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Beweise mir Gott!

Beweise mir Gott!

Viele versuchen zu beweisen, dass es Gott nicht gibt. Es werden dann ähnliche Aussagen und Argumentationen ins Feld geführt wie: «Ich kann nicht an einen Gott glauben, wenn ich all die Kriege, den Hunger und alles Elend auf der Welt sehe…» – Im ersten Moment scheint das einleuchtend zu sein. Überlegen wir genauer, bemerken wir, dass wir oft selber die Verursacher dieser Probleme sind.

Interessieren wir uns wirklich, mit Gott über die echten Probleme auf unserer Erdkugel zu sprechen? Haben wir ihn nicht schon längst aus unserm Alltag verbannt? Vertrauen wir nicht lieber der eigenen Intelligenz und unserem Gutdünken? Warum kontaktieren wir bei Problemen, nicht den Spezialisten und Erbauer des Universums? – Mein defektes Auto bringe ich wenn immer möglich, meinem vertrauten Mechaniker zur Reparatur. Dieser stellt die Diagnose, um mein Fahrzeug wieder in Schwung zu bringen. Dann repariert er den Defekt und überprüft das ganze Fahrzeug. Dann geht er auf Probefahrt und erst dann kann ich mein Auto wieder in Empfang nehmen. – Warum handeln wir ausgerechnet bei unsern wichtigsten Lebensthemen nicht so? Warum wursteln wir uns lieber selber durchs Leben anstatt echte Hilfe bei Gott anzunehmen? Fürchten wir uns vielleicht vor einer ehrlichen Antwort aus der Bibel?

Gottes Diagnose stellt fest, dass alle Menschen schuldig sind und Vergebung brauchen. Unser «Sünden-Defekt» führt ins Verderben und die grossen Probleme der Welt haben darin (z.B im Egoismus) ihren Ursprung. – Der beste Beweis, dass es Gott gibt, finden wir im Ereignis von Karfreitag und Ostern. Unser Schöpfer hat seinen einzigen Sohn zur Bezahlung unserer Sünde dahin gegeben. Alle die dieses Angebot annehmen und Jesus vertrauen, werden ihre Sünde endgültig los. Auf diesem «Boden der Vergebung» kann Neues entstehen. Ein funktionierendes Zusammenleben auf unserem Planeten erfordert die Kapitulation vor Gott. Er weiss am Besten wie alles funktioniert, weil er es geschaffen hat. An ihm kommt niemand vorbei. Wer klug ist, sucht diese Vergebung noch heute.

Der HERR hat die Erde geschaffen und dadurch seine Macht gezeigt: Das feste Land ist ein Werk seiner Weisheit, der Himmel darüber ein Beweis für sein überlegenes Können.

Jeremia 10, 12

Folgendes Video handelt davon, Gott zu beweisen.

Link zum Video: https://youtu.be/JSgTA_qekfI


Haben Sie Fragen zum Glauben an Jesus? Schreiben Sie uns (WhatsApp +41 77 533 61 78 / info@msd-online.ch)

Kreuzigt ihn…

Kreuzigt ihn…

…dann sind wir ihn los! Falsch überlegt, denn nach drei Tagen ist das schwer bewachte Grab leer. Auch der Tod kann Gottes Sohn nicht aufhalten. Die Auferstehung ist eines der am besten belegten Ereignisse der Menschheitsgeschichte. Jesaja schrieb 700 Jahre zum Voraus Details auf, welche nur Gott wissen konnte.

Der auferstandene Jesus begegnet seinen Leuten, nimmt sich besonders dem zweifelnden Thomas an und sendet sie mit der guten Nachricht in die Welt hinaus. Er fährt zum Himmel auf und sendet den Heiligen Geist als seinen Stellvertreter zu uns. Dieser soll die Gläubigen in alle Wahrheit leiten. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben! Wer ihm vertraut, bekommt ewiges Leben. Geben Sie dem Gottessohn eine Chance?

Feiern Sie glückliche Ostern – mit Jesus im Herzen!

