Ein Mann reiste ins Ausland und gab seinen Verwaltern den Auftrag, mit seinem Vermögen zu arbeiten. Entsprechend ihren Fähigkeiten verteilte er das Geld, bevor er verreiste. Nach langer Zeit kam er zurück und forderte sie auf, mit ihm abzurechnen. Alle hatten dazuverdient, nur einer hatte das Geld vergraben und gab es unangetastet wieder zurück. Zornig nahm er dem faulen Verwalter alles Geld weg und gab es dem, der am meisten Gewinn erzielt hatte. Dann fragte er den faulen Verwalter, weshalb er das Geld nicht wenigstens mit Zinsen angelegt habe.
Fazit: Gott beschenkt uns alle mit vielen Fähigkeiten wie z.B. künstlerische Begabung, handwerkliches Geschick, strategisches Denken, klare Kommunikation… Wir sollen unseren Mitmenschen damit liebevoll dienen und so «himmlischen Gewinn» erzielen.
Wer mit Wenigem nachlässig umgeht, dem wird man auch das noch nehmen, was er hat.
Matthäus 25,29b aus der Bibel
Welche Gaben hat Gott Ihnen anvertraut? Wie setzen Sie diese ein?
A man travelled abroad and ordered his caretakers to work with his wealth. According to their skills he distributed his money before he left. After a long time, he returned and asked each of them to give an account. Each of them had earned more but one had buried the money and returned it as it was. In anger, the man took the money from the lazy caretaker and gave it to the one who made the most money. Then he asked why he didn’t at least earn interest on the funds.
For whoever has will be given more, and they will have an abundance. Whoever does not have, even what they have will be taken from them.
Matthew 25:29
Conclusion: God gives us many talents such as artistic skills, practical talents or strategic thinking, clear communication…. We are to make heavenly “profit” for God’s kingdom and serve others with it in love.
Which skills has God entrusted to you? How do you use them?
Scripture of the Week: Matthew 25:14-30 (original text of the analogy)
Do you have questions about God or the Bible? This is how you can reach us in written: info@msd-online.ch Or WhatsApp +41 77 533 61 78
Jesus asked his followers to wait until the power of the Holy Spirit came upon them. They gathered daily in prayer and waited for the event which Jesus had talked about. On Pentecost in the morning around nine o’clock the sound like a wind occurred. Many came curiously to the house in which the disciples met. They saw how tongues of fire were above them and how they preached in different languages. During Pentecost Jews from all over the world came to Jerusalem. Through the Holy Spirit those who gathered spoke in different languages. Many were deeply touched to hear this message in their mother tongue. Others smiled and thought the believers were drunk.
Suddenly a sound like the blowing of a violent wind came from heaven and filled the whole house where they were sitting.
Act 2:2
Now Peter rose and stated that Jesus whom they had crucified was risen from the dead and that he had promised them that the Holy Spirit would fill them. And that’s exactly what had happened. Then he explained to everyone why the Son of God had come. He lived as a simple man, did great signs and wonders. After his speech, he called the Jews to surrender to Jesus and to be baptised.
This way 3000 people joined the group. Certainly a great moment but likewise a huge multicultural challenge. This way the first Chistians lived in communion and shared weverything. Starting in Jerusalem the good news of Jesus went into the whole world. God’s spirit lives in his followers and gives advice, comfort and certainty of eternal life. We can be certain that Jesus comes again and gathers those who belong to him.
Jesus hatte seine Nachfolger aufgefordert zu warten, bis die Kraft des Heiligen Geistes auf sie kommen werde. So versammelten sie sich täglich zum Gebet und warteten gemeinsam auf das Ereignis, von welchem ihnen Jesus erzählt hatte. Am Pfingstfest am Morgen gegen neun Uhr entstand ein Rauschen wie bei einem Sturm. Sehr viele eilten neugierig zu dem Haus, wo die Jünger versammelt waren. Sie sahen, wie Flammenzungen auf ihren Köpfen waren und jeder in einer fremden Sprache predigte.
Es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sassen.
Apostelgeschichte 2, 2
Beim Pfingstfest kamen Juden aus aller Welt nach Jerusalem. Die Versammelten predigten durch den Heiligen Geist in verschiedenen Sprachen. Viele waren zutiefst getroffen, diese Botschaft in ihrer Landessprache zu hören. Andere lächelten nur und meinten, die Gläubigen seien doch betrunken.
Nun stand Petrus auf und erklärte, dass Jesus, den sie gekreuzigt hätten, auferstanden sei und ihnen versprochen hätte, dass der Heilige Geist sie erfüllen werde. Genau das sei nun geschehen. Dann erklärte er allen, warum der Gottes Sohn zu uns kam. Er lebte als einfacher Mann, tat grosse Zeichen und Wunder. Er wurde verfolgt und ans Kreuz geschlagen wegen unserer Sünde. Nach seiner Rede rief er die Juden auf, sich Jesus hinzugeben und sich taufen zu lassen.
So kamen an diesem Tag 3000 Menschen zur bisherigen Gruppe dazu. Sicher ein genialer Moment, aber auch eine grosse multikulturelle Herausforderung. So lebten nun die ersten Christen als Gemeinschaft und teilten alles gemeinsam. Von Jerusalem aus verbreitete sich die gute Nachricht von Jesus über die ganze Welt. Gottes Geist lebt in seinen Nachfolgern und gibt Rat, Trost und Gewissheit des ewigen Lebens. Wir dürfen sicher sein, dass Jesus wieder kommt und die Seinen zu sich holt.
Sind Sie auf Ihre Begegnung mit Jesus vorbereitet?
Wenn Sie Fragen beschäftigen, schreiben Sie uns. Ihr godloves.me Team
Ein Gutsherr verpachtete seinen Weinberg und reiste ins Ausland. Ein Bote sollte den vereinbarten Teil der Ernte abholen, doch die Pächter verprügelten ihn. Das wiederholte sich ständig, bis der Besitzer seinen einzigen Sohn sandte und hoffte, dass sie vor ihm mehr Respekt zeigten. Als die Bauern aber den Sohn sahen, erschlugen sie ihn aus lauter Habgier und Neid.
Die Schriftgelehrten und Führer des Volkes hätten nach dieser Geschichte Jesus am liebsten gepackt. Sie wussten genau, dass sie die Pächter im Gleichnis waren, die den Sohn umbringen würden.
Der Stein, den die Bauarbeiter weggeworfen haben, weil sie ihn für unbrauchbar hielten, ist zum Grundstein des ganzen Hauses geworden.
Psalm 118,22
Fazit: Anstatt ihrer Bosheit ehrlich ins Gesicht zu schauen, wurden sie hässig und brachten Jesus ans Kreuz. – Lassen wir uns immer wieder von der Wahrheit der Bibel hinterfragen? Sie spiegelt und deckt auf, damit heilende Vergebung und Versöhnung geschehen kann. Deshalb opferte Jesus sein Leben für uns.
Wie gehen Sie mit dem Angebot der Versöhnung um?
WochentextMarkus 12,1-12 (Originaltext des Gleichnisses)
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