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What does the cross mean to me?

What does the cross mean to me?

An innocent man was nailed onto the cross. This was the “normal” way to kill criminals at that time back in the Roman Empire, but of course not for someone innocent.  

If anyone was ever innocent – it was Jesus Christ, the Son of God. The Roman ruler, Pontius Pilate, did not believe Jesus was guilty. He made a half-hearted attempt to save Jesus but gave up in the end. Jesus was executed. The crowd raged: “Away with him! Crucify him!” So Jesus Christ died an agonizing death, not because of anything he did wrong, but because of your sin and mine. He took the burden in our place and died a criminal’s death.

I know this may be hard to take in, but don’t just brush over it. Jesus died on that cross for us, so we could be freed from our sins and our burdens. So now, we can walk in the presence of God, completely clean. The things in your life that are holding you down, Jesus died for it, you are free in his presence. The mistakes you have made, they are forgiven.  

The cross is an invitation: Come to Jesus! Throw off your load and give it to HIM! You may continue your way through life relieved because HE carried what you (and I) neither can nor should carry.  

“Christ has rescued us.“

Galatians 3:13a

How do you spend Good Friday and Easter Sunday?

Weekly text: Galatians 3:9-14

Nur ein Gebet entfernt

Nur ein Gebet entfernt

«Wenn es hart auf hart kommt, zeigt sich dein wahres ich» – dies besagt ein bekanntes Sprichwort. Tatsächlich trifft es im Alltag immer wieder zu. Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus hat dazu beigetragen, dieses Phänomen noch einmal deutlich zu verstärken. Hamsterkäufe, Grenzenschliessungen, Stopp von humanitären Aktionen – der Mensch schaut in erster Linie auf sich selbst. Er ist egoistisch veranlagt. Das zeigt sich schliesslich bereits bei einem Kleinkind, das sein Spielzeug nicht mit dem Geschwister teilen möchte. Ihm hat niemand beigebracht egoistisch zu sein. Es ist eine Eigenschaft, die uns innerlich krank machen kann, fast wie eine Seuche – oder ein Virus. 

Bei Gott ist das anders. Er kümmert sich in erster Linie um den Menschen. Er liess seinen eigenen Sohn sterben, damit wir trotz unserer Fehler zu ihm kommen dürfen. Alles was es von uns braucht, ist ein ehrliches Gebet. 

Wenn ihr betet, dann tut es nicht wie die Scheinheiligen!

Matthäus 6, 5a

Falls Sie Fragen zum Glauben an Jesus Christus haben, erreichen Sie uns schriftlich über WhatsApp +41 77 533 61 78

Welche «Corona» dominiert dich?

Welche «Corona» dominiert dich?

Das extrem kleine Coronavirus (15 millionstel Millimeter) ist dominant. Es bewirkt gewaltige körperliche, soziale und wirtschaftliche Auswirkungen bei Millionen von Menschen. Für Ärzte, Pflegepersonal und Betroffene ist es ein Albtraum. Es kann alle treffen und der Tod schlägt bei vielen zu. Es scheint, dass diese «Micro-Krone» (Corona übersetzt heisst Krone) alles dominieren will. Verzweifelt machen sich viele selber Mut. – Kommt es wirklich gut?

Völlig anders ist es bei Jesus, dem zum Spott die Dornenkrone aufgesetzt wurde. Unschuldig trug der Gerechte unsere Schuld ans Kreuz, um uns neues, ewiges Leben anzubieten. Dieser König zwingt niemanden, im Gegensatz zum dominanten Virus. Er gibt mir echte Hoffnung und ihm entgleitet nichts. Sein Reich ist nicht von dieser Welt und das Ziel für die Seinen ist der Himmel! Deshalb kann ich gelassen sein.

Er bietet Ihnen heute die Gelegenheit, mit ihm in Kontakt zu treten und sich für ihn zu entscheiden. Er verspricht denen die «Krone des ewigen Lebens» zu geben, die ihm ganz vertrauen. Was meinen Sie dazu?

Gott hat Jesus …alles unter die Füße gelegt. «Es gibt nichts, worüber er nicht der Herr wäre. Allerdings ist das gegenwärtig für uns noch nicht in vollem Umfang sichtbar. Eins jedoch sehen wir bereits: Er selbst, Jesus, der für eine kurze Zeit geringer war als die Engel, ist jetzt aufgrund seines Leidens und Sterbens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Denn er hatte den Tod auf sich genommen, damit durch Gottes Gnade allen Menschen der Weg zur Rettung offen steht. 

(Hebräer 2,7-9)

Glückselig ist der Mensch, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er sich bewährt hat, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben. (Jakobus 1,12)

Jesus ist Herr über ALLES und mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Diese «Krone der Hoffnung und des wahren Lebens» darf ich bereits jetzt tragen!

Falls Sie Fragen zum Glauben an Jesus Christus haben, erreichen Sie uns schriftlich über WhatsApp +41 77 533 61 78

Love your enemies

Love your enemies

On the evening of the bloody Palm Sunday 2017, when 45 Copts were killed in two Egyptian churches (Tanta and Alexandria), Father Boules George delivered a powerful message to the IS terrorists in Cairo after the event. “We thank you very much! You have given us the greatest honor of dying by the same death as Jesus.”. The priest also thanked the murderers for shortening the pilgrimage of the faithful. For they longed to be with God. Many people were also awakened by the assassination, Christian and non-christian alike because in the following services, the churches were filled. He also expressed his love for those who had conducted the killing and that as Christians, it is our duty to pray for and love those people. He spoke about many more powerful things, I encourage you to take the time to read his speech. It has been translated for us into English. https://www.copticdadandmom.com/fr-boules-george/. He powerfully spoke that day and showed God’s beautiful heart. 

Where can you truly love your enemies or bless those who do you wrong in your life?

“But I say, love your enemies! Pray for those who persecute you!”

said Jesus in Matthew 5:44

How do you deal with difficult people?

Weekly verse: Matthew 5:43-48

Love your enemies

Liebe deine Feinde

Am Abend des blutigen Palmsonntags 2017, als 45 Kopten in zwei ägyptischen Kirchen (Tanta und Alexandria) getötet wurden, hielt der Geistliche Boules George in Kairo eine gewaltige Botschaft an die Adresse der IS­ Terroristen: «Wir danken euch sehr! Ihr habt uns die grösste Ehre erwiesen, durch den gleichen Tod wie Jesus zu sterben.» Zudem bedankte sich der Geistliche bei den Mördern dafür, dass sie die Pilgerschaft der Gläubigen abgekürzt hätten. Denn diese sehnten sich danach, bei Gott zu sein. Die Mörder hät­ten auch dazu beigetragen, das Wort «Ich sende euch wie Schafe unter die Wölfe» zu erfüllen. Durch das Attentat seien auch viele Namenchristen aufgeweckt worden, denn die Kirchen wären jetzt wieder bis auf den letzten Platz gefüllt.

Weiter meinte Boules: «Jesus verlangt von uns, die Feinde zu lieben. Deshalb beten wir für euch.» Die Christen forderte er auf, für die Mörder zu beten, denn so etwas Schreckliches erlebt zu haben, raube den Schlaf. Er bat die Gläubigen: «Betet für sie, dass Gott ihre Herzen öffnet, dass sie seine Liebe erkennen!»

«Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch verfolgen.»

sagt Jesus in Matthäus 5,44

Wochentext: Matthäus 5, 43–48