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Mit Geld kann man…

Mit Geld kann man…

… ein Bett kaufen, aber keinen Schlaf!

… Bücher kaufen, aber kein Wissen!

… Esswaren kaufen, aber nicht den Appetit!

… ein schönes Haus kaufen, aber kein Zuhause!

… Medikamente kaufen, aber nicht die Gesundheit!

… sich vergnügen, aber nicht glücklich werden!

… sich einen Namen machen, aber niemals den Himmel verdienen!

Unsere materialistische Konsumgesellschaft gaukelt uns vor, dass wir mit Geld sämtliche Bedürfnisse befriedigen können. Trotz Wohlstand nimmt die Zahl der psychisch Kranken und Suizid gefährdeten Menschen dramatisch zu! – Haben wir vergessen, dass wir nicht einfach zufällig, lebende Materie sind? Wir sind liebevoll von Gott geschaffen. Er weiss genau wie wir funktionieren. 

Die Bibel sagt, wer sich Gott hingibt ist klug! Glaubst Du, dass der, welcher alle Pflanzen so wunderbar wachsen lässt, Dir auch in schwierigen Zeiten helfen kann?

«Gebt nur Gott und seiner Sache den ersten Platz in eurem Leben, so wird er euch auch alles geben, was ihr nötig habt. Quält euch also nicht mit Gedanken an morgen; der morgige Tag wird für sich selber sorgen. Es genügt, dass jeder Tag seine eigene Last hat.»

sagt Jesus in Matthäus 6,33-34:

Text aus der Bibel: Matthäus 6,24-34

Hast Du Fragen über Gott oder die Bibel?
Schreibe an input@godloves.me  oder WhatsApp +4177 533 61 78

How do we deal with each other?

How do we deal with each other?

Frustration and injustice often trigger massive reactions. Anger often erupts in street fights. In combination with social media, everything acts like a global accelerant. Instead of keeping a cool head or forgiving each other, everyone tweets against everyone else. Often, “self-appointed watchdogs” heat up the mood even more and exploit events in their own favor.

Jesus speaks of the beam in one’s own eye and the splinter that we try to take out of the other’s. I treat my neighbor differently than I treat myself. Therefore, Jesus encourages us to treat others as we would like to be treated ourselves. If Jesus reigns in us, we want to learn to love our enemies.

Therefore all things whatsoever ye would that men should do to you, do ye even so to them

Matthew 7:12a from the Bible

How do you deal with people who annoy you?

appropriate bible text: Matthew 7:1-12a

Do you have questions about God or the Bible? You can write us at info@msd-online.ch or WhatsApp +41 77 533 61 78

Hauptsache Recht haben

Hauptsache Recht haben

Frust und Ungerechtigkeit lösen oft massive Reaktionen aus. Nicht selten entlädt sich die Wut in Demos und Strassenschlachten. In Kombination mit Social-Media wirkt alles wie ein Brandbeschleuniger. Anstatt einen ruhigen, kühlen Kopf zu bewahren und versuchen andere zu verstehen, twittert jeder gegen jeden. Oft heizen provokative «Stimmungsmacher» alles noch zusätzlich an und nutzen die Situation zu ihren Gunsten aus.

Es liegt in unserer Natur, dass wir den Splitter im Auge des andern herausfischen wollen und den Balken im eigenen Auge übersehen. Wie behandeln wir unsere Mitmenschen? Jesus ermutigt uns, mit anderen so umzugehen, wie wir selbst auch behandelt werden möchten. Er will, dass wir lernen, auch unsere Feinde zu lieben.

Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt.

Matthäus 7,12 aus der Bibel

Wie begegnest Du Menschen, die Dich ärgern?

Bibeltext zum Thema: Matthäus 7,1-12a

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God reckons differently

God reckons differently

Early in the morning, the winegrower was looking for day laborers. They agreed on a usual wage. Around noon, he again found workers and sent them to work in the vineyard. When he arrived in the afternoon, he saw some standing around idly, so he ordered them to work as well.

When the farmer paid everyone the same wage at the end of the day, those who were harvesting grapes since the early morning started to grumble. “My friend,” replied the winegrower, “you are not wronged! After all, we agreed on this amount.” – Thus the vineyard owner showed himself to be a generous and just gentleman, who who also gave the “last one” his entire wages.

Conclusion: Jesus acted exactly the same way with the repentant criminal who hung next to him on the cross and said: “Remember me when you enter your kingdom!” Whoever sincerely asks Jesus Christ for forgiveness gets peace with the living God.

So the last shall be first, and the first last.

Matthew 20:16a from the Bible

Do you know this peace?

Original text from the biblical parable Matthew 20:1-16

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God reckons differently

Gott rechnet anders

Der Weinbauer suchte früh morgens Taglöhner für seinen Rebberg. Sie einigten sich auf einen üblichen Lohn. Gegen Mittag fand er nochmals Arbeiter und schickte diese auch in den Weinberg. Als er am Nachmittag auch noch welche untätig herumstehen sah, beauftragte er sie ebenfalls.


Als der Bauer am Feierabend allen den gleichen Lohn ausbezahlte, begannen jene zu murren, welche früh am Morgen Trauben ernteten. «Mein Freund» entgegnete der Weinbauer «dir geschieht kein Unrecht! Wir haben uns doch auf diesen Betrag geeinigt.» – So zeigte sich der Weinbergbesitzer als grosszügigen und gerechten Herrn, welcher auch dem «Letzten» seinen ganzen Anteil gab.

So werden die Letzten einmal die Ersten sein und die Ersten die Letzten.

Matthäus 20,16 aus der Bibel

Fazit: Vergebung ist ein Geschenk, das nicht so verdient werden kann, wie es sich die Tagelöhner vorgestellt haben. Wie lange wir in Gottes Reich (Weinberg) arbeiten hat keinen Einfluss auf den Lohn. Entscheidend ist, dass wir liebevoll, motiviert an der Arbeit bleiben und im Frieden mit Gott und den Menschen leben.

Wie sieht deine Beziehung zu Gott aus?
Über diesen Link findest du mehr zur Beziehung mit Gott!

Originaltext des Gleichnisses aus der Bibel Matthäus 20,1-16