by Godloves.me | 26. July 2020
Unsere Hände: Was für ein geniales «AllzweckWerkzeug»! Wir können greifen, streicheln, anpacken, aufheben… Viel Gutes können wir damit vollbringen, aber auch zerstören und zuschlagen.
Unsere Hände führen das aus, was wir ihnen «auftragen» zu tun. Es ist wunderbar:
- wenn wir unsere Hände nutzen, um anderen zu dienen
- wenn unsere Hände ausgestreckt sind für den Nächsten
- wenn sie bereit sind, Verwundete zu pflegen.
- wenn sie bereit sind, helfend einzugreifen.
- wenn sie bereit sind aufzurichten.
Das Schöne dabei ist: Wer anderen hilft, hilft auch sich selbst. Nächstenliebe erfüllt uns und gibt Freude zurück.
Lasst uns deshalb unsere Hände als Werkzeuge nutzen,
- die helfen, statt zerstören,
- die aufrichten, statt niederdrücken,
- die lieben, statt hassen.
Wochentext: Markus 12, 28–34
Können Sie sich selbst annehmen?
by Godloves.me | 19. July 2020
Wir sind soeben aus den Ferien zurück und wollen ausschlafen. Unangemeldeter Besuch steht vor der Tür. – Bewege ich mich aus meiner Komfortzone heraus und öffne die Türe im Pyjama oder lasse ich die Leute enttäuscht weggehen? Unser Leben bietet unendlich viele Möglichkeiten, die gemütlichere Variante zu wählen und das «Bitte nicht stören» Schild an unser Herz zu hängen.
Mal angenommen, es bestünde eine Notsituation. Zu Recht würde ich mir danach grosse Vorwürfe machen! Hätte ich nur…
Sind wir bereit unser ausgebuchtes Programm durchkreuzen zu lassen, um unserem Nächsten zu dienen? Jesus erzählte von einem überfallenen Mann, den die angesehenen Frommen liegen liessen. Ein einfacher, ausgegrenzter Samaritaner war barmherzig, pflegte ihn und brachte ihn in eine Herberge. Dort bezahlte er für seine Pflege, bis er wieder gesund war. Hätten Sie auch so gehandelt? Das meint Gott, wenn er von unserem Nächsten spricht.
«Wer ist denn mein Mitmensch?»
Lukas 10, 29b
Wochentext: Lukas 10, 29–37
Wie achten Sie auf Ihre Mitmenschen?
by Godloves.me | 19. July 2020
We just got back from holidays and wanted to sleep in late. However, early this morning, someone rang our doorbell! An unannounced visitor forced me to make a choice. Should I leave my comfort zone and answer the door in my pajamas or should I just simply ignore them and let them leave disappointed? Throughout our lives, we are given countless opportunities to leave our comfort zone or choose the more comfortable option and hang the “Please don’t disturb” signs on our hearts.
What if there was an emergency situation? I would, rightly, blame myself afterwards and ask why I didn’t just open the door.
Are we ready to put aside our fully booked programs in order to serve our neighbours? Jesus told a story of a jewish man who needed help. Many people passed him, one man was merciful.
Take time to read our weekly text:Luke 10:29-37.
This Samaritan was merciful. He soothed his wounds, and bandaged them. He put him on his own donkey and brought him to an Inn. There he paid for his care until he was well again.
And who is my neighbor?
Luke 10:29b
Would you have done the same?
This is what God meant when he said love your neighbour. Don’t turn a blind eye and walk past their needs. Take the “Please don’t disturb” sign off your heart, and take care of them.
How can you take care of your neighbours in need this week? Take some time to pray to God and ask him to highlight someone in your life or on the street. Challenge yourself this week to love people fully, care for people around you and love people with the heart God has given you.
Weekly text: Luke 10:29-37
by Godloves.me | 12. July 2020
Many dream of great happiness. Some wish to complete a challenging journey. Most would love to hit it rich and belong to the winning team. Other’s dream of relaxing in the shade of a palm tree. What does happiness look like for you? Do these virtual dreams help us to escape from reality? Sometimes, we dream big dreams with the desire to flee from our regular lives. However, we forget that our personality always travels with us! After all, many people find themselves in difficult situations, yet blame the circumstances or other people.
What is so appealing about virtual desires and dreams that don’t actually help us? Becoming happy is a decision and a lifestyle in communion with God! Complete your tasks. Decide daily, to do everything with God because he will help you.
“After these signs take place, do what must be done, for God is with you.”
1 Samuel 10:7
What do you use to help you tackle your tasks?
Weekly text: 1 Samuel 10:1-10
by Godloves.me | 12. July 2020
Schlepper profitieren skrupellos von Menschen in Not. Der Traum vom grossen Glück vergeht bereits vielen Flüchtlingen auf der lebensgefährlichen Reise. Der Glaube zu den Gewinnern zu gehören, bleibt allerdings ungebrochen. – Wir Europäer träumen auf der anderen Seite davon, im Schatten einer Palme unsere Arbeit zu erledigen. Erkennt man in diesen virtuellen Träumen vielleicht die Flucht vor der Realität? Hoffen wir nicht oft, vor uns selber fliehen zu können? Vergessen wir dabei nicht, dass unsere Persönlichkeit immer mitreist? Weshalb werden viele Schwierigkeiten von Umständen oder anderen Menschen abhängig gemacht? Wäre nicht Selbstverantwortung gefragt anstatt vor der Realität zu flüchten?
Was machen virtuelle Wünsche und Träume so reizvoll? Helfen sie uns weiter? Glücklich werden ist mit einer Entscheidung verbunden. Ein Lebensstil in inniger Gemeinschaft mit Gott ist dabei entscheidend!
– Packen Sie Ihre täglichen Aufgaben mit grosser Zuversicht an. Gott will Ihnen persönlich beistehen und Sie beraten. Er hat geniale Pläne und Lebenskonzepte für Sie. Lesen Sie den Wochentext und schütten Sie Gott Ihr Herz aus. Möchten Sie ihn bitten Ihr Herz zu verändern wie das bei Saul geschehen ist?
«Pack die Aufgaben an, die sich dir stellen; Gott wird dir beistehen.»
1. Samuel 10, 7
Wochentext: 1. Samuel 10, 1–10
Wie packen Sie Ihre Aufgaben an? – Oder murksen Sie sich einfach durch’s Leben?