Wie gerne wäre ich mit den andern Kindern mitgerannt, doch mein Körper war zu schwach. Ich fühlte mich dadurch ins Abseits gestellt. Obwohl sich im Lauf der Jahre vieles veränderte, spüre ich heute noch die Schwäche meines Körpers. Vor allem wenn meine besten Freunde mich von gemeinsamen Aktivitäten ausschlossen, fühlte ich mich regelrecht als Aussenseiter. Ihre Furcht, ich könnte ihnen durch meine schwache Gesundheit ein Hindernis sein beim Sport oder auf Bergtouren, war für mich jedoch nachvollziehbar. Das «auf die Seite gestellt werden» in so manchen Umständen, hinterliess tiefe innere Verletzungen. Dies brachte mich in eine Krise.
Ein Bibelstudium über Sicherheit und Geborgenheit zeigte mir meinen richtigen Selbstwert. Eine neue Gewissheit erwachte: Ich bin von Gott voll und ganz angenommen; er liebt mich sehr. All dies half mit, meine Beziehung zu Gott viel tiefer werden zu lassen. Ich erkannte, dass er Gedanken des Friedens über meinem Leben hatte, um mir Zukunft und Hoffnung zu geben. Es mag sein, dass diese Aussage Sie wie ein Schlag ins Gesicht trifft, wenn Sie sich aktuell gegen Ihr Schicksal und gegen einen Gott der Liebe auflehnen. Auch ich kenne diese Phase bestens; und jahrelang stellte ich die Frage: «Warum ausgerechnet ich?»
Eines Tages hatte ich den Mut, diese Frage Gott zu stellen, denn in der Bibel las ich, wie Hiob und einige Psalmenschreiber ihr «Warum» vor Gott brachten: «Herr, warum geschieht dies ausgerechnet mir?» Ich bekam nicht alle Antworten auf das Leiden. Trotzdem verstand ich sein Handeln in meinem Leben viel besser, genau wie Hiob. So erkannte ich langsam, dass meine Schwierigkeiten begrenzt und vergänglich sind. Mit Gottes Hilfe öffneten sich mir neue Horizonte: Ich lernte Ihm danken für den «halbvollen Becher», den Gott selbst mir eingeschenkt hat. So trauerte ich nicht länger dem «halbleeren Becher» nach.
Mein Trost liegt seither in Gottes Wort: «Ich bin ganz sicher, dass alles, was wir jetzt erleiden, nichts ist, verglichen mit der Herrlichkeit, die wir einmal erfahren werden» (Römer 8,18).
La guida spirituale del Cairo, Boules George, ha tenuto un messaggio commovente dopo che, la Domenica delle Palme del 2017, gli attacchi terroristici in due chiese cristiane copte hanno portato al massacro di almeno 24 persone e al ferimento di oltre un centinaio. Rivolgendosi ai terroristi dell’ISIS, il predicatore ha detto: «Grazie. La prima cosa che diremo è: Grazie mille. Ci avete dato di morire la stessa morte di Cristo, questo è il più grande onore che potremmo avere. Cristo fu crocifisso e questa è la nostra fede. È morto ed è stato massacrato e questa è la nostra fede».
Boules George ringraziò gli assassini per avere accorciato il viaggio terreno di quei credenti che si rallegravano di essere con Dio.
Continuò poi dicendo che all’indomani dell’attacco molti cristiani di nome erano stati sfidati nella loro fede e le chiese erano di nuovo affollate. Ha aggiunto: «Gesù ci chiede di amare i nostri nemici. Per questo preghiamo per voi».
Ha chiamato i cristiani a pregare per gli attentatori, affinché i loro cuori fossero raggiunti dalla misericordia di Dio.
Amate i vostri nemici e pregate per quelli che vi perseguitano.
«Non puoi impedire agli uccelli di volare sopra la tua testa, ma puoi impedire loro di costruirci un nido». Martin Lutero
Che immagine azzeccata! A volte dei brutti pensieri sembrano volare sulle nostre teste come dei corvi. Se le preoccupazioni diventano delle idee fisse e ricorrenti, possono trasformarsi rapidamente in fortezze e causare anche disturbi mentali.
Non cercare di catturare quegli uccellacci, ma scacciali dicendoti che vuoi pensare a ciò che ti edifica. Porta avanti i tuoi impegni di ogni giorno. Sei tu il capitano della nave della tua mente. Sta a te guidarla ed esercitare su di essa la volontà, ordinando ai timori e ai dubbi persistenti di andarsene.
Ricorda che le ansie hanno un effetto agghiacciante: uccidono la speranza.
Deciditi subito di aprirti verso buoni pensieri come quelli espressi nel Vangelo di Matteo. Ne riceverai un gran beneficio.
E chi di voi può con la sua preoccupazione aggiungere un’ora sola alla durata della sua vita?
Umweltverschmutzung, Gletscherschwund, Verlust der Artenvielfalt, Klimawandel, Naturgefahren… Es scheint, dass besonders wir Menschen im Westen mindestens teilweise daran Schuld tragen. Seit vielen Jahren haben wir die natürlichen Ressourcen nicht nur genutzt, sondern regelrecht ausgebeutet. Breite Kreise der Bevölkerung fürchten existenzielle Schäden am Ökosystem. Was ist zu tun?
Am Besten lassen wir uns vom Schöpfer beraten. Seine Perspektive ist nachhaltig, ewig und nicht mit Fehlplanungen behaftet. Umdenken ist nötig für uns und für künftige Generationen.
Auch im Zusammenleben von Menschen deutet vieles auf eine Masslosigkeit hin. Wir überfordern uns selbst und andere. Durch die Sünde verlieren wir das Gleichgewicht – in unseren Herzen wie auch in der Umwelt.
Gott ruft uns zum Umdenken auf. Wer zu ihm und seinen Ordnungen zurückkehrt, gewinnt das Leben.
Kehrt um zu Gott und glaubt an die rettende Botschaft.
Das war eine Sensation! Jesus rief den verstorbenen Lazarus aus dem Grab und schenkte ihm ein neues Leben. Als Jesus wieder nach Bethanien kam, wurde zu seinen Ehren ein grosses Fest gefeiert. Martha und Maria, die beiden Schwestern von Lazarus, hatten emsig vorbereitet.
Während Martha die Gäste bewirtete, näherte sich Maria Jesus mit einem Gefäss voll kostbarem, wohlriechendem Öl und goss es über seine Füsse. Sie tat das aus Dankbarkeit, denn sie hatte nicht nur die Auferweckung ihres Bruders miterlebt. Jesus hatte auch sonst sehr viel Gutes getan. Ihre Errettung bedeutete ihr so viel, dass sie alles «verschwendete», was sie hatte. Das ärgerte Judas, der sich ab und zu aus der gemeinsamen Kasse* bediente. Gott handelte noch viel «verschwenderischer» als Maria, indem er seinen einzigen Sohn dahingab, um uns von Schuld und Sünde zu erlösen. Alle, die auf Jesus vertrauen, gehen nicht verloren, sondern sind gerettet. Das ist die grossartigste Botschaft der Welt. Kann man ein so grosszügiges Angebot von Gott ablehnen? Kein zeitlicher oder materieller Vorteil lässt sich dagegen aufwiegen!
Alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, werden nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.
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