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Müssen wir Gott immer verstehen?

Müssen wir Gott immer verstehen?

Uns ist klar, dass eine Pflanze zu ihrem Gedeihen Licht und Nahrung braucht und dass sie verdorrt, wenn wir sie nicht begiessen. Das Geheimnis ihres Wachstums müssen wir nicht wirklich verstehen. Das stellt Roland, Interimsmanager und Coach in der Ostschweiz, fest. Er beruhigt: Wir können Gott, den Allmächtigen und Schöpfer mit unseren Gedanken nicht im Entferntesten verstehen. Aber er hat sich uns offenbart. Er hat uns die zehn Gebote gegeben. Jesus hat in menschlicher Gestalt das Reich Gottes verkündigt und in seine Nachfolge gerufen. Auch wenn viele Fragen (noch) keine abschliessenden Antworten erlauben, genügt es dem zu folgen, was wir begreifen. So können wir das göttliche Modell entdecken und «weiter verfeinern».

Dass Gott unseren Zweifeln persönlich entgegenkommt – wie das Beispiel des Jüngers Thomas zeigt – ist schlicht grossartig und ermutigend.
Wenn Sie beginnen, Gott und seinen Zusagen zu vertrauen, werden Sie seine Güte und Treue immer mehr entdecken!

Die gute Nachricht ist: Jesus geht auf ehrliche Zweifler ein!

«Streck deine Hand aus und lege sie in meine Seitenwunde! Hör auf zu zweifeln und glaube!» 

sagte Jesus zu Thomas in Johannes 20, 27b

Wochentext: Johannes 20, 24–31

Die Geschichte von Jesus kompletter Bibeltext aus dem Johannes-Evangelium
Werden wir manipuliert?

Werden wir manipuliert?

Was ist Werbung und wo beginnt Manipulation? Heute kaufen Werber für ihre Produkte Menschen (Influencer), die auf sozialen Medien bereits viele Fans (Follower) haben. Sie wollen so ihren Kundenkreis vergrössern. Das Ziel ist mehr zu verkaufen und mehr zu verdienen. Viele werden so gutgläubig manipuliert.

Jesus handelt komplett anders. Er ist transparent und legt Positives und Negatives in der Bibel auf den Tisch. Wahrheit und Manipulation haben keine Gemeinsamkeiten. Immer wieder stolpere ich über Gottes unermessliche Liebe zu uns und seine unfassbare Grösse. Er hat jeden von uns genial und individuell geschaffen. Er gab uns auch die Freiheit, ihn abzulehnen. Weil er transparent ist, zeigt er in der Bibel auch die Konsequenzen auf, die damit verbunden sind. Gott kann uns nicht manipulieren, weil er selber die Wahrheit ist und an sie gebunden ist. Über­- oder Untertreiben sind für ihn ein «no go». Deshalb nennt er in der Bibel Sünde, Tod und Hölle beim Namen. Echte Liebe spricht auch Klartext!

Wie unergründlich tief ist Gottes Reichtum, wie tief seine Weisheit und seine Voraussicht! Wie unerforschlich sind seine Gerichtsurteile, wie unbegreiflich seine Führungen!

Römer 11, 33

Wo erleben Sie Gottes Weisheit?

Wochentext: Römer 11, 33–36

The way to Heaven

The way to Heaven

Florence Chadwick, an American long-distance swimmer, attempted to swim from the coast of California to Catalina Island in 1952. She embarked on her challenge, accompanied by a pair of boats in case of an emergency. Roughly 15 hours into her 42 km swim, a thick fog set in. Despite having trained well, she completely lost her orientation and confidence. She became so discouraged that she decided to give up. Later, as she was sitting in the boat, she found out that she had only been 3 km from reaching Catalina Island.  

It’s crazy how quickly we can lose our orientation in life by fear, doubt or through an accident. How quickly we can lose the meaning and purpose of our lives by a little fog. Thankfully, Jesus’ words break through the fog. He is not only the signpost amid the fogs of life, who helps you keep your orientation.. he is also the way, the truth, and the life. No one comes to God except through him. He has prepared a wonderful home for all who follow him. The Bible speaks loudly about life after death. Whoever lives in Christ will not die, but receive eternal life. An amazing gift. In heaven, we will only meet people that were willing to walk with Jesus. Are you willing? Let him guide your feet, let him show you the way through life`s fogs.

Fun side note:

Two months after Florence Chadwick`s failed attempt, she tried again. Once again, a thick fog set in but this time she had a mental image of the shoreline. She did not let the fog overtake her. She completed the swim and then swam it again two more times.  

Take a moment and think about places in your life where life’s fogs overtook you. Maybe it’s time to try again, but this time with Jesus by your side.

“I am the way, the truth, and the life. No one can come to the Father except through me.”

said Jesus in John 14:6

How do you interpret this Bible verse?

Weekly text: John 14:1-14

The way to Heaven

Der Weg zum Himmel

Eine Schwimmerin, die bei der Überquerung des Ärmelkanals einen Rekord brechen wollte, kam nach einiger Zeit in dicken Nebel. Sie hatte trotz guter Vorbereitung die Orientierung komplett verloren. Sie liess sich derart entmutigen, dass ihre Kräfte schwanden und sie völlig aufgeben musste. Wie schnell können auch wir im Leben durch Angst, Zweifel oder einen Unfall irritiert werden und dabei den Sinn und das Ziel für unser Leben verlieren.

Die Worte von Jesus brechen mitten ins Leben. Er ist nicht nur ein Wegweiser mitten im Nebel der Irritation. Er ist der Weg und die Wahrheit und das Leben und niemand kommt zu Gott ausser durch ihn. Er bereitet allen, die ihm nachfolgen, ein wunderbares zu Hause vor. Die Bibel spricht tiefgründig zum Leben nach dem Tod. Wer mit Christus lebt, bekommt dieses unvergängliche Le­ben schon jetzt geschenkt. Ihre Entscheidung ist jetzt gefragt. Im Himmel werden wir nur Freiwillige antreffen, die mit Jesus auf dem Weg dorthin sind.

«Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.» 

sagt Jesus in Johannes 14, 6

Wie verstehen Sie diesen Bibelvers?

Wochentext: Johannes 14, 1–14

God in the first-aid kit

God in the first-aid kit

Recently, a child was injured at my workplace. It was nothing serious – just a small cut on his hand. Yet, this child cried his lungs out. Promptly, our first-aid kit was brought over, and his wound was bandaged. Thankfully, the child quickly calmed down as he sat on his mother’s lap.  

Yes, a first-aid kit is helpful, especially in an emergency. But, do we only turn to God when we need first-aid? No, He belongs in every part of our lives, not just in emergencies. He wants to  be by our side always; in emergencies and the regular day to day aspects. He wants to be our friend and our helper.  

God is not there just to be part of your first-aid kit. He wants to accompany us, to be there with us: daily, hourly, always. He is a friend and a helper – let him into your life, not just in the emergencies.. since, by that point, it could already be too late.

Do you reach out to God only in emergencies? If yes, how can you change that and let him into every part of your life?

“Whom have I in heaven but you? I desire you more than anything on earth.“

Psalm 73:25

What place do you give God?

Weekly text: Psalm 73:21-28