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Unsere Ressourcen sind begrenzt

Unsere Ressourcen sind begrenzt

Umweltverschmutzung, Gletscherschwund, Verlust der Artenvielfalt, Klimawandel, Naturgefahren… Es scheint, dass besonders wir Menschen im Westen mindestens teilweise daran Schuld tragen. Seit vielen Jahren haben wir die natürlichen Ressourcen
nicht nur genutzt, sondern regelrecht ausgebeutet. Breite Kreise der Bevölkerung fürchten existenzielle Schäden am Ökosystem. Was ist zu tun?

Am Besten lassen wir uns vom Schöpfer beraten. Seine Perspektive ist nachhaltig, ewig und nicht mit Fehlplanungen behaftet. Umdenken ist nötig für uns und für künftige Generationen.

Auch im Zusammenleben von Menschen deutet vieles auf eine Masslosigkeit hin. Wir überfordern uns selbst und andere. Durch die Sünde verlieren wir das Gleichgewicht – in unseren Herzen wie auch in der Umwelt.

Gott ruft uns zum Umdenken auf. Wer zu ihm und seinen Ordnungen zurückkehrt, gewinnt das Leben.

Kehrt um zu Gott und glaubt an die rettende Botschaft.

Markus 1,15

Was bedeutet Ihnen die Umwelt?

Wochentext: 1. Mose 2,15–24

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

Ist das nicht Verschwendung?

Ist das nicht Verschwendung?

Das war eine Sensation! Jesus rief den verstorbenen Lazarus aus dem Grab und schenkte ihm ein neues Leben. Als Jesus wieder nach Bethanien kam, wurde zu seinen Ehren ein grosses Fest gefeiert. Martha und Maria, die beiden Schwestern von Lazarus, hatten emsig vorbereitet.

Während Martha die Gäste bewirtete, näherte sich Maria Jesus mit einem Gefäss voll kostbarem, wohlriechendem Öl und goss es über seine Füsse. Sie tat das aus Dankbarkeit, denn sie hatte nicht nur die Auferweckung ihres Bruders miterlebt. Jesus hatte auch sonst sehr viel Gutes getan. Ihre Errettung bedeutete ihr so viel, dass sie alles «verschwendete», was sie hatte. Das ärgerte Judas, der sich ab und zu aus der gemeinsamen Kasse* bediente. Gott handelte noch viel «verschwenderischer» als Maria, indem er seinen einzigen Sohn dahingab, um uns von Schuld und Sünde zu erlösen. Alle, die auf Jesus vertrauen, gehen nicht verloren, sondern sind gerettet. Das ist die grossartigste Botschaft der Welt. Kann man ein so grosszügiges Angebot von Gott ablehnen? Kein zeitlicher oder materieller Vorteil lässt sich dagegen aufwiegen!

Alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, werden nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.

Johannes 3, 16b

Wie grosszügig sind sie Ihren Nächsten gegenüber?

Buchtipp: «Bedingungslos geliebt» Timothy Keller 

Wochentext: Johannes 12, 1–9*

Sempre più alto

Sempre più alto

Il primo cosmonauta russo, Juri Gagarin, al rientro dal suo viaggio spaziale nel 1961, dichiarò di non aver visto Dio. Poco dopo ricevette una lettera scritta da una dodicenne di Göteborg, in Svezia: «Caro astronauta, ho sentito dire che lei è andato nello spazio e
che dice di non aver visto Dio. Posso chiederle se il suo cuore è puro?» (Matteo 5:8)

Il comandante dell’Apollo 15, James Irwin, nel 1971 si espresse in modo diverso: «Quando misi il piede sulla Luna, mi resi conto che era stato molto più importante che Gesù mettesse il piede sulla Terra».
Aggiunse: «Vediamo solo ciò che il nostro cuore ci spinge a vedere. Se Dio abita nel nostro cuore, vedremo la sua gloria, il suo amore e le sue benedizioni, sia nello spazio che in questo mondo. Quante volte ho incontrato Dio e ho sentito la sua voce nella mia vita!»

Con gli occhi fisici, per il momento, non ci è possibile vedere Dio a tu per tu. Ma il Signore può illuminare gli occhi del cuore per incontrarlo spiritualmente ed essere da lui benedetti.

Beati i puri di cuore, perché vedranno Dio.

Vangelo di Matteo 5:8

Vuoi essere benedetto da Dio?

Testo per la settimana: Vangelo di Matteo 5:1-12

Scrivi, se hai delle domande su Dio o sulla Bibbia?

Wer plante das Ökosystem?

Wer plante das Ökosystem?

Jährlich landen über 800 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer. Dieser Müll treibt im Ozean und gefährdet Vögel und Meerestie­re. Diese verenden teilweise qualvoll und verseuchen damit die gesamte Nahrungskette. Die zersetzten Mikroteilchen können mit herkömmlichen Filtern kaum entfernt werden. Was im ersten Moment hygienisch und praktisch erschien, wird nun zum Bume­rang. Wir sind daran, Gottes geniales Ökosystem zu zerstören!

Mit der Sünde begann es ebenfalls völlig harmlos. Die Folgen unse­res respektlosen Handelns gegenüber unserem Schöpfer, der Natur und den Mitmenschen werden in sämtlichen Lebensbereichen immer deutlicher. Demonstrationen für die Umwelt reichen nicht aus. Wir müssen wieder mit dem Schöpfer ins Reine kommen!

Er befreit unsere Herzen vom Sündenmüll und lehrt uns einen dankbaren Umgang mit seinen Geschenken.

Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut.

1. Mose 1, 31a

Wieviel bedeutet Ihnen unser Ökosystem?

Wochentext: 1. Mose Kapitel 1, 26–31

La preghiera della Bibbia

La preghiera della Bibbia

I discepoli chiesero a Gesù come pregare. Egli mostrò loro di evitare le preghiere pubbliche impregnate di ipocrisia e le troppe parole eloquenti fatte per impressionare Dio. Ecco la preghiera che ha insegnato ai suoi:

«Padre nostro che sei nei cieli! Possa la santità del tuo nome essere rispettata; venga il tuo regno; la tua volontà sia fatta sulla terra come è fatta in cielo. Dacci oggi il nostro pane quotidiano; perdonaci le nostre trasgressioni, come noi perdoniamo quelli che ci hanno offeso; non esporci alla tentazione, ma liberaci dal male, poiché a te appartengono il regno, il potere e la gloria durane tutte le età. Amen!

Perché se voi perdonate agli uomini le loro colpe, il Padre vostro celeste perdonerà anche a voi; ma se voi non perdonate agli uomini, neppure il Padre vostro perdonerà le vostre colpe».

Il Padre vostro sa le cose di cui avete bisogno, prima che gliele chiediate.

Vangelo di Matteo 6:8b

Come Dio provvede ai bisogni quotidiani?

Testo per la settimana: Vangelo di Matteo 6:5-15

Scrivi, se hai delle domande su Dio o sulla Bibbia?