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Mythos Mensch – Affe

Mythos Mensch – Affe

Der russische Biologe Ilja Iwanowitsch Iwanow startete im Jahr 1927 den Versuch, Schimpansen mit Menschensperma zu besamen und umgekehrt. Das «Experiment» scheiterte kläglich, doch der Mythos war geboren. – Ohne das © des Schöpfers zu beachten, «fummeln» Menschen unbeirrt an unserem Erbgut. Das wirft tiefgreifende, ethische Fragen auf. – Wer hat weshalb ein so grosses Interesse, derart kostspielige «Experimente» durchzuführen und zu finanzieren?

Warum ist «basteln» am Original salonfähig geworden? Sind wir immer noch auf dem «Trip», dem Schöpfer mit «Basteln» an seinen Erfindungen zu beweisen, dass es ihn gar nicht gibt? Wir wollen Leben selber herstellen und tun so, als könnten wir es. Wir möchten wie Gott sein, genau wie die ersten Menschen! Gott weiss, dass unsere tiefsten Bedürfnisse nur durch seinen Heiligen Geist wirklich gestillt werden. Sein Sohn Jesus Christus hat alles für uns hingegeben. Nur durch ihn können wir das Leben im Überfluss erfahren. 

Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben. Wer aber den Sohn nicht hat, der hat auch das Leben nicht

1. Johannes 5,12

Warum fragen wir nicht aufrichtig bei dem nach, der das © und das gesamte Konzept unseres Seins kennt?

Bibeltext zum Thema: 1. Johannes 5,6-15

Gute Dinge brauchen ihre zeit

Gute Dinge brauchen ihre zeit

Eine Frau erzählte mir kürzlich von ihrem erstmaligen Versuch, selbst Brot zu backen. Eigentlich hatte sie kaum Zeit dafür. Doch sie hatte es sich in den Kopf gesetzt: Heute will ich mein eigenes Brot herstellen. In aller Eile suchte sie die Zutaten zusammen, erstellte den Teig – und ab damit in den Backofen.

Die Enttäuschung war gross, als sie später in das frisch gebackene Brot biss. Es schmeckte nach «gar nichts», einfach fad. In ihrer Ungeduld hatte sie sich nicht richtig konzentriert und das Wichtige dabei vergessen: Das Salz.

Geduld haben wir nötig. Das lehrt uns die Bibel. Durch Ungeduld ist vieles zerstört worden. Nicht nur materielle Werte können in Brüche gehen – auch Beziehungen leiden unter Ungeduld.

Deshalb: Lass Dir Zeit. Hab Geduld mit dir und deinen Mitmenschen. Überlege: Was ist dran in meinem Leben – heute? Morgen? In einem Monat? Sicher ist: Um zu erfahren, was Gott von Dir möchte, brauchst Du Geduld und Zeit. Schnelle Antworten entpuppen sich oft als schlechte Ratgeber.

Geduld aber habt ihr nötig, auf dass ihr den Willen Gottes tut und das Verheissene empfangt.

Hebräer 10,36

WochentextJakobus 5,7-11

Einfach Glück gehabt?

Einfach Glück gehabt?

Als ich auf der schmalen Alpenstrasse einem Stein ausweichen wollte, gab es einen riesigen Knall. Unser Auto wurde heftig durchgeschüttelt.

Besorgt schaute ich unter die Karosserie, ob vielleicht eine Bremsleitung abgerissen oder die Ölwanne ein Loch bekommen hatte. Wie durch ein Wunder war nur das Bodenblech etwas beschädigt. Das hätte ganz anders ausgehen können.
Wie mancher Stein hat schon kostbare Leben ausgelöscht.

Hatten wir einfach einmal mehr Glück?

Täglich lege ich im Gebet unsere ganze Familie in Gottes Hände und befehle sie seinem Schutz an. Unser Schöpfer weiss, wie viele Haare wir auf unserem Kopf haben. Deshalb kann ich ihm getrost jedes Detail meines Lebens anvertrauen.

Jesus sagte: «Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.»

Matthäus 28,20b

Bewahrung ist ein Geschenk, welches sich niemand verdienen kann. Gott verspricht uns nicht ein Leben ohne Probleme. Jeder, der ihm vertraut, darf wissen, er bleibt immer und überall an meiner Seite.

Ist das nicht viel mehr, als einfach etwas Glück gehabt?

Wochentext: Matthäus 28

bist du gastfreudnlich?

bist du gastfreudnlich?

Es war kurz vor zwölf und es kamen Leute in unser Büro. Sie waren eine gute Stunde gereist und ich kannte sie nur flüchtig. Nachdem ich ihnen die nötigen Informationen lieferte, überlegte ich, wo sie wohl etwas essen. – Es war kalt draussen und in meinem Herzen kam mir der Gedanke, sie zum Mittagessen einzuladen. Ich ging kurz ins Nebenzimmer und telefonierte mit meiner Frau, welche ich in mein Anliegen einweihte. – Erfreut über die positive Antwort lud ich die Leute zum Essen ein.

Vergesst nicht, Gastfreundschaft zu üben, denn auf diese Weise haben einige, ohne es zu wissen, Engel bei sich aufgenommen.

Hebräer 13,2 

Am grossen Mittagstisch entwickelte sich eine sehr angeregte Diskussion. Die Kinder waren interessiert mehr über die «welsche Mentalität» zu hören, weil sie in der Schule gerade über die Französische Revolution diskutierten. Die hungrigen Mäuler wurden gestillt, die Fragen beantwortet und die Beziehungen gestärkt. Meine Frau strahlte eine Zufriedenheit aus, im Gedanken daran, einige hungrige «Engel» gespeist zu haben.

Wochentext: Lukas 1,46-55

Wahre Liebe!

Wahre Liebe!

Dawson Trotman wurde bei einem Ausflug aus dem Sportboot seines Freundes geschleudert. Eine weitere Passagierin, die nicht schwimmen konnte, ebenfalls. Dawson rettete die Frau, für ihn selber kam jedoch das Rettungsboot zu spät. Dieser Mann opferte sein Leben für eine Person, die er nicht kannte. Seine Liebe für die Mitmenschen kam aus der tiefen Beziehung zu Jesus. Diese Kraftquelle bewirkte seine selbstlose Persönlichkeit.

Wahre Liebe bewegt uns Menschen, weil sie nie den eigenen Vorteil sucht. Jesus verkörperte diese echte Liebe. Er opferte sein Leben aus bedingungsloser Liebe zu uns Menschen. Wer diese Vergebung annimmt und mit ihm lebt, ist mit Gott versöhnt.

Das ist die wahre Liebe: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns zuerst geliebt und hat seinen Sohn gesandt, damit er uns von unserer Schuld befreit.

Johannes 4,10

Wochentext: 1. Johannes 4,7-21