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Der rote Faden

Der rote Faden

Im Alten Testament hatte das jüdische Volk eine ganz andere Beziehung zu Gott, als wir sie heute haben können. Weil Adam und Eva sich gegen Gott stellten, entstand eine Kluft zwischen den Menschen und Gott. Jahre später schloss Gott mit dem Volk einen Bund und gab ihnen Regeln, nach denen seine Anhänger leben sollten. Die Beziehung zu Gott beruhte darauf, dass es ihnen gut gehen würde, wenn sie Gott vertrauen.

Trotz Gottes Zusagen und Bündnis fiel es ihnen schwer, ihm zu vertrauen und die Regeln zu befolgen. Aber ungeachtet der Fehler, die sie machten, liebte Gott sein Volk immer und er wollte die Dinge mit ihnen in Ordnung bringen. Deshalb sandte Gott seinen Sohn Jesus als Mensch auf die Erde, der die Strafe am Kreuz auf sich nahm, die die Menschen verdienten. 

Gottes Bündnis fürs Leben heute ist:

Wenn ihr also mit dem Mund bekennt: «Jesus ist der Herr,» und im Herzen glaubt, dass Gott ihn vom Tod auferweckt hat, werdet ihr gerettet.

Römer 10,9

Vielleicht hast du noch keine Beziehung zu Jesus, dann darfst du wissen, dass er dich liebt. Weisst du, wie du in diese Beziehung zu Gott kommen kannst?

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Bibeltext zum Thema: Römer 10,1-13

La speranza di fronte alla morte

La speranza di fronte alla morte

Gesù si trova davanti al tribunale ebraico. In risposta l’accusa che gli è stata mossa, conferma: “Io sono il Figlio di Dio”! Ops, questa è una bestemmia per i capi religiosi! Viene quindi inviato dal governatore romano Pilato.

Costui non trova nulla da rimproverargli e lo rimette ulteriormente al giudizio di Erode, il sovrano della regione. Costui ha già sentito parlare molto di Gesù e non vede l’ora di incontrarlo per vedere eventuali miracoli. Quando Gesù non dà nessuna risposta alle molte domande, si arrabbia e, con i suoi soldati, Erode lo deride e lo ingiuria rimandandolo da Pilato.

Travolto dagli eventi il governatore lascia che sia il popolo a decidere la sorte del Signore. “Sia crocifisso!” Lo stesso giorno, Cristo è appeso alla croce insieme a due criminali. Tutti lo prendono in giro e lo disprezzano. Che cosa succede inaspettatamente? Uno dei due malfattori, appesi accanto a Gesù, inizia a parlare. Crede che Gesù è Dio. Crede che è innocente. Ha fiducia che non lo dimenticherà e lo risusciterà dopo la sua morte. Crede che ha il potere di donare la vita eterna.

E tu? Che cosa credi riguardo a Gesù?

Infatti è per grazia che siete stati salvati, mediante la fede; e ciò non viene da voi; è il dono di Dio.

lettera agli Efesini 2:8

Testo della settimana: Luca 22:66 -23:25

La speranza e il perdono

La speranza e il perdono

Di tanto in tanto litigavo con mia sorella per delle banalità. Ci tenevamo il broncio, senza parlarci. Quando non resistevo più le chiedevo scusa.

Una volta però non ho ceduto, perché mi aveva definita una “stupida mucca lunatica!” Essendo più giovane di lei, non sapevo cosa significassero quelle parole. Ma sentivo che erano molto cattive. Profondamente ferita, mi rifiutavo categoricamente di perdonarla!

Poi, un mio amico mi ha raccontato di una conversazione avvenuta tra Gesù e Pietro. Il discepolo chiese un giorno: “Signore, se mio fratello è colpevole contro di me, quante volte devo perdonarlo? Sette volte?”

Ho capito immediatamente che dovevo riconciliarmi con mia sorella. E tu? Leggi la storia in Matteo 18:21-35. Perché non perdoni tua sorella, tua moglie, tuo fratello, tuo marito, il tuo vicino…?

