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Verstecken?

Verstecken?

Ich bin auf der Suche nach guter Lektüre, als ich in einer Buchhandlung völlig unerwartet einen Geldbeutel entdecke. Nicht etwa am Boden, wo ihn vielleicht ein Kunde verloren hätte, sondern ganz hinten in einem Gestell, verdeckt durch ein paar Romane. Beim Nachsehen stosse ich auf jede Menge Kredit- Bankomat- und Kundenkarten – aber keinen Rappen Bargeld. Immerhin: Durch die Kundenkarten ist es ein Leichtes, die Adresse und Telefonnummer des Besitzers herauszufinden.

Wie vermutet: Der Geldbeutel war vor ein paar Wochen gestohlen worden. Alles verwertbare Bargeld war weg. Aber was bewog den Dieb, diesen Geldbeutel in einer Buchhandlung zu verstecken? Plagte ihn das schlechte Gewissen? Wollte er, dass er gefunden wird? Wir können es nur vermuten…
Sicher ist: Es gibt eine Entsorgungsstelle für unsere Sünde, für Schuld, die uns plagt im Leben: Die Einladung gilt: Wer seine Sünde bekennt, dem wird vergeben! Verstecken ist nicht nötig!

Wenn wir unsere Sünden bekennen, erweist sich Gott als treu und gerecht: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.

Johannesbrief 1,9

Wo lassen Sie sich nicht gerne in die Karten schauen?

Wochentext: Johannes 1,5–10

Gerne beantworten wir Ihre Fragen anhand der Bibel.
+41 77 533 61 78 (SMS, WhatsApp) info@msd-online.ch

Oltre ciò che vedo

Oltre ciò che vedo

Una pianta cresce grazie alla luce del sole e fiorisce in modo rigoglioso alimentandosi attraverso le radici. Se soffre la siccità, poi, si secca inesorabilmente.

Pur non conoscendo a fondo le leggi e i processi della chimica, percepiamo lo stesso questi fenomeni.

L’intelligenza umana è limitata per conoscere esaurientemente il Creatore, Dio nella sua onnipotenza e nella sua saggezza. Infatti egli ha dovuto rivelarsi a noi attraverso l’incarnazione di Gesù, Uomo – Dio, che ci ha svelato l’esistenza di un regno eterno, spirituale e invisibile che sta al di là di quello materiale.

Molte domande rimangono (ancora) senza risposta. Ma Cristo insegna che, nel frattempo, è necessario ubbidire a ciò che comprendiamo. Questo è un principio divino da tenere a mente, perché ci aiuterà a progredire proprio nella sua conoscenza.

Riflettendo umilmente sulle parole del Vangelo, giorno dopo giorno, entriamo sempre più in intimità con il Signore, che, ancora oggi, risponde personalmente alle richieste e ai dubbi, come ha fatto con Tommaso dopo la risurrezione.

Gesù disse a Tommaso: Porgi qua il dito e guarda le mie mani; porgi la mano e mettila nel mio costato; e non essere incredulo, ma credente.

Vangelo di Giovanni 20:27

Una buona notizia per gli scettici!

Testo per la settimana: Vangelo di Giovanni 20:24-31

Scrivi, se hai delle domande su Dio o sulla Bibbia.

Wie alles unterging

Wie alles unterging

Es gibt mehrere «rote Fäden» in der Bibel, wie zum Beispiel der Begriff «Rettung». Gott sieht uns Menschen als rettungsbedürftige Wesen an. Wir lieben diese Beschreibung nicht, denn wir glauben uns selber helfen zu können. Die täglichen Negativschlagzeilen beweisen aber, dass wir seit dem Bruch mit Gott zu allem Bösen fähig sind. Gemäss der Bibel geschah in den ersten Jahrhunderten nach Adam und Eva so viel Unrecht, dass Gott ein fürchterliches Gericht, die «Sintflut», über die Welt hereinbrechen liess.

Grosse Wassermassen überschwemmten und vernichteten alles auf dem Planeten Erde. Vorher leitete Gott aber eine Rettungsaktion ein. Er beauftragte Noah eine Arche zu bauen, um Menschen und Tiere für eine neue Zukunft zu retten. Die Menschen lachten über Noah und das riesige Schiff, an dem er fast 20 Jahre baute. Bevor Gott die «Sintflut» schickte, schloss er selber die Türe des Schiffes zu.

Fazit: Sein Angebot gilt allen! Wer es aber ausschlägt, ist dem Gericht ausgesetzt. Bejahen Sie die göttliche Einladung?

Aber Noah fand Gnade vor dem Herrn.

1. Mose 6,8

«Der rote Faden durch die Bibel.» (Folge 4)

Wochentext: Matthäus 24,37–39

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Amare i nemici?

Amare i nemici?

La guida spirituale del Cairo, Boules George, ha tenuto un messaggio commovente dopo che, la Domenica delle Palme del 2017, gli attacchi terroristici in due chiese cristiane copte hanno portato al massacro di almeno 24 persone e al ferimento di oltre un centinaio. Rivolgendosi ai terroristi dell’ISIS, il predicatore ha detto: «Grazie. La prima cosa che diremo è: Grazie mille. Ci avete dato di morire la stessa morte di Cristo, questo è il più grande onore che potremmo avere. Cristo fu crocifisso e questa è la nostra fede. È morto ed è stato massacrato e questa è la nostra fede».

Boules George ringraziò gli assassini per avere accorciato il viaggio terreno di quei credenti che si rallegravano di essere con Dio.

Continuò poi dicendo che all’indomani dell’attacco molti cristiani di nome erano stati sfidati nella loro fede e le chiese erano di nuovo affollate. Ha aggiunto: «Gesù ci chiede di amare i nostri nemici. Per questo preghiamo per voi».

Amate i vostri nemici e pregate per quelli che vi perseguitano.

Vangelo di Matteo 5:44

Ha chiamato i cristiani a pregare per gli attentatori, affinché i loro cuori fossero raggiunti dalla misericordia di Dio.

Come reagisci davanti alle persone difficili?

Testo per la settimana: Vangelo di Matteo 5:43-48

Feuer in der Notre-Dame in Paris

Feuer in der Notre-Dame in Paris

Die Kirche von Notre-Dame in Paris, ein UNESCO Weltkulturerbe, wurde 1163 bis 1345 errichtet. Am 15.–16. April 2019 wurde während der Renovationsarbeiten ein grosser Teil durch Feuer zerstört. Die Feuerwehr konnte das Schlimmste verhindern. Im ganzen Land stellte man die Fahnen auf Halbmast und startete eine Spendenaktion.

Kaum zu glauben, aber geschäftige Betrüger errichteten ihr eigenes Spendenkonto und bereicherten sich persönlich. Das erinnert uns an den Jünger Judas, welcher die Kasse führte und ab und zu Geld draus entwendete. Er gab vor, für die Armen zu sorgen (Johannes 12,4–8) und verriet schliesslich Jesus für umgerechnet 10’000 Euro.

Jesus lehrte und lebte uns genau das Gegenteil vor:
• Tue Gutes im Verborgenen
• Lass dich lieber übervorteilen
• Diene Anderen, anstatt über sie zu herrschen
• Vergib, wo man dir Unrecht tut

Was haben Sie von Jesus gelernt?

Wer zu Gott gehört, hegt gute Absichten; wer Gott missachtet, hat nur Betrügereien im Kopf.

Sprüche 12,5

Sehen Sie gerne öffentliche Wohltäter?

Wochentext: Matthäus 6,1–8

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