Sélectionner une page
Qui est-ce qui domine mes sentiments ?

Qui est-ce qui domine mes sentiments ?

Chaque matin, quand je me lève et m’assieds au bord du lit, des pensées surgissent et voudraient dominer cette nouvelle journée. Des sentiments négatifs prennent place et je n’ai plus qu’une envie: me remettre sous la couette. Alors je proclame à haute voix : « Merci mon Dieu pour cette nuit de repos. C’est un privilège de te connaître. Guide-moi à travers cette journée, parce que tu as de bons plans pour moi ! » C’est ainsi que j’ouvre volontairement la porte du ciel et je crie: « Bonjour! »

Peut-être pensez-vous que je suis d’une nature heureuse et que cela ne vous réussirait jamais ? Et bien croyez-moi, en matière de sentiments et de pensées négatives qui me poursuivent, je ne suis pas un exemple à suivre.

Mais un tournant a été possible lorsque j’ai décidé de changer! J’ai alors dit «STOP!» à ces pensées infructueuses. Maintenant je dirige mon attention vers Dieu et ensemble nous organisons la journée! Quel plaisir d’avoir le Dieu vivant pour ami.

Il est toujours plein de bonté et de compréhension envers moi ! 

Le Seigneur est bon et compatissant.

Psaume 111,4b

Texte de la semaine : Psaume 111

Dans quelle situation avez-vous bénéficié de compassion ?

Müssen wir Gott immer verstehen?

Müssen wir Gott immer verstehen?

Uns ist klar, dass eine Pflanze zu ihrem Gedeihen Licht und Nahrung braucht und dass sie verdorrt, wenn wir sie nicht begiessen. Das Geheimnis ihres Wachstums müssen wir nicht wirklich verstehen. Das stellt Roland, Interimsmanager und Coach in der Ostschweiz, fest. Er beruhigt: Wir können Gott, den Allmächtigen und Schöpfer mit unseren Gedanken nicht im Entferntesten verstehen. Aber er hat sich uns offenbart. Er hat uns die zehn Gebote gegeben. Jesus hat in menschlicher Gestalt das Reich Gottes verkündigt und in seine Nachfolge gerufen. Auch wenn viele Fragen (noch) keine abschliessenden Antworten erlauben, genügt es dem zu folgen, was wir begreifen. So können wir das göttliche Modell entdecken und «weiter verfeinern».

Dass Gott unseren Zweifeln persönlich entgegenkommt – wie das Beispiel des Jüngers Thomas zeigt – ist schlicht grossartig und ermutigend.
Wenn Sie beginnen, Gott und seinen Zusagen zu vertrauen, werden Sie seine Güte und Treue immer mehr entdecken!

Die gute Nachricht ist: Jesus geht auf ehrliche Zweifler ein!

«Streck deine Hand aus und lege sie in meine Seitenwunde! Hör auf zu zweifeln und glaube!» 

sagte Jesus zu Thomas in Johannes 20, 27b

Wochentext: Johannes 20, 24–31

Die Geschichte von Jesus kompletter Bibeltext aus dem Johannes-Evangelium
Werden wir manipuliert?

Werden wir manipuliert?

Was ist Werbung und wo beginnt Manipulation? Heute kaufen Werber für ihre Produkte Menschen (Influencer), die auf sozialen Medien bereits viele Fans (Follower) haben. Sie wollen so ihren Kundenkreis vergrössern. Das Ziel ist mehr zu verkaufen und mehr zu verdienen. Viele werden so gutgläubig manipuliert.

Jesus handelt komplett anders. Er ist transparent und legt Positives und Negatives in der Bibel auf den Tisch. Wahrheit und Manipulation haben keine Gemeinsamkeiten. Immer wieder stolpere ich über Gottes unermessliche Liebe zu uns und seine unfassbare Grösse. Er hat jeden von uns genial und individuell geschaffen. Er gab uns auch die Freiheit, ihn abzulehnen. Weil er transparent ist, zeigt er in der Bibel auch die Konsequenzen auf, die damit verbunden sind. Gott kann uns nicht manipulieren, weil er selber die Wahrheit ist und an sie gebunden ist. Über­- oder Untertreiben sind für ihn ein «no go». Deshalb nennt er in der Bibel Sünde, Tod und Hölle beim Namen. Echte Liebe spricht auch Klartext!

Wie unergründlich tief ist Gottes Reichtum, wie tief seine Weisheit und seine Voraussicht! Wie unerforschlich sind seine Gerichtsurteile, wie unbegreiflich seine Führungen!

Römer 11, 33

Wo erleben Sie Gottes Weisheit?

Wochentext: Römer 11, 33–36

Je ne suis pas un numéro

Je ne suis pas un numéro

En France, chaque enfant reçoit à sa naissance un numéro d’immatriculation à la sécurité sociale qu’il gardera toute sa vie. Sans ce numéro, on est très limité. Nous en avons besoin pour aller chez le médecin, à la pharmacie, pour les inscriptions aux études, pour les formalités administratives… On a parfois l’impression de n’être plus qu’un numéro dans la société.

Pour entrer en relation avec Dieu, je n’ai pas besoin de numéro car entre Dieu et moi ce sera toujours une affaire de cœur. Pour lui je suis une personne unique parfaitement bien connue: il m’aime et s’intéresse à tout ce que je fais, pense ou dis. Pas pour me juger mais pour m’aider. La relation entre l’homme et Dieu est avant tout une relation d’amour et Dieu est même toujours prêt à faire le premier pas vers moi. N’est-ce pas incroyable ?

Et le but de Dieu, c’est que cette relation d’amour et de confiance entre lui et nous se poursuive jusque dans l’éternité. C’est pour établir une telle relation que Jésus-Christ, Dieu fait homme, est venu sur la terre et a donné sa vie sur la croix.

Dieu dit : «Je t’ai appelé par ton nom, tu es à moi.»

Esaïe 43,1

Texte de la semaine : Jérémie 10,1–15

Vous êtes unique ! Le croyez-vous ?

Der Weg zum Himmel

Der Weg zum Himmel

Eine Schwimmerin, die bei der Überquerung des Ärmelkanals einen Rekord brechen wollte, kam nach einiger Zeit in dicken Nebel. Sie hatte trotz guter Vorbereitung die Orientierung komplett verloren. Sie liess sich derart entmutigen, dass ihre Kräfte schwanden und sie völlig aufgeben musste. Wie schnell können auch wir im Leben durch Angst, Zweifel oder einen Unfall irritiert werden und dabei den Sinn und das Ziel für unser Leben verlieren.

Die Worte von Jesus brechen mitten ins Leben. Er ist nicht nur ein Wegweiser mitten im Nebel der Irritation. Er ist der Weg und die Wahrheit und das Leben und niemand kommt zu Gott ausser durch ihn. Er bereitet allen, die ihm nachfolgen, ein wunderbares zu Hause vor. Die Bibel spricht tiefgründig zum Leben nach dem Tod. Wer mit Christus lebt, bekommt dieses unvergängliche Le­ben schon jetzt geschenkt. Ihre Entscheidung ist jetzt gefragt. Im Himmel werden wir nur Freiwillige antreffen, die mit Jesus auf dem Weg dorthin sind.

«Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.» 

sagt Jesus in Johannes 14, 6

Wie verstehen Sie diesen Bibelvers?

Wochentext: Johannes 14, 1–14