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Die ersten Menschen

Die ersten Menschen

Adam und Eva waren die ersten Menschen. Die Bibel berichtet nicht von Äthiopiern, Albanern, Deutschen oder Türken – nein, einfach von Menschen. Also haben alle auf unserem Planeten die gleichen Ur-Eltern: Adam und Eva. Daher sind vor Gott alle gleich, egal woher oder welcher Nationalität sie stammen. Die Bibel berichtet, wie Gott die Menschen bewusst geschaffen hat. Wir sind so wertvoll, weil wir gewollt sind.

Weshalb gewollt? Gott will eine tiefe Beziehung mit uns aufbauen. Wie ein roter Faden zieht sich das durch die Bibel hindurch. Der Schöpfer wünscht sich einen persönlichen Kontakt mit uns. Unser Leben bietet so viele Gelegenheiten, in denen er bei uns «anklopft» und uns «zuruft»!

Wie antworten Sie ihm?

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; Mann und Frau schuf er sie.

1. Mose 1,27

«Der rote Faden durch die Bibel.» (Folge 2)

Wochentext: Psalm 139,14–16

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

Wahrer Lebenssinn

Wahrer Lebenssinn

Das Leben hält viele schöne Momente bereit, früher oder später wird es aber auch andere Phasen geben. In diesen Stürmen ist es wichtig, über die richtige Ausrüstung zu verfügen, um nicht in einen Abgrund zu fallen und völlig verzweifeln.

Im Alter von 32 Jahren brach zum ersten Mal ein echter Sturm in meinem Leben aus. Meine Frau erwartete unser erstes Kind, wir beide waren sehr glücklich. Einige Wochen vor der Geburt hatte ich jedoch plötzlich Schwierigkeiten mich zu freuen. Ich litt unter starken Schmerzen. Nach einigen Fehldiagnosen, zehn Tage nach der Geburt, wurde bei mir ein schwerer, bösartiger Tumor diagnostiziert. Meine Welt brach zusammen. Tausend Fragen gingen mir gleichzeitig durch den Kopf: Ich dachte an meinen Sohn, ich stellte mir vor, dass ich ihn nie aufwachsen sehen könnte. Ich dachte an meine Frau, beide allein ohne mich…

Ich begann den wahren Sinn des Lebens zu verstehen, der uns oft wegen sinnloser Sorgen entgeht. Mir stellten sich die Fragen: «Für wen habe ich bisher gelebt? Wem habe ich meine Zeit gewidmet? Habe ich nur an mich gedacht?»

Plötzlich sah ich die Natur mit ganz anderen Augen, selbst ein einfacher Grashalm kam mir fantastisch vor. Ich begann auch die Berge der Heimatstadt meiner Frau zu schätzen, die mir zuvor das Gefühl gaben, ein Vogel im Käfig zu sein. Von diesem Moment an, jedes Mal, wenn ich die Alpen mit ihrer majestätischen Größe betrachte, werde ich an einen Psalm aus der Bibel erinnert: «Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erden gemacht hat.»

Diese Worte waren für mich eine Quelle des Trosts.

Die Behandlungen waren sehr aggressiv. Dank Gottes Hilfe konnte die Krankheit reduziert werden, bis sie schliesslich vollständig verschwunden war. Ich habe inzwischen auch eine Leidenschaft für die Berge bekommen, was für mich früher unvorstellbar gewesen wäre. 

David Savino

Halbvoll oder halbleer?

Halbvoll oder halbleer?

Wie gerne wäre ich mit den andern Kindern mitgerannt, doch mein Körper war zu schwach. Ich fühlte mich dadurch ins Abseits gestellt. Obwohl sich im Lauf der Jahre vieles veränderte, spüre ich heute noch die Schwäche meines Körpers. Vor allem wenn meine besten Freunde mich von gemeinsamen Aktivitäten ausschlossen, fühlte ich mich regelrecht als Aussenseiter. Ihre Furcht, ich könnte ihnen durch meine schwache Gesundheit ein Hindernis sein beim Sport oder auf Bergtouren, war für mich jedoch nachvollziehbar. Das «auf die Seite gestellt werden» in so manchen Umständen, hinterliess tiefe innere Verletzungen. Dies brachte mich in eine Krise. 

