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Wie gehen wir mit Schwachen um?

Wie gehen wir mit Schwachen um?

Mein Freund ist cerebral gelähmt; seine Bewegungsabläufe sind reduziert und teilweise unkontrolliert. In der Werkstatt verdient er 2,20 CHF pro Stunde. Weil er aber sehr langsam arbeitet, wollte man ihm den Lohn um 20% auf 1,80 CHF kürzen – wegen einer Lohnerhöhung des Kaders.

Ich bin entsetzt! Soll der Schwächere das berappen? Hat er sich vielleicht sein Handicap ausgesucht? Unsere Raffgier ist unanständig, egoistisch, ungerecht und wir schaden uns damit noch selbst.

Wir brauchen dringend Hilfe und eine bewusste Umkehr! Alle haben Mankos und Versagen. Bei Jesus bekommen wir Vergebung, Frieden und neue Orientierung. Diese Hilfe bringt Veränderung und ermöglicht mir, meinen bedürftigen Nächsten zu sehen und ihm echt zu helfen.

Kennen Sie die beglückende Erfahrung, anderen Menschen zu helfen?

«Wer dem Geringen Gewalt tut, der lästert desselben Schöpfer;
aber wer sich des Armen erbarmt, der ehrt Gott.»

Sprüche 14,31

Wie könnten Sie einem Bedürftigen etwas Gutes tun?

Wochentext: Nehemia 5,14–19

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

Spandere amore

Spandere amore

scono ai tuoi ordini. Con esse puoi toccare, accarezzare, afferrare e sollevare. Però puoi usarle anche per colpire, torcere e distruggere.

È meraviglioso adoperarle

  • per servire
  • per tenderle verso gli altri
  • per curare i feriti
  • per portare soccorso
  • per rialzare chi è caduto.

Non dimentichiamo che, aiutando un altro, aiutiamo noi stessi. L’amore verso il prossimo ci riempie di soddisfazione e di gioia.

Meglio impiegare le mani per costruire piuttosto che per abbattere, per sollevare invece che per abbassare, per trasmettere amore anziché per propagare l’odio.

Ama il tuo prossimo come te stesso.

Vangelo di Marco 12:31

Come usi le tue mani?

Testo per la settimana: Vangelo di Marco 12:28-34

Scrivi, se hai delle domande su Dio o sulla Bibbia.

Vom Barkeeper zum Menschenfischer

Vom Barkeeper zum Menschenfischer

Ausgerissen von zu Hause, arbeitete ich in Italien als Barkeeper. Wir betranken uns regelmässig und pumpten uns voll mit Drogen. Es war schon gegen 4 Uhr morgens, als einer meiner Kollegen mir einen Kalender in die Finger drückte. Eine junge Frau habe ihm diesen heute geschenkt. Er denke, es sei eher meine Religion.

Als ich am Morgen etwas klarer bei Verstand war, begann ich darin zu lesen. Ich entdeckte auf dem Umschlag die Adresse einer kleinen Kirche der Stadt. Ich ging bei der nächst-besten Gelegenheit dorthin. Dort wurde ich mit viel Liebe und Verständnis für meine Probleme aufgenommen.

Als Sohn eines Pastors in Argentinien hatte ich Jesus während elf Jahren den Rücken zugewandt und mich in Drogen und Alkohol verstrickt. Mit Hilfe dieser Leute konnte ich alles hinter mir lassen und mich neu Jesus zuwenden.

Heute bin ich in Argentinien, verheiratet und erkläre vielen Menschen den Weg zu Gott. Ich fühle mich wie der verlorene Sohn, der zu Hause angekommen ist.

Mein Sohn war tot, jetzt lebt er wieder.
Er war verloren, jetzt ist er wiedergefunden.

Lukas 15,24

Woran denken Sie bei «Verlust»?

Wochentext: Lukas 15,11–32

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
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Non mi scomodare!

Non mi scomodare!

Siamo appena tornati dalle vacanze ed abbiamo difficoltà a riprendere il giusto ritmo. Perciò vorremmo dormire un po’ di più il giorno di riposo.

Invece, il campanello di casa suona presto e una visita inaspettata è all’uscio. Possiamo decidere di girarci dall’altro lato del letto e fare finta di nulla. Ma se fosse un’urgenza? Proveremmo poi rimorso per non avere risposto!

Siamo pronti ad aiutare il prossimo, lasciando che un imprevisto ci sconvolga il programma della giornata?

Per spiegare chi è il prossimo, Gesù raccontò la storia di un uomo ferito dai banditi e abbandonato sulla strada mezzo morto. Passarono sulla medesima via dei capi religiosi che lo ignorarono, perché la vista del povero ferito risvegliò in loro timori egoistici, spingendoli all‘indifferenza.

Invece, una persona semplice, uno straniero disprezzato, si fermò, modificando il suo viaggio. Mostrò compassione, curando le ferite del malcapitato. Lo portò al sicuro e pagò perfino la sua convalescenza.

Come ci saremmo comportati noi in quella circostanza?

Chi è il mio prossimo?

Vangelo di Luca 10:29b

Quanto tempo dedichi al prossimo?

Testo per la settimana: Vangelo di Luca 10:29-37

Scrivi, se hai delle domande su Dio o sulla Bibbia.

Die Opfer verstehen

Die Opfer verstehen

Wir Menschen bringen Opfer, um etwas zu erreichen oder zu gewinnen. Wir opfern Geld und Zeit für Hobbies, Reisen, Familie oder andere Ziele. Ein Fitness-Studio wirbt mit dem Slogan: «Wir haben den Tempel – du bringst die Opfer.» Das scheint allen klar zu sein.
Warum im Alten Testament Tiere geopfert wurden, ist nicht allen klar. Nehmen wir den biblischen «Roten Faden» der gestörten Beziehung zu Gott wieder auf. Sünde hat unweigerlich den Tod zur Folge. Im Opferritual wurde die Sünde eines Menschen auf ein fehlerloses Tier übertragen und dieses geschlachtet und verbrannt. Millionen Opfertiere liessen ihr Leben, damit Sünde «zugedeckt» wurde.

Weil Menschen gesündigt haben, musste aber ein sündloser Mensch sein Leben stellvertretend hingeben. Dieses endgültige Opfer brachte Jesus am Kreuz. Alle, die an ihn glauben, erhalten Vergebung! Jesus hat alles für uns vollbracht. Die Sünde ist gesühnt, Gott ist versöhnt. Die Schuld fällt ab. Wir sind befreit.

Ergreifen Sie jetzt die Hand Ihres Retters!

Seht, das ist Gottes Opferlamm, das die Sünde der Menschen wegnimmt!

Johannes 1,29

«Der rote Faden durch die Bibel.» (Folge 7)

Wochentext: Korinther 5,21

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