Terror, Gewalt, Mobbing, Vulkane, Erdbeben, Waldbrände, Über schwemmungen, Krebs, CO2, PlastikAbfall… können uns Angst bereiten. Diese bleibt unbewältigt, wenn wir die gute alte Zeit vergöttern oder uns ins digitale Zeitalter flüchten.
Die kleine Amanda rannte panikartig vor dem gutmütigen Sennenhund in die Arme ihres Vaters. Erst kürzlich hatte sie eine traumatische Begegnung mit einem Hund gemacht. Nun lernt sie langsam in Vaters Armen, dieses Angsttrauma zu überwinden. In diesem wichtigen Lernprozess spielt der Vater die zentrale Rolle.
Unser Vater im Himmel kennt uns bestens. In seiner Nähe können wir alles ausbreiten, was uns bewegt. In der Gemeinschaft mit ihm lernen wir Ängste zu verstehen und zu überwinden. In der Bibel finden wir über 30 Antworten um Angst zu bewältigen, wie z.B. in Jesaja 41, 10 «Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.»
«In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost ich habe die Welt überwunden.»
«Meine Brüder haben mich im Stich gelassen und brutal schlecht behandelt! Das werde ich nie vergessen und ihnen nie vergeben!» Die Bibel erzählt von Josef. Seine Brüder verkauften ihn als Sklaven; so entging er dem Tod, denn sie hatten sogar Mordpläne.
Verletzungen in der eigenen Familie gehen sehr tief. Einige erzählen noch Jahre später davon, als ob es gestern gewesen wäre! Josef akzeptierte das Unrecht seiner Brüder nie. Weil er die moralischen Anweisungen Gottes kannte, sagte er ihnen später: «Ihr hattet Böses mit mir vor, aber Gott hat es zum Guten gewendet, denn er wollte auf diese Weise vielen Menschen das Leben retten!»
Besprechen Sie mutig mit dem Schöpfer auch Traumas und vergeben Sie den Tätern. Joseph nannte zur Erinnerung seinen Erstgeborenen Sohn Manasse, «der vergessen lässt»! – Selber lernte ich mit Gottes Hilfe und dem Baby meiner Freundin in den Armen, Schweres loszulassen und mich wieder von Herzen zu freuen. Die Vergangenheit zu bereinigen ist befreiend!
«Gott hat mich alle Not und sogar die Heimat vergessen lassen», sagte Josef und nannte den Erstgeborenen Manasse.
Lerne die Geschichte der Person kennen, welche jedes Jahr in der Passions- oder Osterzeit in der Marktgasse in Langenthal aufgeführt wird.
Es ist die Geschichte und das Leben von Jesus Christus.
Er ist an deinem Leben und an deiner Person interessiert. Möchtest du ihm begegnen?
Sinn und Ziel der Aktionen •Die Botschaft Jesu in die Öffentlichkeit, in die Stadt tragen •Jesus für die Menschen im Oberaargau persönlich sichtbar und erlebbar machen, Auseinandersetzung anstossen •Das christliche Erbe in der Bevölkerung durch Anlässe an den jährlich wiederkehrenden Feiertagen wach halten •Mit suchenden Menschen in Kontakt kommen
Seit 2013 neu unter dem Dach der EAL !! •Passionsanlass –Passionszug durch die Marktgasse, Kreuzigung vor dem Choufhüsi –2015 erstmals am Ostersamstag, Rosen & Flyer werden verteilt •Musikanlass „Music & Message“ –Konzert mit Chéjs Romero and the Molahs auf dem Wuhrplatz •Offener Sonntag – Stärnewiehnacht –10-jähirges Jubiläum , Anlass hat sich etabliert, Zusammenarbeit mit SVL –tolles Team, Einsatz von Simon Geiser, Engagement Gemeinden (FGL, EMK,FEG) –Gelungene Inszenierung, tolles Musikprogramm, Kerzenziehen und Eselreiten –Rekrutierung aber weiterhin aufwendig, neuen Auflagen von der Stadt •Verteilzeitung „Viertelstunde“ –Osterausgabe, Bettagsausgabe, Weihnachtsausgabe am Bahnhof verteilt
Ein Läufer vor dem Marathon: Er kann nur starten, wenn er trainiert hat. Lange. Ausdauernd. Hart. Er konzentriert sich auf sein Ziel. Dem Training wird vieles untergeordnet: Seine Familie, seine Freunde, sein Essen. Wichtig ist: fokussiert bleiben, wenigstens diesen einen Marathon – den möchte er schaffen.
Vom Start weg kennt er nur noch dieses eine Ziel: Ankommen! Egal wie. Das Training muss sich doch auszahlen! Unterwegs kommt die Schwäche. Er kann kaum mehr. Er schleppt sich zum nächsten Verpflegungsposten. Noch wenige Kilometer. Die Nahrung gibt neue Kraft. Das Ziel vor Augen, kämpft er sich durch. Geschafft!
Das Leben – ein Marathonlauf?
Hilfreich ist es: Dranbleiben – Das Ziel vor Augen halten. Die Gewissheit im Herzen haben: Gott trägt durch – auch durch schwierige Zeiten.
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