Ein Bibelstudium über Sicherheit und Geborgenheit  zeigte mir meinen richtigen Selbstwert. Eine neue Gewissheit erwachte: Ich bin von Gott voll und ganz angenommen; er liebt mich sehr. All dies half mit, meine Beziehung zu Gott viel tiefer werden zu lassen. Ich erkannte, dass er Gedanken des Friedens über meinem Leben hatte, um mir Zukunft und Hoffnung zu geben. Es mag sein, dass diese Aussage Sie wie ein Schlag ins Gesicht trifft, wenn Sie sich aktuell gegen Ihr Schicksal und gegen einen Gott der Liebe auflehnen. Auch ich kenne diese Phase bestens; und jahrelang stellte ich die Frage: «Warum ausgerechnet ich?»

Eines Tages hatte ich den Mut, diese Frage Gott zu stellen, denn in der Bibel las ich, wie Hiob und einige Psalmenschreiber ihr «Warum» vor Gott brachten: «Herr, warum geschieht dies ausgerechnet mir?» Ich bekam nicht alle Antworten auf das Leiden. Trotzdem verstand ich sein Handeln in meinem Leben viel besser, genau wie Hiob. So erkannte ich langsam, dass meine Schwierigkeiten begrenzt und vergänglich sind. Mit Gottes Hilfe öffneten sich mir neue Horizonte: Ich lernte Ihm danken für den «halbvollen Becher», den Gott selbst mir eingeschenkt hat. So trauerte ich nicht länger dem «halbleeren Becher» nach.          

Mein Trost liegt seither in Gottes Wort: «Ich bin ganz sicher, dass alles, was wir jetzt erleiden, nichts ist, verglichen mit der Herrlichkeit, die wir einmal erfahren werden» (Römer 8,18).

Anni Schatzmann

Amare i nemici?

Amare i nemici?

La guida spirituale del Cairo, Boules George, ha tenuto un messaggio commovente dopo che, la Domenica delle Palme del 2017, gli attacchi terroristici in due chiese cristiane copte hanno portato al massacro di almeno 24 persone e al ferimento di oltre un centinaio.
Rivolgendosi ai terroristi dell’ISIS, il predicatore ha detto: «Grazie. La prima cosa che diremo è: Grazie mille. Ci avete dato di morire la stessa morte di Cristo, questo è il più grande onore che potremmo avere. Cristo fu crocifisso e questa è la nostra fede. È morto ed è stato massacrato e questa è la nostra fede».

Boules George ringraziò gli assassini per avere accorciato il viaggio terreno di quei credenti che si rallegravano di essere con Dio.

Continuò poi dicendo che all’indomani dell’attacco molti cristiani di nome erano stati sfidati nella loro fede e le chiese erano di nuovo affollate. Ha aggiunto: «Gesù ci chiede di amare i nostri nemici. Per questo preghiamo per voi».

Ha chiamato i cristiani a pregare per gli attentatori, affinché i loro cuori fossero raggiunti dalla misericordia di Dio.

Amate i vostri nemici e pregate per quelli che vi perseguitano.

Vangelo di Matteo 5:44

Come reagisci davanti alle persone difficili?

Testo per la settimana: Vangelo di Matteo 5:43-48

Scrivi, se hai delle domande su Dio o sulla Bibbia?

Che fare di fronte alle preoccupazioni?

Che fare di fronte alle preoccupazioni?

«Non puoi impedire agli uccelli di volare sopra la tua testa, ma puoi impedire loro di costruirci un nido». Martin Lutero

Che immagine azzeccata! A volte dei brutti pensieri sembrano volare sulle nostre teste come dei corvi. Se le preoccupazioni diventano delle idee fisse e ricorrenti, possono trasformarsi rapidamente in fortezze e causare anche disturbi mentali.

Non cercare di catturare quegli uccellacci, ma scacciali dicendoti che vuoi pensare a ciò che ti edifica. Porta avanti i tuoi impegni di ogni giorno. Sei tu il capitano della nave della tua mente. Sta a te guidarla ed esercitare su di essa la volontà, ordinando ai timori e
ai dubbi persistenti di andarsene.

Ricorda che le ansie hanno un effetto agghiacciante: uccidono la speranza.

Deciditi subito di aprirti verso buoni pensieri come quelli espressi nel Vangelo di Matteo. Ne riceverai un gran beneficio.

E chi di voi può con la sua preoccupazione aggiungere un’ora sola alla durata della sua vita?

Vangelo di Matteo 6:27

Come sbarazzarti degli affanni?

Testo per la settimana: Vangelo di Matteo 6:25-34

Scrivi, se hai delle domande su Dio o sulla Bibbia?