«Seht ihr nicht, dass es euer Vorteil ist, wenn einer für alle stirbt und nicht das ganze Volk vernichtet wird?»
Johannes 11, 50

Wochentext: Johannes 11, 45–57

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Kapitel 19 des Johannes Evangelium
Was bedeutet das Kreuz?

Was bedeutet das Kreuz?

Ein Unschuldiger wird ans Kreuz genagelt. Das war die «normale» Todesart für Schwerverbrecher – damals im römischen Reich. Aber doch nicht für einen Unschuldigen!

Wenn je einer unschuldig war – dann Jesus Christus, der Sohn Gottes. Der römische Machthaber Pontius Pilatus unternahm einen halbherzigen Rettungsversuch für Jesus. Er war nicht überzeugt von seiner Schuld. Doch er scheiterte. Jesus wurde hingerichtet. Die Menschenmenge tobte: «Ans Kreuz mit ihm!» So starb Jesus Christus einen qualvollen Tod, nicht wegen seiner, sondern wegen Ihrer und meiner Schuld! Er nahm die Last an unserer Stelle auf sich und starb wie ein Verbrecher.

  • Das Kreuz ist die historische Einladung von Gott.
  • Jesus ruft Ihnen zu: «Komm zu mir, wirf deine Last bei mir ab!»
  • Wenn wir bei Jesus alles entsorgt haben, können wir entlastet unseren Lebensweg fortsetzen.
  • ER trägt alles, was wir weder «können noch müssen».

Christus hat uns erlöst.

Galater 3, 13a

WochentextGalater 3, 9–14

Ostergeschichte als Film bitte Link anklicken: https://youtu.be/TpTRfCvTtic

Was bedeutet das Kreuz?

What does the cross mean to me?

An innocent man was nailed onto the cross. This was the “normal” way to kill criminals at that time back in the Roman Empire, but of course not for someone innocent.  

If anyone was ever innocent – it was Jesus Christ, the Son of God. The Roman ruler, Pontius Pilate, did not believe Jesus was guilty. He made a half-hearted attempt to save Jesus but gave up in the end. Jesus was executed. The crowd raged: “Away with him! Crucify him!” So Jesus Christ died an agonizing death, not because of anything he did wrong, but because of your sin and mine. He took the burden in our place and died a criminal’s death.

I know this may be hard to take in, but don’t just brush over it. Jesus died on that cross for us, so we could be freed from our sins and our burdens. So now, we can walk in the presence of God, completely clean. The things in your life that are holding you down, Jesus died for it, you are free in his presence. The mistakes you have made, they are forgiven.  

The cross is an invitation: Come to Jesus! Throw off your load and give it to HIM! You may continue your way through life relieved because HE carried what you (and I) neither can nor should carry.  

“Christ has rescued us.“

Galatians 3:13a

How do you spend Good Friday and Easter Sunday?

Weekly text: Galatians 3:9-14

Nur ein Gebet entfernt

Nur ein Gebet entfernt

«Wenn es hart auf hart kommt, zeigt sich dein wahres ich» – dies besagt ein bekanntes Sprichwort. Tatsächlich trifft es im Alltag immer wieder zu. Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus hat dazu beigetragen, dieses Phänomen noch einmal deutlich zu verstärken. Hamsterkäufe, Grenzenschliessungen, Stopp von humanitären Aktionen – der Mensch schaut in erster Linie auf sich selbst. Er ist egoistisch veranlagt. Das zeigt sich schliesslich bereits bei einem Kleinkind, das sein Spielzeug nicht mit dem Geschwister teilen möchte. Ihm hat niemand beigebracht egoistisch zu sein. Es ist eine Eigenschaft, die uns innerlich krank machen kann, fast wie eine Seuche – oder ein Virus. 

Bei Gott ist das anders. Er kümmert sich in erster Linie um den Menschen. Er liess seinen eigenen Sohn sterben, damit wir trotz unserer Fehler zu ihm kommen dürfen. Alles was es von uns braucht, ist ein ehrliches Gebet. 

Wenn ihr betet, dann tut es nicht wie die Scheinheiligen!

Matthäus 6, 5a

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