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Der Weg zum Himmel

Der Weg zum Himmel

Eine Schwimmerin, die bei der Überquerung des Ärmelkanals einen Rekord brechen wollte, kam nach einiger Zeit in dicken Nebel. Sie hatte trotz guter Vorbereitung die Orientierung komplett verloren. Sie liess sich derart entmutigen, dass ihre Kräfte schwanden und sie völlig aufgeben musste. Wie schnell können auch wir im Leben durch Angst, Zweifel oder einen Unfall irritiert werden und dabei den Sinn und das Ziel für unser Leben verlieren.

Die Worte von Jesus brechen mitten ins Leben. Er ist nicht nur ein Wegweiser mitten im Nebel der Irritation. Er ist der Weg und die Wahrheit und das Leben und niemand kommt zu Gott ausser durch ihn. Er bereitet allen, die ihm nachfolgen, ein wunderbares zu Hause vor. Die Bibel spricht tiefgründig zum Leben nach dem Tod. Wer mit Christus lebt, bekommt dieses unvergängliche Le­ben schon jetzt geschenkt. Ihre Entscheidung ist jetzt gefragt. Im Himmel werden wir nur Freiwillige antreffen, die mit Jesus auf dem Weg dorthin sind.

«Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.» 

sagt Jesus in Johannes 14, 6

Wie verstehen Sie diesen Bibelvers?

Wochentext: Johannes 14, 1–14

God in the first-aid kit

God in the first-aid kit

Recently, a child was injured at my workplace. It was nothing serious – just a small cut on his hand. Yet, this child cried his lungs out. Promptly, our first-aid kit was brought over, and his wound was bandaged. Thankfully, the child quickly calmed down as he sat on his mother’s lap.  

Yes, a first-aid kit is helpful, especially in an emergency. But, do we only turn to God when we need first-aid? No, He belongs in every part of our lives, not just in emergencies. He wants to  be by our side always; in emergencies and the regular day to day aspects. He wants to be our friend and our helper.  

God is not there just to be part of your first-aid kit. He wants to accompany us, to be there with us: daily, hourly, always. He is a friend and a helper – let him into your life, not just in the emergencies.. since, by that point, it could already be too late.

Do you reach out to God only in emergencies? If yes, how can you change that and let him into every part of your life?

“Whom have I in heaven but you? I desire you more than anything on earth.“

Psalm 73:25

What place do you give God?

Weekly text: Psalm 73:21-28

God in the first-aid kit

Gott im Notfallkoffer

Kürzlich verletzte sich ein Kind an meiner Arbeitsstelle. Es war nichts Schlimmes – eine kleine Wunde an der Hand. Doch das Kind schrie sich fast die Lunge aus dem Leib. Schnell wurde unser Notfallkoffer geholt, Verbandsmaterial rausgenommen und die Wunde verbunden. Auf dem Schoss der Mutter beruhigte sich das Kind ganz schnell.

Ja, so ein Koffer ist hilfreich, wenn ein Notfall eintrifft.
Gott – im Notfallkoffer? Da ist er am falschen Ort, denn Gott ge­hört mitten ins tägliche Leben. Er ist da, um uns immer zur Seite zu stehen. Gott will nicht nur im Notfall, sondern auch im Idealfall bei uns sein. Er will unser Freund und Helfer sein.

Gott – nicht nur im Notfallkoffer!
Er will uns begleiten und für uns da sein: täglich, stündlich, immer. Er ist ein Freund, ein Helfer – lassen Sie ihn in Ihr Leben – nicht erst im Notfall – dann könnte es zu spät sein!

Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts.

Psalm 73, 25

Welchen Platz geben Sie Gott?

Wochentext: Psalm 73, 21–28

Who do I trust?

Who do I trust?

The bible tells the story of a shepherd boy called David and the giant named Goliath. There was a fight between their Kingdoms. During this battle, Goliath deeply mocked God and blasphemed his name. David could no longer listen to Goliaths words against God and decided to fight him. David said, “You come to me with sword, spear, and javelin, but I come to you in the name of the Lord of Heaven’s Armies … “. With God, he defeated the mocking giant without armor and only with a simple slingshot. 

God, who lovingly created us, wants the best for us! He will help us fight battles that seem impossible. Day after day, God helps me overcome my worries, problems, and fears. Like David, I give glory to God for what he has done in my life.

  • Have there been moments in your life where you trusted God? He wishes you all the best! His best often exceeds our expectations. Who do you trust?

“You come to me with sword, spear, and javelin, but I come to you in the name of the Lord of Heaven’s Armies“

1 Samuel 17:45a

How do you react to people who mock God?

Weekly text: 1 Samuel 17:41-54

Who do I trust?

Auf wen vertraue ich?

Die Bibel erzählt vom Hirten David und dem Riesen Goliath. Es kam zu einem Kampf zwischen den beiden Gegnern. Goliath verhöhnte Gott zutiefst und lästerte über ihn. David konnte ihm dabei nicht mehr länger zuhören und stellte sich diesem Typen. David sagte: «Du kommst in deinem Namen, ich aber komme im Namen des Herrn!» Deshalb besiegte er den spottenden Riesen ohne Rüstung und nur mit einer einfachen Steinschleuder. Goliath erntete seinen Spott, den er prahlerisch ausgestreut hatte.

Gott, der uns liebevoll geschaffen hat, meint es sehr gut mit uns! Tag für Tag erlebe ich, wie er mir hilft, meine Sorgen, Probleme und Ängste zu überwinden. So wie David gebe ich Gott alle Ehre für das, was er in meinem Leben schon bewirkt hat.

  • Gab es in Ihrem Leben auch schon Momente, in denen Sie Gott belächelt haben? Er wünscht sich das Beste für Sie! Das übersteigt oft unser Denken. Wem vertrauen Sie?

Du trittst gegen mich an mit Säbel, Spiess und Schwert. Ich aber komme mit dem Beistand des Herrn, des Herrschers der Welt.

1. Samuel 17, 45a

Wie reagieren Sie auf Menschen, die Gott verhöhnen?

Wochentext: 1. Samuel 17, 41–54