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Vielen Dank, Mutter!

Vielen Dank, Mutter!

In den letzten Monaten sagte ich meiner Mutter mehrmals danke. Ich erinnerte mich, wie sie damals im Unternehmen meines Vaters mit Weitsicht und Transparenz einen Konkurs verhinderte – ein Schlüssel war sicherlich auch das gemeinsame Gebet unserer Familie.

Mit 92 Jahren und im Rollstuhl betet sie täglich in grosser Dankbarkeit für alle Kinder und Grosskinder und bekennt: «Jesus hat mich in seiner grossen Treue noch nie enttäuscht!»

Mutter muss es wissen, denn ihr Glaube wurde seit dem 2. Weltkrieg mehrmals hart geprüft. Wenn sie von lebensgefährlichen und dramatischen Situationen erzählt, spürt man wie greifbar, nahe und stark noch alles präsent ist.

Ein grossartiges Vermächtnis der Treue Gottes hat sie uns Kindern vererbt. Was kann eine Mutter besseres für ihre Familie tun? Danke Mutter, dass du uns Jesus lieb gemacht hast. Alles wird einmal vergehen, doch Gottes Zusagen für uns Menschen bleiben bestehen!

Auch wenn alles einmal aufhört – Glaube, Hoffnung und Liebe nicht. Diese drei werden immer bleiben; doch am höchsten steht die Liebe.

1. Korinther 13,13

Wochentext: 1. Korinther 13

Wovon zeugt Ihr Leben?

Jesus deckt Heuchelei auf

Jesus deckt Heuchelei auf

«Wasser predigen und Wein trinken» ist ein beliebtes Sprichwort, um Heuchelei zu beschreiben. Man findet sie nicht nur in religiösen Strömungen. Sie zerstört die Glaubhaftigkeit eines Menschen. Jesus hat mit aller Kraft Heuchelei aufgedeckt. Viele Stellen im Neuen Testament berichten, wie er unaufrichtiges entlarvt. Damit schafft er sich unter den religiösen Führern erbitterte Feinde. Es braucht Mut, ehrlich, offen und transparent zu sein!

Jesus, der Sohn Gottes, starb am Kreuz für die Vergehen (Sünde) der Menschen. Er vergibt allen, die ihn darum bitten! Menschen, die das erfahren haben, können vor Gott und ihren Nächsten befreit leben. Grundlage der «Nachfolge» ist, zu seinen Fehlern zu stehen und sich vergeben zu lassen. Es steckt tief im Menschen, lieber etwas religiösen Anstrich zu verwenden, anstatt genau hinzuschauen und ehrlich um Vergebung zu bitten. Haben Sie Vergebung von Jesus empfangen und Ruhe in ihm gefunden?

«Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir.»

Jesus zitiert Jesaja in Markus 7, 6

Wochentext: Matthäus 16, 1–28

Our Body Speaks a Language

Our Body Speaks a Language

For a good 20 years, the American Psychologist Arthur Aron was running an experiment called “The Experimental Generation of Interpersonal Closeness”. In this experiment, men and women were randomly selected and paired together. Then they were asked to ask each other 36 personal questions and then stare into each other’s eyes for four minutes. After these pairs completed the experiment, some couples decided to enter into relationships. In fact, some were even married in as little as 6 months after their first encounter.  

Conclusion: An intense time together, full of honesty and openness can be the beginning of intimate love.

However, human love is not perfect. It often fails because of the challenges of daily life. In his letter to the Corinthians, Paul describes an ideal, divine love that neither fails nor ends. This perfect love comes from closeness to God and a trusting, personal relationship with Jesus.

“But the Holy Spirit produces this kind of fruit in our lives: love, joy, peace, patience, kindness, goodness, faithfulness, gentleness, and self-control.”

Galatians 5:22

How do you deal with your strengths and weaknesses? Do you want to try this experiment?

Weekly text: 1 Corinthians 13:1-13

Our Body Speaks a Language

Unser Körper spricht eine Sprache

Vor gut 20 Jahren hat der amerikanische Psychologe Arthur Aron ein Experiment unter dem Namen «Die experimentelle Erzeugung zwischenmenschlicher Nähe» durchgeführt. Zufällig gewählte Paare sollten einander 36 persönliche Fragen beantworten und anschliessend vier Minuten einander in die Augen schauen. Das Ergebnis: Tatsächlich sind einige Paare eine Beziehung eingegangen und nach sechs Monaten gab es bereits eine Hochzeit.

Fazit: Eine intensive, gemeinsame Zeit, voller Ehrlichkeit und Offen­heit kann ein Ursprung der menschlichen, romantischen Liebe sein.

Die menschliche Liebe ist aber nicht perfekt. Sie scheitert oft an den Herausforderungen des Alltags. Im Brief an die Korinther beschreibt Paulus eine ideale, göttliche Liebe, die weder scheitert noch endet. Diese vollkommene Liebe entsteht durch die Nähe zu Gott und eine vertrauensvolle, persönliche Beziehung zu Jesus.

Wollen Sie das wagen? 

«Der Geist Gottes bringt in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe, Freude
und Frieden; Geduld, Freundlichkeit und Güte; Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung.»
Galater 5, 22

Wochentext: 1. Korinther 13, 1–13

Das Hohelied der Liebe aus 1. Korinther 13
Gottes Liebesbrief an dich

Gottes Liebesbrief an dich

Neugierig öffne ich das liebevoll verzierte Couvert und ziehe den Brief heraus. Gebannt lese ich die Worte, die meinem Herzen Annahme, Wertschätzung und Geborgenheit vermitteln – ein Liebesbrief, der mich verändert.

Nicht jeden Tag bekommen wir einen solchen Brief von einem geliebten Menschen. Doch es gibt eine Überraschung: Gott hält jeden Tag einen solchen Liebesbrief für Sie bereit. Er möchte Ihnen auch in dieser Woche zeigen, wie sehr er Sie liebt. Er hat in seinem Sohn Jesus alles gegeben, damit er mit Ihnen befreundet sein kann. Er kann Ihnen beispielsweise in einem wunderschönen Sonnenun­tergang, im Besuch einer geliebten Person oder in einigen Zeilen der Bibel begegnen. Öffnen Sie die Augen für seine Liebesbeweise im Alltag und sagen Sie ihm, dass Sie auf ihn vertrauen.

«Gott liebte die Welt so sehr, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.»

sagt Jesus in Johannes 3, 16

Wochentext: Johannesevangelium, Kapitel 3

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