von Godloves.me | 17. Mai 2026
Zu oft versäume ich meiner Frau danke zu sagen für das leckere Mittagessen und ihre tolle Unterstützung… Vieles dreht sich oft nur um mich und um meine eigenen Probleme. Schnell werden alltägliche Hilfeleistungen normal. Immer mehr fordern und dazu noch «meckern» wird schnell zum Standard.
Ermutigende, dankbare Begegnungen sind «Aufsteller» und motivieren zu noch grösseren Leistungen. So werden positive mini Kettenreaktionen ausgelöst. – Gehässigkeit hingegen vergiftet alles.
Dankt Gott, dem Vater, zu jeder Zeit für alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
Epheser 5,20
Die vergebende Liebe durch Jesus bewirkt Glück und Dankbarkeit in mir. Es erfüllt mein Herz mit unbeschreiblicher Freude, wenn ich seine reinigende Vergebung immer wieder erfahre.
Wie erlebst du die persönliche Beziehung mit Gott?
Wie erfährst du Dankbarkeit?
Wochentext Epheser 5,10-20
von Godloves.me | 10. Mai 2026
Mit einem großen Koffer bin ich in Wien unterwegs. Von der U-Bahnstation führt die Rolltreppe nach oben. «Vorsicht» hat mir eben jemand geraten wegen des Gepäcks – «Das kann doch kein Problem sein», denke ich mir, doch kaum gedacht, drohe ich den Halt zu verlieren. Ich kämpfe mit dem Gleichgewicht, kann aber nicht verhindern, dass ich stürze. Rückwärts, seitwärts – den Koffer lasse ich los, damit ich mich abstützen kann, aber es geht nur nach hinten! Abstützen? Unmöglich…
Rückwärts stürze ich und merke auf einmal: Da sind Hände, die mich halten. Hinter mir und neben mir haben Menschen ihre Hände ausgestreckt und mich buchstäblich vor einem schweren Sturz bewahrt.
Ein unvergessliches Erlebnis: Ich bin nicht allein. Ich werde gehalten. Da sind Menschen um mich herum – die fangen mich auf, wenn ich stürze.
Und tief im Innern spüre ich: Letztlich ist es Gott, der starke, liebende Vater, der mich hält, der mich im Leben und im Sterben trägt.
Denn ich weiss, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr,
Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.
Jeremia 29,11
Wenn du stürzt – wer fängt dich auf?
Wochentext: Psalm 91,1–16
von Godloves.me | 19. April 2026
Jesus versteht die Zweifel seiner Freunde und geht damit eindrücklich um. Er spricht ihre Gefühle und Gedanken an und zeigt ihnen seine verwundeten Hände und Füsse: «Seht doch… Ich bin es wirklich.»
Die Selbstverständlichkeit, mit der Jesus über Sorgen, Ängste und Zweifel spricht, zeigt mir, wie nahbar, sensibel und individuell er mit Menschen umgeht. Liebevoll geht er auch auf Thomas ein, der seine Finger auf seine Wunden legen darf. Was für eine turbulente Szene erlebten die Jünger von Jesus! Ihr Lehrer wurde wie ein Mörder hingerichtet, obwohl er Liebe predigte und sie auch lebte.
Die damaligen jüdischen Führer überdeckten ihre Zweifel mit Arroganz und überheblichen Argumenten. Thomas hingegen sagte ehrlich, was er dachte. Er wollte Jesus sehen und das erfüllte ihm der Gottessohn.
Wie gehst du mit Zweifeln um? Denke darüber nach, wo und wie du Jesus bisher erfahren hast.
«Wieso zweifelt ihr daran, daß ich es bin? Seht doch die Wunden an meinen Händen und Füssen! Ich bin es wirklich.»
sagt Jesus in Lukas 24,38b–39a
Wann kommen bei dir Zweifel hoch?
Wochentext: Lukas 24,36–49
von Godloves.me | 12. April 2026
In einem kleinen Dorf lebte ein Mann, der in der ganzen Gegend für seinen Reichtum bekannt war. Eines Tages entschied sich dieser Mann zum Kauf eines Luxusautos. Er fuhr mit dem Auto vorsichtig nach Hause und parkte es in der Garage. Er war viele Stunden beim Auto und bewunderte es. Trotz des Autos war er nicht zufrieden. Er fürchtet ständig, dass das Auto verkratzt oder sogar gestohlen werden könnte. Die Freude am Auto wurde immer weniger, da er von Tag zu Tag mehr von der Angst geplagt wurde.
Eines Tages, während der Mann in seinem Garten arbeitete, sah er eine Gruppe von Vögeln, die fröhlich umherflogen und sich in den Bäumen niederliessen. Er beobachtete, wie die Vögel sorglos ihre Flügel ausbreiteten, ohne sich um etwas zu kümmern, und sich von den Früchten und Insekten ernährten, die die Natur ihnen bot. Der Mann dachte nach und erinnerte sich an die Worte aus der Bibel, die er als Kind gehört hatte:
„Schaut euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln auch nichts in Scheunen. Doch euer Vater im Himmel ernährt sie. Und ihr? Seid ihr nicht viel wertvoller als sie?
Matthäus 6:26
Diese Worte trafen ihn. Er erkannte, dass er sein Leben dem Streben nach Reichtum und Sicherheit gewidmet hatte, anstatt sich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig war: Vertrauen und Dankbarkeit gegenüber dem, der ihm all seine Bedürfnisse gab. Jesus. Die Vögel hatten ihm nur den ersten Schritt gezeigt, doch Jesus Christus war der Weg, der ihn zu echtem Frieden und erfülltem Leben führte.
Welche Schätze suchst du in deinem Leben, und inwieweit vertraust du darauf, dass Gott dich auf deinem Weg begleitet und versorgt?
Passender Bibeltext: Matthäus 6,25-34
von Godloves.me | 12. April 2026
In a small village lived a man who was known throughout the area for his wealth. One day, this man decided to buy a luxury car. He carefully drove the car home and parked it in the garage. He spent many hours with the car, admiring it. Despite the car, he was not satisfied. He constantly feared that the car might be scratched or even stolen. His enjoyment of the car became less and less as he was plagued by fear more and more every day.
One day, while the man was working in his garden, he saw a group of birds flying around happily and perching in the trees. He watched as the birds carelessly spread their wings without a care in the world, feeding on the fruits and insects that nature offered them. The man thought and remembered the words from the Bible that he had heard as a child:
Look at the birds of the air; they do not sow or reap or store away in barns, and yet your heavenly Father feeds them. Are you not much more valuable than they?
Matthew 6:26
These words struck him. He realized that he had dedicated his life to the pursuit of wealth and security instead of focusing on what was really important: trust and gratitude to the one who gave him all his needs. Jesus. The birds had only shown him the first step, but Jesus Christ was the way that led him to true peace and a fulfilled life.
What treasures are you looking for in your life, and to what extent do you trust that God will accompany and provide for you on your journey?
Suitable Bible text: Matthew 6:25-34