sich der Geistliche bei den Mördern dafür, dass sie die Pilgerschaft der Gläubigen abgekürzt hätten. Denn diese sehnten sich danach, bei Gott zu sein. Die Mörder hät­ten auch dazu beigetragen, das Wort «Ich sende euch wie Schafe unter die Wölfe» zu erfüllen. Durch das Attentat seien auch viele Namenchristen aufgeweckt worden, denn die Kirchen wären jetzt wieder bis auf den letzten Platz gefüllt.

Weiter meinte Boules: «Jesus verlangt von uns, die Feinde zu lieben. Deshalb beten wir für euch.» Die Christen forderte er auf, für die Mörder zu beten, denn so etwas Schreckliches erlebt zu haben, raube den Schlaf. Er bat die Gläubigen: «Betet für sie, dass Gott ihre Herzen öffnet, dass sie seine Liebe erkennen!»

«Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch verfolgen.»

sagt Jesus in Matthäus 5,44

Wochentext: Matthäus 5, 43–48

Worauf es wirklich ankommt

Worauf es wirklich ankommt

Paul Kalanithi war als 36-jähriger Arzt glücklich verheiratet. Er stand vor einer traumhaften Karriere, als bei ihm Lungenkrebs diagnos­tiziert wurde. Die Krankheit konnte nicht aufgehalten werden und so schrieb der junge Arzt ein Buch mit dem Titel: «Bevor ich jetzt sterbe – was im Leben wirklich zählt». Diese sehr persönliche und ergreifende Geschichte berührte viele Leser und so war es nicht verwunderlich, dass dieses Buch zu einem Bestseller wurde.

Im Angesicht des Todes wird uns oft erst klar, was im Leben wirklich wichtig ist. Paul Kalanithi entdeckte den Wert seiner Familie und seiner Freunde ganz neu. Kleinigkeiten wurden in dieser Situation neu bewertet. Zentral war seine Entdeckung, dass Jesus die Ant­wort im Leben und im Sterben ist. Jesus hat den Tod besiegt! Nur bei ihm finden wir Versöhnung und ewiges Leben. Deshalb sind die Worte von Jesus im neuen Testament so wichtig.

Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

Psalm 90, 1

Was bewegt Sie bei diesem Wochenvers?

Wochentext: Lukas 16, 19–31

Qui est-ce qui domine mes sentiments ?

Qui est-ce qui domine mes sentiments ?

Chaque matin, quand je me lève et m’assieds au bord du lit, des pensées surgissent et voudraient dominer cette nouvelle journée. Des sentiments négatifs prennent place et je n’ai plus qu’une envie: me remettre sous la couette. Alors je proclame à haute voix : « Merci mon Dieu pour cette nuit de repos. C’est un privilège de te connaître. Guide-moi à travers cette journée, parce que tu as de bons plans pour moi ! » C’est ainsi que j’ouvre volontairement la porte du ciel et je crie: « Bonjour! »

Peut-être pensez-vous que je suis d’une nature heureuse et que cela ne vous réussirait jamais ? Et bien croyez-moi, en matière de sentiments et de pensées négatives qui me poursuivent, je ne suis pas un exemple à suivre.

Mais un tournant a été possible lorsque j’ai décidé de changer! J’ai alors dit «STOP!» à ces pensées infructueuses. Maintenant je dirige mon attention vers Dieu et ensemble nous organisons la journée! Quel plaisir d’avoir le Dieu vivant pour ami.

Il est toujours plein de bonté et de compréhension envers moi ! 

Le Seigneur est bon et compatissant.

Psaume 111,4b

Texte de la semaine : Psaume 111

Dans quelle situation avez-vous bénéficié de compassion ?

Müssen wir Gott immer verstehen?

Müssen wir Gott immer verstehen?

Uns ist klar, dass eine Pflanze zu ihrem Gedeihen Licht und Nahrung braucht und dass sie verdorrt, wenn wir sie nicht begiessen. Das Geheimnis ihres Wachstums müssen wir nicht wirklich verstehen. Das stellt Roland, Interimsmanager und Coach in der Ostschweiz, fest. Er beruhigt: Wir können Gott, den Allmächtigen und Schöpfer mit unseren Gedanken nicht im Entferntesten verstehen. Aber er hat sich uns offenbart. Er hat uns die zehn Gebote gegeben. Jesus hat in menschlicher Gestalt das Reich Gottes verkündigt und in seine Nachfolge gerufen. Auch wenn viele Fragen (noch) keine abschliessenden Antworten erlauben, genügt es dem zu folgen, was wir begreifen. So können wir das göttliche Modell entdecken und «weiter verfeinern».

Dass Gott unseren Zweifeln persönlich entgegenkommt – wie das Beispiel des Jüngers Thomas zeigt – ist schlicht grossartig und ermutigend.
Wenn Sie beginnen, Gott und seinen Zusagen zu vertrauen, werden Sie seine Güte und Treue immer mehr entdecken!

Die gute Nachricht ist: Jesus geht auf ehrliche Zweifler ein!

«Streck deine Hand aus und lege sie in meine Seitenwunde! Hör auf zu zweifeln und glaube!» 

sagte Jesus zu Thomas in Johannes 20, 27b

Wochentext: Johannes 20, 24–31

Die Geschichte von Jesus kompletter Bibeltext aus dem Johannes-Evangelium