Select Page
Der historische Justiz-Mord

Der historische Justiz-Mord

Nachdem man Jesus wegen Volksverführung, Hochverrat, Störung des religiösen Friedens und Gotteslästerung anklagte, liess man organisierte Zeugen auftreten, deren Aussagen sich widersprachen. Nichts konnte man ihm vorwerfen!

Trotzdem wurde Jesus ans Kreuz genagelt, weil sich der zuständige Oberrichter Pontius Pilatus von den religiösen Anklägern unter Druck setzen liess. Was war denn geschehen?

Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen.

Johannes 6,37

Der etwa 30 jährige Zimmermann predigte während knapp 3 Jahren. Er tat Heilungs- und Speisungswunder, die seine Vorankündigung durch Johannes den Täufer als Gottes Sohn unterstrichen. Viele aus dem Volk erkannten bald, dass nur der Messias solches tun kann. Das machte die sonst so angesehenen religiösen Führer hässig. Ein «Ungelehrter», dem sie nie und nimmer das Wasser reichen konnten. Trotzdem versuchten sie ihn ständig in der Öffentlichkeit bloss zu stellen. – Jetzt war genug, sie rechneten endgültig mit ihm ab. – Sie täuschten sich gewaltig, weil Jesus am dritten Tag auferstand!

Kann man dem Sohn Gottes eine Abfuhr erteilen, ohne sich selber zu disqualifizieren?

Wochentext Johannes 6,35-40

Fake-News contra Wahrheit

Fake-News contra Wahrheit

Recht wird in Unrecht verwandelt und Wahrheit in Lüge. Einer verdreht gemeiner als der andere. Ehrliche Anliegen werden organisiert zugemüllt und mit perfider Stimmungsmache gekippt. Wer dazu noch mit «wissenschaftlichen Beweisen oder Statistiken» argumentiert, scheint das Recht gepachtet zu haben. – Allianzen werden geschmiedet, um biblische Fakten zu widerlegen um die gute Nachricht in Fake-News zu degradieren.

Die historische Frage des Pilatus: «Was ist Wahrheit?» ist geblieben. Weder drohend noch manipulativ, sondern mit göttlicher Autorität sagte Jesus: «Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.» Johannes 14,6

Seht ihr nicht, dass es euer Vorteil ist, wenn einer für alle stirbt und nicht das ganze Volk vernichtet wird?

Johannes 11,50

Deshalb fühlten sich der Hohepriester und die religiöse Elite durchschaut. Sie hetzten das Volk auf und befahlen den Römern, Jesus ans Kreuz zu nageln! Doch Jesus bewies durch seine Auferstehung, den anschliessenden 40 Tagen, wo er sich über 500 Männern und Frauen immer wieder zeigte: ich bin die Wahrheit!

Welche Schlüsse ziehen Sie aus dieser Geschichte?

Wochentext Johannes 11, 47-57

Fake-News contra Wahrheit

Fake News Versus Truth

Justice turns into injustice and truth becomes lies. One turns things worse than the other. True concerns get tinted and turned around through perfidious propaganda. Those who argue with “scientific evidence or statistics” seem to have authority on their side. Alliances are built to falsify biblical facts and to downgrade the good news into fake-news. 

Pontius Pilate’s historic question: “What is truth?” remained. Neither threatening nor in a manipulative fashion, but with godly authority Jesus said: “I am the way, the truth and the life, no one comes to the father except through me.”

You do not realise that it is better for you that one man die for the people than that the whole nation perish.

John 11:50

This is why the High Priests and the religious elites felt exposed. They agitated the masses and demanded the Romans to nail Jesus on the cross. After his resurrection, in a period of 40 days, Jesus proved to 500 men and women: I am the truth!

What conclusions are you drawing from this story?

Scripture of the Week: John 11:47-57

Wir brauchen keine Hilfe

Wir brauchen keine Hilfe

Als am 28. Januar 2007 fünf Polen mutig loszogen, um das Matterhorn zu besteigen, erahnten sie nicht, welch traurige Nachricht ihre Heimat nur Tage später erreichen würde. Zwei von ihnen blieben in der Hörnlihütte zurück, weil sich einer an der Schulter verletzt hatte. Die andern drei zogen los. Kurz vor Mitternacht kam ein Notruf auf. Das Wetter war zu schlecht, um sofort auszurücken.

Als Rettungshelfer die Polen gegen 8 Uhr morgens erreichten, meldeten sie: «Wir brauchen keine Hilfe». Die Helfer verbrachten eine schlaflose Nacht und damit war ihr Einsatz erledigt. Als jedoch gegen 22 Uhr ein neuer Alarm einging, sass der Schock tief. Schneefall und dichter Nebel ermöglichten erst bei Tagesanbruch eine Hilfsaktion. Nach längerem Suchen fanden die Retter die leblosen Körper eingeschneit.

Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt.

1. Johannes 4,14

Fazit: Zwei Alpinisten hatten Glück, dass sie in der Hütte bleiben mussten. Ihre toten Kollegen hätten jedoch problemlos gerettet werden können. Leider lehnten sie die Hilfe ab.

Wie reagieren Sie auf Gottes Rettungsangebot?

Wochentext 1. Johannes 4,12-21

Wir brauchen keine Hilfe

We Don’t Need Help

When five courageous Poles started out to climb the Matterhorn on January 28, 2007, they had no idea what sad news would be broken to their homeland just a few days later. Two of them stayed at the Hoernli Cottage because they injured their shoulders. The other three left. Just before midnight the emergency call reached 144. The weather was too bad to start the rescue. 

When the emergency crew reached the Poles around 8 AM, they claimed “We don’t need any help.” The helpers has a sleepless night and concluded their call. However, when they received another call around 10 PM, they were shocked. Snowfall and thick fog allowed for rescue activities at sunrise. After long searches, the crew found the lifeless bodies under the snow. 

And we have seen and testify that the Father has sent his Son to be the Saviour of the world.

1. John 4:14

Conclusion: two alpinists were lucky that they had to stay in the cottage. Their colleagues could have been saved, but they refused help. 

How do you act on God’s offer to help? 

Scripture of the Week: 1. John 4:12-31