Der Schweizer Schriftsteller Jean Ziegler formulierte einmal: «Der Tod ist ein Skandal! Ich hatte schon als Kind den unbändigen Willen, möglichst viel Leben dem Tod entgegenzusetzen.» Ziegler mag recht haben: Gott hat uns ein Leben geschenkt, damit wir es leben. Das wollen wir mit Dankbarkeit tun. Aber es ist eine biblische Tatsache: «Es ist dem Menschen gesetzt zu sterben.» Nichts hat sich geändert an den Aussagen, die Mose vor 3500 Jahren machte: «Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden. Unser Leben währt siebzig Jahre und wenn es hoch kommt, so sind es achtzig.» (Psalm 90, 10)
Jesus Christus kam auf die Erde, um dem Tod die Macht zu nehmen. Er starb am Kreuz und stand drei Tage später von den Toten auf, damit alle, die an ihn glauben, mit ihm zum ewigen Leben auferstehen werden! Mit Jesus ist das Sterben kein Skandal mehr, sondern ein Sieg!
Der Apostel Paulus wird nicht müde, die Kompetenz von Jesus Christus als Gottessohn und Erlöser zu betonen. Wer sich diesem Jesus zuwendet (anvertraut), bekommt völlige Vergebung seiner Sünden, Hilfe zur Befreiung von sündigen Gewohnheiten und gesetzlichen Zwängen, ein reines Gewissen, eine lebendige Hoffnung, ewiges Leben…
«Ihr habt Jesus Christus als den Herrn angenommen.» Mit dieser entscheidenden Wende im Leben der Christen ist die ganze Schuld gegenüber Gott bereinigt und jeder Anspruch Satans vom Tisch.
Dazu war ein Kraftakt nötig. Jesus hat den Urheber der Sünde und Verführer der Menschen am Kreuz durch Reinheit, Demut und absolute Liebe besiegt und hat deshalb den Platz auf dem Thron im Himmel von seinem Vater bekommen. Er ist Herr über alle Mächte und Autoritäten. In Jesus erschliesst sich seinen Nachfolgern der ganze göttliche Reichtum. Bleiben Sie deshalb in enger Verbindung mit ihm. Stehen Sie wieder auf, wenn Sie hingefallen sind und lassen Sie sich von ihm reinigen! Er liebt Sie!
Den Schuldschein… hat er (Jesus) für ungültig erklärt.
Miroslav Klose sagte in einem Interview: «Tore sind das Wichtigste beim Fussball!»
Fussballer wissen genau, wer gewinnen will, muss Tore schiessen! Was ist in Ihrem Leben das Wichtigste? Es lohnt sich darüber nachzudenken. Die Bibel zeigt unmissverständlich, dass Gott, unser Schöpfer, das Wichtigste in unserem Leben sein will.
Die Zehn Gebote verdeutlichen, dass eine aufrichtige Beziehung zu Gott das Allerwichtigste ist. Die Verbindung mit unserem Schöpfer gibt unserem Leben den wahren Sinn, denn unser Gestalter hat uns darauf angelegt.
Fussballer fokussieren sich aufs Tore schiessen. Deshalb trainieren sie diese Kernkompetenz und lassen sich von nicht’s anderem ablenken. Gott erinnert uns immer wieder an die Beziehung mit ihm. Sein Sohn weist uns alle darauf hin: Die Beziehung zu Gott (seinem Vater) ist das Wichtigste und es ist nur durch ihn möglich (aus Johannes 14, 6).
Pfingsten ist so bedeutsam wie Weihnachten und Ostern. An Pfingsten hat Jesus seinen Stellvertreter, den Heiligen Geist, zu den Menschen gesandt. Er garantiert den „Link“ zwischen Gott und uns. Er erklärt uns das Wesen Gottes. Und er vertritt die Glaubenden bei Gott auf’s Beste.
Wenn wir auf Jesus vertrauen, dürfen wir wissen, dass der Heilige Geist in uns wohnt. Diese Gewissheit verändert alles. Tägliche Begegnungen werden bedeutsam, weil ich bewusst dafür bete, dass Gott selber diese Momente vorbereitet. Meine Beziehungen werden tragfähiger, weil der Heilige Geist mich liebesfähiger macht. Meine Erfolge relativieren sich, weil ich weiss, wer mir Gelingen schenkt und wo ich neue Kraft schöpfen kann. Mein Versagen bestimmt nicht meine Identität, weil ich Vergebung bei Gott finde. Pfingsten sprengt alle meine Grenzen, weil der Tröster immer bei mir ist.
Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.
Johannes 14, 18
Kennen Sie Jesus persönlich und hat er als Tröster in Ihrem Herzen den Ehrenplatz?
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