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Die grösste Rettungsaktion

Die grösste Rettungsaktion

Gott sandte seinen einzigen Sohn in diese Welt, um mit uns Frieden zu schliessen. Er lancierte dafür die spektakulärste Rettungsaktion aller Zeiten! Die Sünde zerstörte die Gemeinschaft mit unserem Schöpfer. In Jesus Christus streckt er uns nun seine liebende und versöhnende Hand entgegen. Weihnachten ist die Antwort auf die tiefste menschliche Sehnsucht: Frieden mit Gott.

Das Kind in der Krippe wird zum Erlöser der Menschheit. Auf seinen Schultern lastet unsere ganze Strafe. Ihn trifft das Todesurteil wegen unserer Sünde. Kaum war er auf der Welt, mussten die Eltern mit Jesus fliehen, damit er nicht umgebracht wurde.

Mit seinem perfekten Leben bezahlte er unsere Schuld, die vor allem darin besteht, dass wir uns von ihm abgewendet haben. Den Hass der Menschen quittiert er mit Liebe und bietet Vergebung an. Das ist sein Weihnachtsgeschenk. Wer es täglich neu auspackt und entdeckt, wird jeden Tag von ihm neu überrascht.

«Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten und durch seine Wunden sind wir geheilt.»

Jesaja 53, 5

Wochentext: Weihnachtsgeschichte aus Matthäus 1, 18–2, 23

Lesen Sie mit Ihrer Familie oder Freunden die Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2 und sprechen Sie darüber.

Wenn das stimmt…

Wenn das stimmt…

… dass Gott als Kind vor 2000 Jahren diesen Planeten betreten hat,

… dass er das tat, um Menschen trotz ihrer Fehler vor einem letzten Gericht zu bewahren,

…dass er dafür sein Leben hingab,

… dass ihm der Einzelne nicht egal, sondern unendlich wichtig ist,

… dass er mit jedem, der an ihn glaubt, eine lebendige Beziehung haben möchte,

…dass das bis heute unverändert gilt,

dann kaufe ich mir heute noch eine Bibel und lese darin, bis ich weiss, ob das stimmt.» (Zitat eines Geschäftsmannes)

«Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.»

Johannes 3, 16

Wochentext: Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2

Nehmen Sie sich diese Woche eine Zeit, um Gott zu danken.

Più che una festa…

Più che una festa…

Mi piace andare in chiesa. Incontro i miei amici, ascolto delle parole incoraggianti e, poi, torno a casa soddisfatto. Nessuno controlla mai come vivo la mia fede e se essa produca frutto. Dopotutto, sono libero di fare quello che voglio! È una questione privata. Mi accontento della fede della domenica e delle feste comandate?

Il versetto di Giacomo 1:22, citato sopra, descrive la vita spirituale in modo un po’ diverso. Mi esorta non solo ad ascoltare la Bibbia, ma soprattutto a metterla in pratica. Pertanto, la vita spirituale non è una somma di conoscenze e di riti. Si basa su un rapporto personale con il Signore, il quale, attraverso la sua Parola, indica come vivere quotidianamente in questo mondo. Si tratta non solo di credere che esiste un Dio, ma di conoscerlo di persona e di fare ciò che insegna.

In tal modo, non illudiamo noi stessi!

Mettete in pratica la parola e non ascoltatela soltanto, illudendo voi stessi.

Lettera di Giacomo 1:22


Testo per la settimana: Lettera di Giacomo 1:16-27

Guarda nello specchio della Parola e mettila in pratica!

Visita in Iraq

Visita in Iraq

L’anno scorso, poco prima di Natale, ho visitato un campo profughi nel nord dell’Iraq. Mi è stato permesso di trascorrere alcune ore con i bambini che hanno dovuto abbandonare tutto per mettersi al sicuro. Hanno celebrato il Natale per la prima volta nella loro vita e hanno ricevuto un regalino. La gioia che ho visto brillare nei loro occhi valeva il viaggio.

Tornato in Svizzera, sono atterrato nella follia dello stress natalizio. Centinaia di persone stavano attraversando in ogni direzione la città per comprare i loro regali. Più che mai questa frenesia mi sembrava inappropriata.

Gesù è venuto in questo mondo come un bambino, nascendo in una semplice stalla e rivestendo umili panni. Eppure, è il Principe della Pace, è Amore e il Salvatore. Lui stesso è il più grande dono che possiamo desiderare. Spendiamo, invece, un sacco di denaro per regali inutili. A Natale, è tempo di pensare a ciò che non pos- siamo comprare con soldi.

Sappiamo che Cristo, il Figlio di Dio, è venuto e ci ha aiutato a conoscere il vero Dio, cioè suo Figlio Gesù Cristo. È lui l’unico vero Dio e la vita eterna.

Prima Lettera di Giovanni 5:20

Testo della settimana: Profeta Isaia 8:23 – 9:6

Anche oggi esistono bambini poveri. Perché non fai brillare i loro occhi di gioia?

Wie kann ich gesunde Beziehungen leben?

Wie kann ich gesunde Beziehungen leben?

Einige Tipps für gute Beziehungen:

  • Sei treu – Sprüche 25, 19: «In der Not auf treulose Freunde vertrauen ist so, wie mit einem brüchigen Zahn kauen oder mit einem lahmen Fuss laufen.»
  • Sei bereit zu vergeben – Sprüche 17, 9: «Wer Freundschaft halten will, verzeiht Unrecht; wer es immer wieder auf­ tischt, zerstört sie.»
  • Sei offen und ehrlich – Sprüche 24, 26: «Eine offene, ehrliche Antwort ist ein Zeichen von wahrer Freundschaft.»
  • Ermutige – Philipper 4, 8: «Richtet eure Gedanken auf das, was gut ist und Lob verdient, was wahr, edel, gerecht, rein, liebenswert und schön ist.»

Einige Tipps für schwierige Beziehungen:

«So wie ihr von anderen Menschen behandelt werden möchtet, so behandelt auch sie.» 

Matthäus 7,12

Wochentext: Lesen Sie die Bibeltexte zu den Tipps.

Wie behandeln Sie Menschen?