Se confessiamo i nostri peccati, Dio è fedele e giusto da perdonarci i peccati e purificarci da ogni iniquità.

prima lettera di Giovanni 1:9

Testo della settimana: Matteo 18:21-35

Tod, wo ist dein Sieg?

Tod, wo ist dein Sieg?

Süsses oder Saures? Am 31. Oktober wird in vielen Strassen dieser Welt wieder Halloween gefeiert. Der Ursprung des Festes, das früher als Samhain – ein Totenfest – bekannt war, geht auf die Kelten zurück. Sie glaubten, dass an diesem Tag die Verbindung zwischen den Lebenden und den Toten möglich sei. Später benannten Christen das Fest am Vorabend von Allerheiligen in Halloween um (All Hallows’ Eve = Abend vor Allerheiligen). So hat Halloween in verschiedenen Zeiten und Kulturen viele unterschiedliche Prägungen erfahren.

Schon in der Geschichte zeigt sich: Das Fest kann aus unterschiedlichen Motiven gefeiert oder gemieden werden. Während einige Halloween strikt ablehnen aufgrund des okkulten keltischen Ursprungs, sehen andere darin ein harmloses Gruselfest aus den USA. Wieder andere boykottieren das Fest wegen des übertriebenen Konsums und Kommerzes.

Unabhängig davon, wie wir zu Halloween stehen, dürfen wir uns am 31. Oktober – und an jedem anderen Tag – daran erinnern, den Gott des Lebens zu feiern. Denn Jesus hat am Kreuz den Tod entmachtet. Das Kreuz ist der Ort, von dem das Leben in die ganze Geschichte der Menschheit strömt, bis hin zu uns. Jesus ist auferstanden und schenkt uns eine Perspektive, die über den irdischen Tod hinausgeht – eine Perspektive des ewigen Lebens.

So dürfen wir voller Zuversicht dem Gott des Lebens vertrauen und mit den Worten der Schrift rufen: «Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?»

1. Korinther 15,55

Welche Auswirkungen hat es für dich persönlich, dass Jesus den Tod besiegt hat?

Passender Bibeltext: Johannes 20,11-18

Möchtest du mehr wissen? Hier findest du weitere Informationen dazu.

Hast du Fragen über Gott oder die Bibel? Schreibe auf input@godloves.me oder WhatsApp +4177 445 02 76

Loslassen, immer wieder loslassen

Loslassen, immer wieder loslassen

Es ist Herbst, die Tage werden kürzer und die Vögel versammeln sich, um wieder in den Süden zu ziehen. In den Bergen liegt der erste Schnee und die Laubbäume verlieren ihre letzten Blätter. Ich staune über die Tatsache, dass die Bäume jeden Herbst aufs Neue ihre eigenen Blätter fallen lassen. Das Loslassen ist nötig, um sich auf den Winter vorzubereiten, damit im Frühling wieder neue, grüne Blätter wachsen können.

Dasselbe Prinzip finden wir auch in unserem Leben. Es gibt viele Bereiche, in denen wir das Loslassen lernen dürfen. Manchmal müssen wir geliebte Menschen loslassen, manchmal unsere Heimat und nicht selten auch unsere Träume und Vorstellungen. Unser Leben gehört nicht uns selbst, und wir dürfen lernen, es loszulassen. Oder wie es im Buch Hiob poetisch ausgedrückt wird: «Nackt bin ich zur Welt gekommen, und nackt verlasse ich sie wieder.»

Wer sich an sein Leben klammert, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben für mich aufgibt, der wird es für immer gewinnen.

Matthäus 10,39

Jesus, der diese Worte an seine Jünger richtete, hat selbst sein Leben losgelassen, starb am Kreuz für unsere Schuld, um uns so mit Gott zu versöhnen. 

Wir dürfen unser Leben loslassen mit der Gewissheit, dass nach dem Winter ein neuer Frühling kommt. Loslassen im Vertrauen, dass uns in Jesus Christus ewiges Leben geschenkt ist.

Was hindert dich, dein Leben loszulassen?

Passender Bibeltext: Matthäus 16,26-27

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