by Godloves.me | 22. May 2022
Ein Mann organisierte ein grosses Fest. Die Diener eilten zu den geladenen Gästen und sagten: «Kommt, alles ist bereit!» – Niemand kam, weil jeder eine Ausrede hatte. Der König war empört über diese Nachricht und sagte seinen Dienern: «Geht, holt alle die ihr findet und ladet sie zum Fest ein, denn mein Haus soll voll werden.» Von denen, die zuvor eingeladen waren, bekam keiner auch nur einen Bissen.
Welches Privileg, zu Gottes Fest eingeladen zu sein. Jesus zeigt seinen Zuhörern auf, wie die Realität aussieht. Zum Fest sind alle eingeladen, doch die geladenen Gäste haben wichtigere Termine.
Was für ein Glück muss das sein, zu Gottes Fest eingeladen zu werden!
Lukas 14,15b
Wer mit Jesus leben will, muss sich entscheiden, welche Prioritäten er im Leben setzt. Gerade in unserer Multioptionsgesellschaft haben wir Tendenz, alles offen zu lassen bis im letzten Moment. Das funktioniert bei Gott nicht. Er spricht davon, dass wir uns entscheiden müssen und dass es auch ein «zu spät» gibt. Das ist nicht Angstmacherei, sondern FACT!
Kommen Sie auch zum Fest?
Wochentext Lukas 14,15-24 (Originaltext des Gleichnisses)
by Godloves.me | 22. May 2022
A man organizes a big party. The servants rush to the invited guests to tell them: “Everything is ready!” No one came. Everyone had an excuse. The king was upset hearing the news and told his servants: “Go and find anyone you can and invite them to our feast, because I want my house to be full.” Those who were invited before did not get a bite.
What privilege to be invited to God’s feast. Jesus shows his listeners what reality looks like. Everyone is invited to the party but the invited guests have more important things to do.
When one of those at the table with him heard this, he said to Jesus, ‘Blessed is the one who will eat at the feast in the kingdom of God.’
Luke 14:15
The one who wants to live with Jesus has to decide which priorities he has in life. Especially in a multi-optional society, we have a tendency to leave all options open until the last minute. That doesn’t work with God. He says that we have to decide and that there is something such as “too late”. That’s not fear mongering but FACT.
Are you coming to the party?
Scripture of the Week: Luke 14:15-24 (original version of the analogy)
by Godloves.me | 15. May 2022
Ein grosser Gutsbesitzer hatte besonders ertragreiche Ernten. Seine Speicher wurden zu klein, darum beschloss er, neue, riesig grosse Scheunen zu bauen. Er dachte, dass er nun das Leben geniessen und sich keine Sorgen mehr machen müsse. – Weit gefehlt! Gott sagte zu ihm: «Du Narr, noch heute wirst du sterben. Was bleibt dir dann von all deinem Reichtum?» – So trifft es alle, die sich auf der Erde Reichtümer ansammeln, aber mit leeren Händen vor Gott stehen werden (aus Lukas 12,21).
Wenn jemand auch noch so viel Geld hat, das Leben kann er sich damit nicht kaufen.
Lukas 12,15b
Dieses Gleichnis erzählte Jesus, weil er in einer Erbangelegenheit um Rat gefragt wurde. Er malte seinen Zuhörern vor Augen, wie wenig das Materielle gegenüber dem Unvergänglichen zählt. Was auf der Erde bedeutend ist, bewertet Gott völlig anders. Es lohnt sich deshalb, in ewig bleibende Werte zu investieren.
Womit werden Ihre «Hände» gefüllt sein, wenn Sie vor Gott stehen?
Wochentext Lukas 12,13-21 (Originaltext des Gleichnisses)
by Godloves.me | 15. May 2022
The owner of a large estate has an especially good harvest. His bins were too small so he decided to build bigger, larger ones. He thought that he could enjoy life and wouldn’t have to worry anymore. How wrong he was! God told him: “You fool, you will die today. What is then left of your riches?” Everyone who gathers riches on earth but stands in front of God empty handed will encounter this.
Then he said to them, ‘Watch out! Be on your guard against all kinds of greed; life does not consist in an abundance of possessions.’
Luke 12:15
Jesus told this analogy as he was asked for advice in an inheritance matter. He portrays to his listeners how little material things count compared to the everlasting ones. What’s important on earth is totally different in God’s eyes. Therefore it is worthwhile to invest in everlasting values.
What fills your “hands” when you encounter God?
Scripture of the Week: Luke 12:13-21 (original version of the analogy)
by Godloves.me | 8. May 2022
Der Mann war schwer verschuldet. Er kniete vor dem König nieder und flehte diesen an, ihm die Schuld zu erlassen. Da packte den König das Erbarmen. Kaum war dieser Mann in Freiheit, ging er zu seinem Mitarbeiter, der ihm wenig schuldete. Dieser flehte ihn an, geduldig mit ihm zu sein, bis er alles bezahlen könnte. Der Unbarmherzige liess den Mitschuldigen ins Gefängnis werfen. Als der König das vernahm, wurde er sehr zornig und liess den hartherzigen Schuldner einsperren und foltern, bis er alles bezahlt hatte.
Dieses Gleichnis erzählte Jesus seinen Jüngern, weil sie darüber stritten, wie oft man jemandem vergeben sollte. Schuld verglich Jesus in diesem Gleichnis mit Geld. – Täglich verletzen wir einander mehrmals mit Worten und Taten. Wir werden schuldig aneinander und brauchen Vergebung.
«Wie oft muss ich ihnen verzeihen? Siebenmal?» Jesus antwortete: «Nein, nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal!»
Matthäus 18,21b-22
Jesus gab sein Leben als Bezahlung für unsere Schuld. Er verlangt deshalb, dass auch wir denen vergeben, die uns unfair behandeln.
Wie schwer fällt es Ihnen, den «Feinden» zu vergeben?
Wochentext Matthäus 18,21-35 (Originaltext des Gleichnisses)